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Personen 30./31. Juli

29. Juli 2016 | Von | Kategorie: Personen | | Teilen

Die Brandenburger Wissenschafts- und Kunstministerin Martina Münch (SPD) hat am gestrigen Freitag im Cottbuser CAP-Markt in der Fürst-Pückler-Passage ein Praktikum absolviert. Die Hälfte der dortigen Mitarbeiter ist behindert. „Bei diesem Projekt haben alle gewonnen“, kommentierte Münch. „Die Anwohner, die bequem einkaufen gehen können, ebenso das Personal, das den Kontakt mit seinen Mitmenschen schätzt.“ Martina Münch musste ordentlich anpacken und auch Kisten schleppen.
Zoltan Senczyszyn vom TSV Cottbus ist frischgebackener Brandenburg-Meister im Triathlon. Der Lausitzer bewältigte in und um Senftenberg die 750 Meter Schwimmen, 22 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen in glatt einer Stunde und drei Minuten. Den dritten Platz sicherte sich René Gruner aus Neuhausen, der gut anderthalb Minuten später das Ziel erreichte.
Jens-Uwe Hoffmann hat mit Martin Schüler, Intendant des Staatstheaters Cottbus, für eine weitere Spielzeit acht ScheunenTalk-Veranstaltungen für die Spielstätte in Ströbitz vereinbart. Im September wird es dort um Doping und die Rolle der Medien dabei gehen. Zu den Gästen gehört die Eisschnellläuferin und fünffache  Olympiasie-
gerin Claudia Pechstein.
Als Nachfolger von Bernd Koch (61) hat sich Daniela Kerzel (43) vorgestellt. Sie ist Betriebsleiterin der Fläming-Therme in Luckenwalde, hat Stadtmarketing-Erfahrung und soll die Cottbuser Congress-, Messe und Tourismusgesellschaft und die noch immer existierende Bundesgartenschau GmbH ab Oktober führen. Beworben hatten sich für die Stelle 14 Anwärter.
Der an der Neuen Bühne Senftenberg (2004-14) so überaus erfolgreiche Intendant Sewan Latchinian (55) bleibt an der Waterkant glücklos. Nachdem ihm wegen Kritik an kommunalen Kulturkürzungen im März 2015 gekündigt und dieser Spruch wieder aufgehoben wurde, erreichte ihn im Juni 2016 erneut eine fristlose Kündigung. Er will dagegen klagen und hat als prominenten Anwalt den Ex- Linken-Fraktionschef im Bundestag, Gregor Gysi.
Das Porsche-Centrum Cottbus in Groß Gaglow firmiert ab kommenden Montag unter dem Namen AHC Sportwagen-Centrum. Der Cottbuser Mercedes-Chef Hagen Ridzkowski engagiert sich für den Erhalt des Premiumwagen-Standorts. Die Marke Porsche wird nicht mehr gehandelt, der Service (außer Garantieleistungen) aber fortgeführt. „Wir übernehmen das komplette Personal und können uns vorstellen, hier unsere leistungsstarken AMG-Modelle zu präsentieren“, deutet der Autohaus Cottbus Geschäftsführer an. Das AHC betreibt außer am Stadtring Cottbus Häuser in Herzberg, Finsterwalde, Lübben, Guben und Spremberg.


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