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Wiedersehen am Gallinchen-Parcours am 26. und 27. Juli 2014 Wiedersehen am Gallinchen-Parcours am 26. und 27. Juli 2014|Cottbus | 24. Juli

Kommendes Wochenende: Guter Pferdesport und Märchenstunde im Sattel Cottbus (MB). Für das letzte Wochenende im Juli (26. und 27.7.) steht in Gallinchen an der Kutzeburger Mühle nun bereits das 19. Dressur-und Springturnier fest im Kalender der Pferdesportfreunde. Die vielen Zuschauer erwarten auf der malerischen Spreeaue wieder stimmungsvolle Show und Wettbewerbe und für die Aktiven sportliche Höhepunkte. Den Organisatoren an der Kutzeburger Mühle bereitet es sichtliche
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Bleibt feine Adresse: Branitzer Siedlung Bleibt feine Adresse: Branitzer Siedlung|Cottbus | 24. Juli

Sie gilt als eines der attraktivsten Wohngebiete der Stadt / Handwerk hat hier einen guten Platz: Branitz (bw). Die Straßenbezeichnungen in der Branitzer Siedlung nehmen überwiegend Bezug zu Dichtern und Denkern, Musikern und Malern. In den 30er-Jahren des vorigen Jahrhunderts befanden sich die schmucken Ein- und Mehrfamilienhäuser noch außerhalb der Stadt. Heute ist die Siedlung rechts und links der Bundesstraße 169  nach Forst am östlichen
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Glasfaserdatennetz in Grünewalde Glasfaserdatennetz in Grünewalde|Senftenberg & Seenland | 24. Juli

Erste Kunden rasen durchs Netz / Schneller als der Bund es fordert: Grünewalde (C.B.). Am vergangenen Donnerstag wurden die ersten Kunden in Grünewalde an das Glasfasernetz der LKG Lausitzer Kabelbetriebsgesellschaft mbH angeschlossen. In einem einzigartigen Musterprojekt errichtet die LKG in Zusammenarbeit mit der Stadt Lauchhammer, der Mitteldeutschen Netzgesellschaft Strom mbH und Partnern ein FttH-Hochgeschwindigkeitsnetz. „Das spricht einmal mehr für die hohe Umsetzungsgeschwindigkeit und Innovationskraft des
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Der Märkische Bote im Seenland Der Märkische Bote im Seenland|Senftenberg & Seenland | 24. Juli

Die Lausitzer Heimatzeitung ist in ihr 25. Jahr gestartet: total sommerlich: Senftenberg (hnr.). Sein traditionelles Sommerfest für Mitarbeiter aus Redaktion und Verlag hatte Der Märkische Bote dieses Jahr ins Senftenberger Seenland gelegt. Mit dem 1. Juli ist das Unternehmen in sein 25. Jahr gestartet, denn am Tag der Wirtschafts- und Währungsunion 1990 erschien die erste Zeitungsnummer aus dem Hause der geschäftsführenden Cottbuser Gründerfamilie. Heute lenken
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weitere Beiträge aus Senftenberg & Seenland


mehr aus Wirtschaft


Zukunftspreis Brandenburg verliehen Zukunftspreis Brandenburg verliehen|Wirtschaft | 14. Juli

Drei Niederlausitzer Unternehmen wurden für besondere Leistungen ausgezeichnet: Region (C.B.). Insgesamt neun Unternehmen wurden in diesem Jahr mit dem Zukunftspreis Brandenburg ausgezeichnet. Firmen aus dem ganzen Land konnten sich für den Preis bewerben, der erstmalig von allen sechs Wirtschaftskammern Brandenburgs gemeinsam ausgeschrieben wurde. Aus 97 gültigen Bewerbungen kürte die Jury drei Niederlausitzer Firmen für besondere unternehmerische Leistungen. Zu ihnen gehört auch die PolymerTechnik Ortrand GmbH,
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Bergbau und was dann?|Wirtschaft | 11. Juli

