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Forst: „Mit der Rose durch Europa“

16. Juni 2017 | Von | Kategorie: Forst & Döbern | | Teilen

70 Sorten Gewächshaus- und Freilandrosenzüchtungen unter einem Dach.

Forst (MB). Der Ostdeutsche Rosengarten steht für Kompetenz und Tradition in Sachen „Rose“ und sicherlich darf die jährlich im Rahmen der Rosengartenfesttage stattfindende Schnittrosenschau als ein Alleinstellungsmerkmal gewertet werden. Regionale Floristen und die Mitarbeiterinnen des Betriebsamtes kreieren eine Ausstellung, die in dieser Art heute fast ausschließlich nur in großen Gartenausstellungen, Landes- oder Bundesgartenschauen offeriert wird.
Ab Donnerstag geht Schnittrosenschau thematisch „auf die Reise“: Die Besucher werden nach Europa mitgenommen, das in Sachen Garten und Parks unterschiedliche Stile zu bieten hat. So ist die Ausstellung inspiriert von den bekannten englischen Gärten, Klostergärten oder mediterranen italienischen Gärten. Die Besucher dürfen also gespannt sein, wenn buchstäblich tausende Rosen in floristisch handwerklicher Tradition „versteckt“ werden. Die Vorbereitungen zur Gestaltung der Ausstellung laufen auf Hochtouren, hinter allen Beteiligten liegt eine umfangreiche Planungs- und Vorbereitungszeit, um das Thema für die Besucher unterhaltsam und informativ umzusetzen. Dabei werden voraussichtlich mehr als 70 Sorten Gewächshaus- und Freilandrosenzüchtungen in unterschiedlichsten Formen, Farben und Bindetechniken von regionalen Floristen und der Stadt Forst in Szene gesetzt. Neu in diesem Jahr: Die Schnittrosenschau öffnet bereits am Donnerstag, 22. Juni um 18 Uhr. Damit ist die Ausstellung an allen Tagen der Rosengartenfesttage ab 9 Uhr
geöffnet.


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