Freitag, 31. Oktober 2014 | 11:41 Uhr | Anmelden

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Max-Grünebaum-Preis in Cottbus – Zum 18. Mal an Künstler und Wissenschaftler verliehen Max-Grünebaum-Preis in Cottbus – Zum 18. Mal an Künstler und Wissenschaftler verliehen|Cottbus, Feuilleton, Job & Karriere, Region | 30. Oktober

 würdigte vergangenen Sonntag in Cottbus Künstler des Staatstheaters Cottbus mit einem Max-Grünebaum-Preis und einem Förderpreis. Zwei Max-Grünebaum-Preise sowie einen Förderpreis erhielten junge Wissenschaftler der BTU Cottbus-Senftenberg. Diesjähriger Max-Grünebaum-Preisträger des Staatstheaters Cottbus ist der Tänzer Stefan Kulhawec. Den Karl-Newman-Förderpreis erhält die Solorepetitorin Bo-Kyoung Kim. Die Max-Grünebaum-Stiftung verlieh der BTU Cottbus-Senftenberg drei Auszeichnungen. Der Max-Grünebaum-Preis 2014 geht an Dr. rer. nat. Antje Mugler und Dr. rer. nat.
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Beratung ist beim Bettenkauf wichtig – Bei Güldenpfennig wird sich Zeit genommen Beratung ist beim Bettenkauf wichtig – Bei Güldenpfennig wird sich Zeit genommen|Cottbus, Region | 30. Oktober

(mk). Wer sich ein Bett oder eine Matratze kaufen will, sollte sich Zeit nehmen. Denn Schlaf ist nicht Schlaf. Für die welche gesund schlafen wollen, um morgens wieder fit statt müde und gerädert aufzustehen, ist das Bettenfachgeschäft Güldenpfennig in der Eilenburger Straße in Cottbus die richtige Adresse. Seit 24 Jahren berät hier Theodor Güldenpfennig seine Kunden, wenn es um das individuelle Schlafsystem geht. Während einer
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Krieschow bereitet sich auf großes Dorfjubiläum vor – Im kommenden Jahr wird der 700. Geburtstag gefeiert Krieschow bereitet sich auf großes Dorfjubiläum vor – Im kommenden Jahr wird der 700. Geburtstag gefeiert|Cottbus, Spreewald | 30. Oktober

Krieschow (mk). Alt und jung. Diese zwei Gegensätze widersprechen sich im beliebten Dorf Krieschow so gar nicht. Im kommenden Jahr wird der 700. Geburtstag des Dorfes gefeiert. Wer glaubt, dass in einem Dorf nur noch die Alten die Stellung halten, glaubt hier falsch. Vort allem die Jugend nimmt zunehmend die Geschicke des Ortes in die Hand. Bestes Beispiel dafür ist der neue Ortsvorsteher. Mit 31
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Petition soll Kita erhalten – Eltern berufen sich auf familienfreundliche Stadt|Cottbus | 30. Oktober

Drebkau (MB). Mit einer Unterstützungshilfe wenden sich Eltern von Kindern, die in der Kindertagesstätte „Zwergenhaus“ im Drebkauer Ortsteil Greifenhain betreut werden, an die Öffentlichkeit, insbesondere an die Drebkauer Stadtverordneten. In dem Schreiben heißt es: „Die Stadt Drebkau beantragt … die Schließung der Kindertagesstätte… Wir sind gegen die geplante Schließung zum 31.08.2015. Auf der Internetpräsenz wirbt unsere Stadt Drebkau für ihre familienfreundliche Kommunalpolitik. Unser Unverständnis wird
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In Teichland spukt es In Teichland spukt es|Spree-Neiße | 28. Oktober

Erlebnispark lädt am 31.10. zur Gruselparty: Teichland (MB). Der Spuk geht weiter. Der Erlebnispark Teichland wird wieder zum Schreckensort. Los geht die Halloweenparty am 31.10.2014 um 11 Uhr und endet, falls das Teichland wieder von allen guten wie bösen Geistern verlassen werden sollte, um 20 Uhr. Die Besucher können bei der Gruselparty im Erlebnispark  wieder Kürbisse schnitzen und Lampions basteln. Eine Märchenfee wird von 14
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Presseerklärung der Bürgerinitiative Altanschließer Cottbus|Cottbus, Wirtschaft | 20. Oktober

Presseerklärung der Bürgerinitiative Altanschließer Cottbus   Das Bundesverwaltungsgericht hat mit Beschluss vom 11.September 2014 die Revision gegen das Urteil des Oberverwaltungsgericht Berlin- Brandenburg vom 14.11.2013 in einem Cottbuser “Altanschließerstreit” nicht zugelassen (BVerwG 9 B 22.14; OVG 9 B 24.12).   Die Gründe dafür sind sinngemäß: Kommunalabgabenrecht ist ausschließlich Sache des Landesrechts und durch das BVerwG grundsätzlich nicht überprüfbar, es sei denn es liegt zugleich eine
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Schallschutz am BER|Wirtschaft | 10. Oktober