BTU sucht Teilnehmer für Untersuchung: Region (MB). Ein neues Projekt am Lehrstuhl Stadttechnik von Prof. Dr.-Ing. Mathias Koziol an der BTU Cottbus–Senftenberg soll im kommenden Winter-semester 2014/15 untersuchen, ob und wie ein Weiterbildungsstudiengang für die nachhaltige Entwicklung von Regionen nach dem Bergbau aufgebaut werden kann. Mit den Ergebnissen der Internationalen Bauausstellung (IBA) Fürst-Pückler-Land und Forschungsarbeiten an der Universität wird in einer Testphase die Erarbeitung und
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Neues Mindestlohn-Gesetz wirft auch Schatten in der Region Neues Mindestlohn-Gesetz wirft auch Schatten in der Region|Wirtschaft | 4. Juli

Fazit von Lausitzer Unternehmern: Gut gedacht, schlecht gemacht: Region (mk). Das Wahlkampfgeschenk Mindestlohn wird kommen. Diese Woche wurde das Gesetz im Bundestag beschlossen. Einige Unternehmer in der Region hadern jedoch mit diesem Gesetz. Norman Nowka aus Forst ist Betreiber einer Videothek. Der Mindestlohn bringt für sein Geschäft eine schwierige, vielleicht sogar tödliche Situation, erklärt der junge Unternehmer. In Zukunft wird er die Öffnungszeiten so anpassen
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Die „alte Dame“ wird 40 Die „alte Dame“ wird 40|Region, Wirtschaft | 27. Juni

Am 24. Juni 1974 liefen die ersten Massen über die Förderbrücke F60 im Tagebau Nochten / Statt Muskelkraft dominiert heute Hightech: Sie ist eine der ältesten aktiven Förderbrücken von Vattenfall, die F60 im Tagebau Nochten. In dieser Woche feierte sie runden Geburtstag. Wer die Gelegenheit bekommt, sie – die „alte Dame“, wie die Kumpel sie liebevoll nennen – aus der Nähe zu sehen, wird ihr
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mehr aus Sport


Das Sport-Wochenende. Die regionale Sicht Das Sport-Wochenende. Die regionale Sicht|Sport | 25. Juli

Liga 3 Die Anspannung und Freude steigt. Vor dem ersten Saisonspiel ging es unter der Woche noch einmal um 18 Plätze im Kader – und natürlich um elf in der Startformation. Die wichtigste Erkenntnis aus dem Test gegen Magdeburg (2:2) war wohl, dass es keine weiteren Verletzten gibt. Heute (Sa.) um 18 Uhr geht es „um die Wurst“. Das Spiel wird live in der ARD
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Das Sport-Wochenende. Die regionale Sicht Das Sport-Wochenende. Die regionale Sicht|FC Energie Cottbus, Sport | 18. Juli

Vorbereitung der 3. Liga: Nach zuvor fünf Testspielsiegen musste die Mannschaft des FC Energie Cottbus beim letztjährigen Regional-Meister TSG Neustrelitz eine 0:1 Niederlage hinnehmen. Besser machten es die Cottbuser im vorletzten Test vor dem „ scharfen Start“ in die Saison 2014/15. Mit einem 1:1 gegen den Zweitligisten Union Berlin setzten die Cottbuser ein Achtungszeichen. Überzeugend war vor allem die Art und Weise, wie sich die
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„Die WM zeigt, dass alles möglich ist“ „Die WM zeigt, dass alles möglich ist“|FC Energie Cottbus, Sport | 18. Juli

