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Cottbus: Ein Wiedersehen mit Piplica

2. Dezember 2016 | Von | Kategorie: FC Energie Cottbus | | Teilen

FC Energie Cottbus muss am Sonnabend in Nordhausen antreten

Cottbus (trz). An diesem Sonntag 4. Dezember, müssen die Energie-Kicker wieder reisen. Ziel ist diesmal das nordthüringische Nordhausen. Dort wartet der FSV 90 Wacker Nordhausen auf die Lausitzer. Besonders pikant: Auf der Trainerbank des Gastgebers sitzt der ehemalige Energie-Torwart Tomislav Piplica. Klar, dass der bosnische Fußballer nichts zu verschenken hat. Die Cottbuser dürfen sich also auf eine schwere Aufgabe einstellen. Diese müssen sie meistern, wollen sie am Tabellenführer von Carl Zeiss Jena dranbleiben. Derzeit haben die Saalestädter auf die Spreestädter einen Vorsprung von sieben Zählern.
Diese Differenz zu verringern, dürfte schon fast einem Wunder glichen. Denn die Personalsituation hat sich bei den Lausitzern weiter verschlechtert. Neben dem mit Muskelfaserriss ausfallenden Tim Kruse durften auch Paul Gehrmann und Matti Kamenz grippegeschwächt unter der Woche keine Trainingseinheiten absolvieren. Dem Plan von Trainer Pele Wollitz, dem U 17-Torwart und Nachwuchs-Kicker Leon Schneider in Nordhausen auflaufen zu lassen, wurde jedoch eine Absage erteilt.
Immerhin gehen die gesunden Rot-Weiß-Fußballer mit erhobenem Kopf in die Nordhausen-Partie. Schließlich haben sie im jüngsten Heimspiel gegen Luckenwalde einen wichtigen 2:1-Erfolg erkämpft. Das gleiche Ergebnis in Thüringen wäre natürlich ein Traum.
Nach Angaben des FC Energie dürfen die Cottbus-Kicker auch am Südharz mit reichhaltiger Fanunterstützung rechnen. Bereits im Vorfeld seien rund 300 Tickets an die Cottbuser Schlachtenbummler verkauft worden. Der Anpfiff am zweiten Advent erfolgt um Punkt 13.30 Uhr.


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