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Archiv für November 2009

Guben: Für zehn Pfennig durch Guben fahren

Bilder aus dem alten Guben | 27. November 2009 | Von | Keine Kommentare »
Guben:  Für zehn Pfennig durch Guben fahren

Vom 24. Februar 1904 bis 8. Juni 1938 fuhr die Straßenbahn in Guben / Gasthaus „Goldene Sonne“ Schnell erkannten unsere Leser in dieser Woche die Berliner Straße. Anita Linke berichtete: „Es ist die ehemalige Wilhelm-Pieck-Straße heute Berliner Straße. Linker Hand ist das Elternhaus meines Mannes. Ich schätze die Aufnahmezeit um 1936 herum. Die Bahn ist nicht lange gefahren.“ Ingrid Giebler mailte uns: „Rechts im Bild
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Spremberg: Sogar im Winter schwammen Gäste draußen

Bilder aus dem alten Spremberg | 27. November 2009 | Von | Keine Kommentare »

Schornsteine und Kühltürme des Kraftwerkes zu sehen / Kraftwerk beheizte Wasser mit Dampf Norbert Fertig: „Das ist die Schwimmhalle von Trattendorf, vis a vis vom Kraftwerk Trattendorf. Das war ein Warmwasserbecken, das vom Kraftwerk beheizt wurde, also auch im Winter nutzbar. Die Aufnahme stammt wohl aus den 60er Jahren Die Spremberger Wasserballer und Schwimmer von Fortschritt Spremberg haben dort trainiert. Im Hintergrund sieht man die
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Forst: Kunstfahrerinnen glänzten bei Mai-Demo

Bilder aus dem alten Forst | 27. November 2009 | Von | Keine Kommentare »
Forst: Kunstfahrerinnen glänzten bei Mai-Demo

Max Unversucht trainierte Reigenfahrer / Bis 1961 Kunstfahrer beim BSG Fortschritt Forst Süd Klaus-Dieter Schmidt wusste einiges über das Ereignis zu berichten: „Die Aufnahme stammt vom 1. Mai 1955. Alle Sportgemeinschaften haben dazu demonstriert. Hier ist die Radsportabteilung (damals noch Sektion genannt) der BSG Fortschritt Forst-Süd zu sehen. Im Vordergrund sind die Damen der Reigenfahrerinnen. Ganz links vorne fahren Erika Böttcher (geb. Voigt) und rechts
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Cottbus: Ein Fahrschein für 10 Pfennig

Bilder aus dem alten Cottbus | 27. November 2009 | Von | Keine Kommentare »
Cottbus: Ein Fahrschein für 10 Pfennig

Vom Fahrschein bis zur Bockwurst / Wartehäuschen mit Multifunktion Diesmal haben uns wieder viele Zuschriften zum „Damals war’s – Bild“ errreicht. Annemarie Grimmler erinnerte sich: „Eingerichtet worden war das abgebildete Bauwerk als zentrales Straßenbahnwartehaus. Aber wenn ich mich recht erinnere, wurde die relativ große Fläche später zu einem Teil (ich glaube, in der linken Hälfte) zu einem Kiosk umgewandelt, der Getränke und Imbiss anbot. Damals
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Guben: Enkel erkennt das Hutgeschäft vom Opa

Bilder aus dem alten Guben | 21. November 2009 | Von | Keine Kommentare »
Guben: Enkel erkennt das Hutgeschäft vom Opa

Paul Henschke hatte in der Kaltenborner Straße ein Hutgeschäft / Enkel war Hutmachermeister Zu erraten galt es die Kaltenborner Straße. Die Ansicht der Häuser hat sich über die Jahre stark verändert, so gibt es heute bei dem zweiten Haus auf der rechten Seite nicht mehr die Gaupe mit den zwei Fenstern. Jürgen Heinrich teilte telefonisch mit: „Ich war selbständiger Hutmachermeister. Das Geschäft gehörte meinem Großvater
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Spremberg: Gitter wanderte vom Georgenberg zum Museum

