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Cottbus: Willkommens-Stimmung

28. August 2015 | Von | Kategorie: Cottbus | | Teilen

Angespannte Zuzugs-Lage / Berndt Weiße: meist motivierte junge Leute / Kinder als Sprachmittler:

Cottbus (hnr.) Sozialdezernent Berndt Weiße beschreibt für die Beteiligten in der Verwaltung und bei den Trägern eine angespannte Lage zur Bewältigung der Aufgaben zur Flüchtlingsaufnahme.
„Wir konnten den Bedarf an Unterkünften großenteils dezentral decken. Es gibt in Sandow und Schmellwitz gutes Nebeneinander mit den Einheimischen.“
Die Zuweisungszahlen steigen aufgrund der internationalen Lage. Für Cottbus gibt es jetzt erste Gruppeneinweisungen, so 25 junge Männer in der „Alten Welt“ Ströbitz. Von dort gibt es das Signal, die Ankömmlinge möglichst schnell ins Ortsteilgeschehen einzubeziehen. Das hält Weiße für realistisch: „Aus Syrien und Irak kommen meist junge Leute mit gutem Bildungsstand und der Absicht, sich schnell etwas aufzubauen.“ Als günstig erweise sich die Arbeit mit Familien. Kinder „lernen im Sandkasten“ und könnten sich innerhalb eines Monats so verständigen, dass sie ihren Vätern als Sprachmittler helfen, hat Berndt Weiße erfahren. Zur Zeit leben 90 Flüchtlingskinder in Cottbus.
Der Sozialdezernent freut sich über die Willkommens-Stimmung in der Stadt und die Unterstützung durch die GWC. In der Verwaltung müsse aber dringend personell aufgestockt werden.


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Ein Kommentar auf "Cottbus: Willkommens-Stimmung"

  1. patte sagt:

    Ey sagt mal was ist mit euch allen los? Merkt ihr noch wie ihr euch alle gegenseitig aufpuscht und euch an Dingen hochzieht die doch eigentlich so was von unwichtig sind. Ich denke es geht hier nicht um Links oder rechts oder Ausländer oder Deutsche. Wir sind alle gleich, alle sind wir Menschen. Alle suchen wir einen Ort an dem wir friedlich wohnen und Leben können. Und wenn ihr so weiter macht seid ihr irgendwann nicht besser als die IS oder sonst eine sonst was von sich überzeugte Gruppierung die mit ihrem kleindenkerischen Ideologie Grenzen zieht und alles andere von sich weißt … Ich finde das schlimm ! Wir sind alles Menschen und wir wollen alle dass auch unsere nachfahren noch in einer heilen Welt aufwachsen .Ich mache mir langsam sorgen um meine Kinder … Haben sie denn nicht auch ein Leben in Frieden verdient? Genauso wie die Kinder und Familien die auf Grund 1000x schlimmeren terrorrors aus Syrien, die einfach nur ein Platz suchen, Hoffnung suchen. Die natürlich erst einmal mit leeren Händen nach Deutschland und anderen Ländern kommen. Und natürlich benötigen sie erst mal unsere Hilfe. Aberganz eherlich wer will ewigauf anderen Hilfe angewiesen sein. Diese Menschen bringen Charakter, Fähigkeiten mit die für uns Deutsche auch positiv sind. Erinnert euch an unsere Großeltern, die aus dem damaligen Schlesien (ehemaliges Bundesland von Deutschland) von den Russen vertrieben wurden. So etwas darf heute nicht mehr vorkommen. DieseMenschen haben mehr leid und Elend erlebt als ihr es je erleben werdet. Keiner gibt doch freiwillig sein hab und Gut auf und nimmt eine Strecke mit Frau und Kind auf wo man noch nicht einmal weiß ob man sein Ziel lebend erreichen wird. Diese Menschen sind aus Angst geflüchtet … Diese Menschen würden garantiert auch wieder zurück wollen wenn die Welt nicht weggucken würde und endlich mal eineSäuberung gegen den IS durchführen würde!!

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