Aufträge für 200 Mio. Euro werden vergeben: Region (MB). Die Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg sucht Unternehmen, die Aufträge im Bereich des Schallschutzes übernehmen können. Das Auftragsvolumen beträgt im ersten Schritt rund 200 Millionen Euro. Die Handwerks­kammer Cottbus hat deshalb ein kompaktes Weiterbildungspaket geschnürt. Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die Umsetzung der Schallschutzmaßnahmen und welche Anforderungen sich für Handwerksbetriebe ergeben. Das HWK-Angebot ist in vier Module aufgebaut,
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Fit für die Lehre im Bauhandwerk Fit für die Lehre im Bauhandwerk|Wirtschaft | 10. Oktober

Pilotprojekt für Berufsstarter bei der HWK: Cottbus (MB). Das „Pilotprojekt Berufsstart Bau“ der Handwerkskammer Cottbus qualifiziert Jugendliche gezielt, um sie für eine Lehre auf dem Bau vorzubereiten. „Das Projekt soll der Türöffner für eine duale Ausbildung auf dem Bau sein“, so Frank-Holger Jäger, Projektleiter bei der Handwerkskammer. Noch gibt es freie Plätze. Gefördert wird die Vorbereitung von der Soka-Bau, der Arbeitsagentur und den Jobcentern. Bis
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Brief gegen Tagebauplan|Wirtschaft | 26. September

Schenkendöbern verlangt Planungsstopp: Schenkendöbern (MB). Der Gemeinderat der Gemeinde Schenkendöbern hat in seiner letzten Sitzung einstimmig die Ablehnung des Braunkohlentagebaues Jänschwalde-Nord bekräftigt und fordert von der künftigen Landesregierung die zeitnahe Einstellung des Planverfahrens. In einem offenen Brief an die neu gewählten Landtagsabgeordneten soll darauf verwiesen werden, dass keine nachvollziehbare Begründung mehr existiert, den Tagebau und die Umsiedlung der Dörfer Grabko, Kerkwitz und Atterwasch voranzutreiben. Die
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Der Chefdirigent im Meistersaal der Handwerker Der Chefdirigent im Meistersaal der Handwerker|Wirtschaft | 26. September

GMD Evan Christ bei Handwerkern / Blumen für die Jahrgangsbesten: Cottbus (hnr.) Die Stadthalle war letzten Sonnabend wieder Meistersaal. 127 Meister, die ihr silbernes Jubiläum begingen, wurden als „Macher des jungen Ostens“ gefeiert. 112 junge Handwerker empfingen ihre Meisterbriefe, darunter, mit Blumen geehrt, die Jahrgangsbesten der Gewerke. Aus Cottbus war Malermeister Enrico Machnow dabei, aus Jänschwalde Metallbauermeister Ralf Müller. Allen gab GMD Evan Christ, Chef
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Energie zeigte ein Klasse Spiel Energie zeigte ein Klasse Spiel|Sport | 24. Oktober

Gegen den MSV Duisburg spielte der FCE zeitweise auf Zweitliga-Niveau: In einer ansehnlichen Partie, vielleicht der besten in Liga 3, gewinnt der FCE gegen den MSV Duisburg letztlich verdient mit 2:0. Nach der torlosen ersten Halbzeit bekam Cottbus nach dem Führungstor mehr Raum und nutzte diesen zum entscheidenden zweiten Treffer. Energie Coach Stefan Krämer stellte im Vergleich zur peinlichen 0:3 Niederlage in Köln auf zwei
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Die Vision für Ströbitz: Wacker zwanzig-zwanzig Die Vision für Ströbitz: Wacker zwanzig-zwanzig|Sport | 17. Oktober

Traditionsverein plant für ein Sportzentrum im Stadtteil / Nevoigtschule kann enger Partner sein: Cottbus (Hnr.). Fußballerisch sehen sich die Kicker aus der Zahsower Straße als die Nummer 2 (nach dem FCE) in Cottbus. Aber besonders stolz sind der Vorstand und viele Eltern des Stadtteils auf den sportlichen Nachwuchs. „Die Leute rennen uns die Bude ein“, sagt Präsident Reinhard Schmidt ganz salopp und zeigt mit der
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Pflichtaufgabe erfüllt Pflichtaufgabe erfüllt|Sport | 17. Oktober