Bilder aus dem alten Spremberg | 21. November 2009 | Von | Keine Kommentare »
Spremberg: Gitter wanderte vom  Georgenberg zum Museum

Hugo Richter fertigte Rosengitter an / Spremberger Schlossermeister Herwert Lohr restaurierte es „Diese Ansicht konnte man vor längerer Zeit so im Stadtpark auf dem Georgenberg betrachten. Der Standpunkt befindet sich in der Nähe des ehemaligen und wahrscheinlich ältesten Bauwerk der Stadt, der Georgenbergkapelle, welche etwa um 1189 erbaut wurde. Im Vordergrund das Rosengitter ist Zeugnis einmaliger, handwerklicher Kunst der Vergangenheit. Es wurde 1901 vom Kunstschmied
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Forst: Heizungsrohr zog sich über den Mühlgraben

Bilder aus dem alten Forst | 21. November 2009 | Von | Keine Kommentare »
Forst: Heizungsrohr zog sich über den Mühlgraben

Firma des Tiefbaus Forst hat das Gebäude neben Gutenberghaus am Lindenplatz abgerissen “Zu sehen müsste die Gerberstraße sein in den 70er-Jahren. Im Hintergrund ist die Kirchstraße“, berichtete Christine Rex. Hans Schröter schrieb weiter. „Es handelt es sich um die Ecke Kirchstrasse / Lindenplatz. Der Abriss der Häuser müsste Ende der 1960er Jahre erfolgt sein. In der oberen Bildmitte ist die Brücke (Kirchstraße) über den Mühlgraben
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Cottbus: Judenpforte in der Stadtmauer

Bilder aus dem alten Cottbus | 21. November 2009 | Von | Keine Kommentare »
Cottbus: Judenpforte in der Stadtmauer

„Die Schulzen ihre Pforte“ nach Obstfrau benannt / Durchbruch von 1879 Zum letzten „Damals-war’s“- Foto schrieb uns Diethart Schulz auf einer Postkarte: „Das Foto muss um 1928 entstanden sein, da man davon ausgehen kann, dass die Ansichtskarte, die als ‘Altes Stadttor’ beschrieben wird, nicht stimmt, da die Pforte durch den Turm erst nachträglich geschaffen wurde. Auf der rechten Seite ist die Gaststätte ‘Stadtwächter’ in der
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Guben: Fabrikantenvilla in Alten Poststraße

Bilder aus dem alten Guben | 14. November 2009 | Von | Keine Kommentare »
Guben: Fabrikantenvilla in Alten Poststraße

Bärbel Koschack: „Das Foto zeigt die Fabrikentenvilla in der Alten Poststraße 61 im heutigen Zustand. Sie gehörte zur Berlin-Gubener Hutfabrik AG, Abteilung Haarhut, Alte Poststraße 60. Das schöne Gebäude entstand im Jahre 1875. Auffallend ist die Freitreppe mit den griechischen Säulen und die Ornamente im dreieckigen Giebel. Nach 1945 wurde die Villa für viele Familien ein Zuhause. Viele Jahre steht die Villa schon leer und
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Spremberg: Namensverleihung im Kraftwerk Trattendorf

Bilder aus dem alten Spremberg | 14. November 2009 | Von | Keine Kommentare »
Spremberg: Namensverleihung im Kraftwerk Trattendorf

Namensverleihung im Kraftwerk TrattendorfManfred Gnida: „Am 11. Januar 1954 kamen die ersten Arbeiter nach Trattendorf, um ein großes Projekt in Angriff zu nehmen. An der Stelle des früheren Kraftwerkes sollte ein neues Großkraftwerk gebaut werden. Aus allen Teilen des Landes reisten FDJ-ler an, um das Bauvorhaben zu erfüllen. Ein Patenschaftsvertrag mit dem damaligen Ministerium für Schwerindustrie wurde geschlossen und das Projekt zum „Bau der Jugend“
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