Der Präsident des FC Energie Cottbus erklärt, dass Cottbus eine gute Rolle spielen will in Liga 3: Cottbus (mk). Der Substantive vor dem Saisonbeginn gibt es viele: Neustart, Umbruch oder wie der Präsident des FC Energie Cottbus, Wolfgang Neubert, sagt: Abenteuer. „Erwartungen gibt es bei mir nicht“, meint er und hofft, dass auch die Fans nach möglichen Niederlagen an den Verein glauben, da Kontinuität erst
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WM – Finale auf der Freilichtbühne am Bergschlösschen WM – Finale auf der Freilichtbühne am Bergschlösschen|Sport, Spremberg | 12. Juli

Bergschlösschen ermöglicht Public Viewing: Spremberg (MB). Nicht erst seit dem Finaleinzug der deutschen Mannschaft am Dienstagabend wurde auch in Spremberg der Wunsch nach einem gemeinsamen Public Viewing auf der Freilichtbühne immer lauter. Das Team des Mehrgenerationszentrums Bergschlösschen der Stiftung SPI hat sich nun kurzfristig dieses Wunsches angenommen. Am Sonntag wird erstmals live ein WM-Spiel auf der Freilichtbühne Spremberg zu sehen sein. Dabei ist der Eintritt
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Senftenberg: Heiße Köpfe unter „Tellerminen“ Senftenberg: Heiße Köpfe unter „Tellerminen“|Bilder aus dem alten Senftenberg | 24. Juli

Ralf Zülke findet: Ein Kompliment für die Blechbläser der „Russenband“: So richtig begeistert waren unsere Leser im Seenland von dem Rätselbild der letzten Ausgabe nicht. Lediglich Ralf Zülke war richtig gut gelaunt. Er ist offenbar selbst Blechbläser (vielleicht in einem Kirchenchor?) und mailt uns: „Die ‘Freunde’ hatten’s offenbar nie ganz leicht, schon gar nicht als Schutzmacht in der DDR. Zwischen Nacktbäuchen und Bikini-Kindern mussten sie
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Cottbus: Die Post prägte den Berliner Platz Cottbus: Die Post prägte den Berliner Platz|Bilder aus dem alten Cottbus | 18. Juli

Hier wurde Markt abgehalten und der Turm war die Antenne zur Welt: Wolfgang Bauch schreibt per E-Mail: Es handelt sich um die ehemalige „Kaiserliche Post“. 1888 wurde mit dem Bau des zweigeschossigen Postgebäudes mit einem dazugehörigen Telegrafenturm begonnen, bereits 1891 wurde das „Kaiserliche Postamt“ eröffnet. Erbaut wurde das Gebäude im Neorenaissancestil, die verschiedenen Baustile des 19. Jahrhunderts prägten die Fassade des Gebäudes. Im April 1945
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Forst: Arbeitsamt ist zu sehen Forst: Arbeitsamt ist zu sehen|Bilder aus dem alten Forst | 18. Juli

Der Ortsteil Berge wurde Opfer des Krieges: Siegfried Schulze griff zum Hörer: „Dieses Gebäude ist das Forster Arbeitsamt im Ortsteil Berge.  Die rechte Seite der Straße führt nach Pförten. Zu sehen ist hier ein Teil der langen Brücke. Als die Front 1945 näherrückte ist das Arbeitsamt abgebrannt. Links zu sehen ist die Neiße Promenade. Das Gebäude in der Pförtner Straße bestand aus rotem Klinker. Nach
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Guben: Der Wohnungsbau begann hier Guben: Der Wohnungsbau begann hier|Bilder aus dem alten Guben | 18. Juli

Forster Betonwerk fertigte Elemente für die Plattenbauten der Region: Dieter Fahrentz rief an: „Zu sehen ist das Betonwerk. Es ist Mitte der 60er-Jahre entstanden. Es diente zum Bau der Obersprucke. Ich selbst habe hier 18 Monate gearbeitet. Davor zu sehen ist die Thielestraße. Links ist die Schillerstraße. Die Ländereien ringsherum gehörten den Reichenbacher Bauern. Chef der jetzigen GWG ist Herr Stein. Er hat dort gearbeitet.
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