Fussball Liga 3  Der FC Energie Cottbus hat die Pflichtaufgabe im brandenburgischen Landespokal beim Ludwigsfelder FC mit 5:0 erfüllt.  Im Ludwigsfelder Waldstadion begann der FC Energie mit einer Mischung aus „ Stammpersonal“ und Spielern, die Praxis und Wettkampfhärte erhalten sollten. Erwartungsgemäß übernahm Energie von Beginn an Kommando und Initiative. Gegen die tiefstehende Landesliga-Mannschaft wurde es im letzten Drittel des Spielfeldes sehr eng. Cottbus erspielte sich
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Stolz auf den Goldpokal Stolz auf den Goldpokal|Sport | 17. Oktober

Stolz auf den Goldenen Pokal ist André Staacke von Eintracht Lauchhammer. Mit 25 Toren wurde er bester Torschütze der Landesklasse Süd in dieser Saison. Den Pokal überreichten Staffelleiter der Landesklasse Süd, Jens Runge (li.), und der Vorsitzende des Fußballkreises, Helmut Schneider


Schmerzlich: Die erste Niederlage in der Fremde Schmerzlich: Die erste Niederlage in der Fremde|Sport | 10. Oktober

Energie Cottbus kassiert 0:3-Auswärtsniederlage gegen Fortuna Köln / Trainer sieht Abwehr kritisch: Vor nur knapp 2 000 Zuschauern beim Kölschen Vorstadtverein übernahm Energie die Initiative, kam ordentlich in die Partie und verursachte mit guten Flanken erste Gefahr. Das Tor fiel allerdings auf der anderen Seite. Nach einem Fehler im Spielaufbau war die Abwehr offen, Perdedaj unterlief den aufspringenden Ball und Rahn ließ sich diese Chance nicht
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Cottbus: Drogerie war populär in der Stadt Cottbus: Drogerie war populär in der Stadt|Bilder aus dem alten Cottbus | 30. Oktober

Perseke in der Marktstraße produzierte Farben und Lacke selbst: Annemarie Grimmler verbindet mit dem Rätselfoto gute Erinnerungen: „Diese beliebte Drogerie in der Marktstraße hieß Perseke. In meiner Erinnerung war sie besonders für die eigene Produktion von Farben und Lacken bekannt. Ich erinnere mich, dass man als Kunde sehr höflich, kompetent und seriös behandelt und bedient wurde. Frau Perseke, die Gattin des damaligen Besitzers, lebt meines
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Cottbus: „Victoria“ ist längst verloren, aber… Cottbus: „Victoria“ ist längst verloren, aber…|Bilder aus dem alten Cottbus | 24. Oktober

…das Haus nicht. Es wurde verdorben und viel später neu interpretiert Dieses Motiv hat uns darin bestärkt, die „Damals war’s“-Reihe auch nach demnächst 25 Jahren nicht aufzugeben. Denn Steine können viel über unser Leben, sogar über unsere Ansichten erzählen. Zu diesem Bild gab es Vorschläge zu allen drei Lösungsangeboten. Unser gründlicher Leser Klaus Herold glaubt „nach Vor-Ort-Begehung“ sogar, dass die Häuserreihe 1945 den Bomben zum
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Forst: Was soll dann da hin? Ein Dorfteich? Forst: Was soll dann da hin? Ein Dorfteich?|Allgemein | 24. Oktober

Forster wünschen sich eine städtische Mitte / Wenige Erinnerungen blieben: Gerhard Schuhmann, ein Cottbuser Forst-Leser, war begeistert: „Welch ein klares Stadtbild! Die Kirche stolz und erhaben auf dem Markt. Ich glaube das ist – zumindest in der Lausitz – einmalig.“ Die Forster wissen natürlich den Grund. Brühl und sein Baumeister Johann Christoph Knöffel konnten die Stadt nach dem Großbrand von 1748 nicht nur per Generalplan
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Guben: Straßenname im Dauerwechsel Guben: Straßenname im Dauerwechsel|Bilder aus dem alten Guben | 24. Oktober

 Gebäude in der Berliner Straße versorgte Gubener mit Wurst: Er ist sich sicher: „Das Foto zeigt das Haus Nummer 9 in der damaligen Bahnhofstraße (heute Berliner Straße). Ich vermute, dass es so um das Jahr 1915 aufgenommen wurde. Ernst Diener war damals der Eigentümer des Hauses. Sein Wurstgeschäft führte er aber zu der Zeit nicht mehr. Im Einwohnerbuch aus dem Jahr 1920 wird er bereits
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Spremberg: Ratefuchs gesucht Spremberg: Ratefuchs gesucht|Bilder aus dem alten Spremberg | 24. Oktober

Alte Ansicht wurde nicht erkannt: Gewiss keine leichte Aufgabe stand vor den Rätselfreunden der vergangenen Woche. Den Standort des Fotografen eines besonders alten Fotos galt es herauszufinden. Da noch niemand die Lösung preisgab,kann  zum Rätselfoto der vergangenen Woche gern noch etwas geschrieben werden. Gerne kann auch geraten und vermutet werden. Wir sind gespannt, welche Straße hier so schwer zu erraten ist.


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