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Meisterliche Jahre sind Jobmotor

23. September 2016 | Von | Kategorie: Cottbus | | Teilen

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Viel Applaus erhielten die Jungmeister, Silbernen Meister, Betriebswirte sowie die Unternehmer mit 25-jährigem Geschäftsjubiläum zum 25. „Tag des Meisters“ in der Cottbuser Stadthalle. Zu den Gratulanten gehörten auch in der ersten Reihe: Kerstin Kircheis (Landtagsabgeordnete SPD), Spree-Neiße-Landrat Harald Altekrüger, Wilfried Arndt (Vizepräsident der HWK Dresden), Knut Deutscher (Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Cottbus), Peter Dreißig (Präsident der Handwerkskammer Cottbus), Michael Schierack (Landtagsabgeordneter CDU) und Corina Reifenstein (Vizepräsidentin der Handwerkskammer Cottbus) Foto: Mathias Klinkmüller

7100 gerahmte Briefe: Handwerker feiern den 25. „Tag des Meisters“ in der Cottbuser Stadthalle

Cottbus (mk). Die Zahlen, die der Präsident der Cottbuser Handwerkskammer, Peter Dreißig, zum Tag des Meisters in der Cottbuser Stadthalle aneinanderreiht, sind beeindruckend. Seit 1990 haben 7100 Männer und Frauen in 18 Gewerken im Kammerbezirk ihre Meisterprüfung abgelegt. 29 000 Schulabgänger fanden im Handwerk eine Lehrstelle. Mit 10 000 Unternehmen und 50 000 Mitarbeitern ist das Handwerk in der Region nicht nur irgendein Wirtschaftszweig, sondern ein ganz Starker, betont der Kammerpräsident. „Die Handwerker sind es, die für Wachstum und Wohlstand sorgen. Sie sind es, die Steuern und Abgaben erwirtschaften“, hebt Peter Dreißig die Lebensleistung der Handwerker hervor. Neben den 166 Jungmeistern des Jahres standen in der Stadthalle auch jene 155 Meister im Mittelpunkt, die ihren Silbernen Meisterbrief erhielten und jene, die vor 25 Jahren ihr Unternehmen gründeten. Diese bezeichnete der Präsident als „Motor des Aufbaus“.
333 Betriebe blicken in der Region auf eine 25-jährige Firmengeschichte zurück. Mit Blick auf die 650 Handwerker und Handwerksmeister, die neben- und hintereinander aufgestellt die gesamte Bühne einnahmen, erklärte Peter Dreißig: „Wenn ich in Ihre Gesichter schaue, wird mir um die Zukunft des Landes nicht bange“. Ein Selbstläufer ist der Handwerks-Wirtschaftszweig aber keinesfalls. Unter dem Motto „Zukunft ist unsere Baustelle“ wurde auch der 6. Tag des Handwerks“ gefeiert. Die Imagekampagne soll das Handwerk schmackhaft machen.


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