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Archiv für Februar 2013

Glückauf, Seenland

Kommentar | 23. Februar 2013 | Von | Kommentare deaktiviert für Glückauf, Seenland
Glückauf, Seenland

Die Leute im Seenland kann in diesen Tagen nichts wirklich aus der Ruhe bringen. Die Neujahrsglückwünsche sind ausgesprochen, die Hochschule wird demnächst als Universität firmieren und nächsten Monat legt im Stadthafen der erste Dampfer an. Da braucht’s nur noch zur rechten Zeit ein paar wärmende Sonnenstrahlen, und ab geht das Jahr wie Schmidts Katze. Vielleicht lässt sich die freundliche Grundstimmung ja noch verbessern durch diese
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Der Jammer ohne den Hammer

Kommentar | 23. Februar 2013 | Von | Kommentare deaktiviert für Der Jammer ohne den Hammer
Der Jammer ohne den Hammer

Der alte Schlosserspruch „Ohne Hammer ist ein Jammer. Ohne Feile geht ne Weile“ klingt wie mit heiterer Stimme gesprochen. Vielen Handwerkern der Grenzregion ist aber mittlerweile das Lachen vergangen. Die Kriminalität steigt. Unternehmen schlugen bei der Handwerkskammer Alarm. So gibt es in der Region Betriebe, wo die Diebe neben dem Hammer alles mitnahmen, was zu greifen war – selbst die Alarmanlage. Was für die Unternehmer
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Personen 23./24. Februar 2013

Personen | 23. Februar 2013 | Von | Kommentare deaktiviert für Personen 23./24. Februar 2013

Martina Münch, Brandenburgs Bildungsministerin, hat die Schirmherrschaft für die in Cottbus bevorstehenden Deutschen Meisterschaften im Duathlon übernommen. Die Meisterschaften werden vom TSV Cottbus, Abteilung Triathlon, am 27. und 28. April organisiert. Michael Hensel hat seinen sofortigen Rücktritt vom Amt des Landesvorsitzenden der Piratenpartei Brandenburg erklärt, weil ihm der Spaß daran vergangen sei und er mehr Zeit für seine Familie benötige. Die Handlungsfähigkeit des Landesvorstandes ist
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Guben: Viel Spielzeug in der Geschäftsstraße

Bilder aus dem alten Guben | 23. Februar 2013 | Von | Kommentare deaktiviert für Guben: Viel Spielzeug in der Geschäftsstraße

Traumhafte Geschäfte für Kinder / Erste Gemälde nach dem Krieg Klaus Doege löst am Telefon: „Zu sehen ist die Frankfurter Straße. Das Bild müsste Mitte der 1950er-Jahre aufgenommen sein. Links war der Juwelier Kärgel zu finden. Das Haus steht noch mit GWG-Büro. Rechts war Sternke, ein Haushalts- und Universalladen – da gab’s alles und wurde sehr viel genutzt, heute ein Textilgeschäft. Und in der Mitte
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Spremberg: Lösung der Transportprobleme

Bilder aus dem alten Spremberg | 23. Februar 2013 | Von | Kommentare deaktiviert für Spremberg: Lösung der Transportprobleme

Stadtbahnhof wurde vor über 30 Jahren wieder abgerissen Horst Tenschert vermutet zum Rätselfoto: „Es könnte das Hauptgebäude des Stadtbahnhofes auf dem Rossplatz sein. Dort, wo der heutige Puschkinplatz und wo heute die Schwimmhalle und der dazugehörige Parkplatz ist. Der Stadtbahnhof wurde am 21. Januar 1898 für den Personenverkehr vom Rossplatz zum Bahnhof auf dem Georgenberg eröffnet. Mit Stilllegung der Strecke am 15. Oktober 1932 verlor
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Forst: Block wich einer Grünanlage

Bilder aus dem alten Forst | 23. Februar 2013 | Von | Kommentare deaktiviert für Forst: Block wich einer Grünanlage

Mieterin schwärmt von ihrer einstigen Lindenplatz-Wohnung Sieglinde Homann hat hier gewohnt: „Beide Blöcke standen am Lindenplatz. Daneben ist das Gutenberg-Haus zu sehen, in dem sich eine Buchhandlung befindet. Hinter dem Park ist der Parkplatz. Dort ist der Lindenplatz. Hinter dem Block verlief der Mühlgraben. Wir waren im März 1974 eine der ersten Mieter die dort eingezogen sind. Damals hieß der Lindenplatz noch Goetheplatz. Hier gab
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Cottbus: Sonnenzeit, wo einst gebrannt wurde

Bilder aus dem alten Cottbus | 23. Februar 2013 | Von | Kommentare deaktiviert für Cottbus: Sonnenzeit, wo einst gebrannt wurde
Cottbus: Sonnenzeit, wo einst gebrannt wurde

Platz der Sonnenuhr gehörte einst sächsisch-barocker Baukunst Unser Rätselbild weckte Vorfreude auf den Frühling, wie bei Heinz Knobloch: „Es ist die Fläche für die Sonnenuhr, die jedes Jahr mehrfach schön gestaltet wird, so dass sie eine Augenweide für Besucher und Cottbuser ist. Zu Ostern werden sie sicher wieder die Osterhasen zieren.“ Auch Gisela Schmidt erkennt die Fläche wieder und notiert: „Die Häuser hinter dem Bauwagen
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Guben: Die Villa eines ehrenvollen Gubeners

Bilder aus dem alten Guben | 16. Februar 2013 | Von | Kommentare deaktiviert für Guben: Die Villa eines ehrenvollen Gubeners

Wohnhaus erzählt Schicksal der Fabrikantenfamilie Berthold Lißner Nur wenige Leser erkannten offensichtlich das markante Haus wieder. Gerhild Sägebrecht tippte am Telefon lediglich auf die Straße: „Es könnte eine der Villen in der Alten Poststraße sein. Von den Droschken erzählte mir noch meine Mutter früher. Droschken und Personal waren stets fein herausgeputzt. Aber nur betuchte Gubener konnten sich den Luxus damals leisten.“ Bärbel Koschack recherchierte und
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Spremberg: Standhaftes Jahrhunderthaus

Bilder aus dem alten Spremberg | 16. Februar 2013 | Von | Kommentare deaktiviert für Spremberg: Standhaftes Jahrhunderthaus

Standhaftes Jahrhunderthaus Gebäude in der Friedrichstraße steht dort seit dem Jahr 1907 Klaus Hentschel schreibt: „Das ist das Wohnhaus Kleine Berliner Straße Ecke Friedrichstraße. Das steht heute noch so schön da, wie auf dem Foto, wurde in den 1990er Jahren rekonstruiert. Ich war erst gestern in dem Geschäft drin, das aber kein Zigarettengeschäft mehr ist. Nach der Mode müsste das Foto in den 30er Jahren
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Forst: Skatlärm im Krankenhaus

Bilder aus dem alten Forst | 16. Februar 2013 | Von | Kommentare deaktiviert für Forst: Skatlärm im Krankenhaus

Forster erinnern sich vielfältig an ihre Erlebnisse im Krankenhaus Marianne Donath erinnert sich an ihre Kindheitt: „Auf dem Bild sehe ich das Forster Krankenhaus. Geradezu, was bewachsen ist, ist der letzte Eingang gewesen. Ich kann mich erinnern, als ich ein Kind war, konnte man von hinten in das Krankenhaus hinein, da fanden auch Sprechstunden statt. Ich habe dort 1954 als Hilfsschwester-Lehrling gelernt. 1956 war ich
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