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Stadtpolitik erhält eine feste Adresse

17. März 2017 | Von | Kategorie: Forst & Döbern | | Teilen

In diesem Beratungsraum muss sich künftig niemand den Kopf zur Leinwand verdrehen. Bildschirme zeigen in alle Richtungen. Moderne Technik steckt in den neuen Sitzungsräumen. Genutzt werden sollen sie auch für einen eventuellen Krisenstab, wie etwa bei Hochwasser

Den Lindenplatz steuern nun alle Stadtverordneten an

Forst (mk). Dass die Stadtverordneten im Rathaus ihre Sitzungen abhalten ist überall üblich. Nicht so in Forst.
Die Stationen-Liste für die  Lokalpolitiker der vergangenen Jahre ist lang. Die alte Grundschule Mitte, die Räume der heutigen Bundespolizei, die Räume im einstigen Schützenhaus, die Räume im Bürgerzentrum,  die einstige Grundschule am Pestalozziplatz oder zuletzt die Feuerwehr in der Hochstraße galt es für die Sitzungen anzusteuern. Seit Montag ist dieses hin und her  beendet. Für 350 000 Euro wurden in der Lindenstraße zwei neue technisch moderne Räume eingeweiht.
Neben den Stadtverordneten sollen die Räume auch für Vorlesungen, Konferenzen oder andere Veranstaltungen genutzt werden. „Das ist eine völlig neue Qualität“, lobt Dietmar Tischer, Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung. 320 Beschäftigte hat die Forster Stadtverwaltung derzeit. Verteilt sind sie auf vier Standorte: Die Promenade 9, die Cottbuser Straße 10, die Gubener Straße 102 und eben auf das Rathaus in der Lindenstraße 10-12. Die Bibliothek zog im Jahr 2013 hierhin und das Bürgeramt im Jahr 2015.


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