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Vetschau als Wohnort verschönern

13. Oktober 2017 | Von | Kategorie: Cottbus | | Teilen

Die Vetschauer Altstadt ist klein aber oho!. Hier hat sich in der Vergangenheit viel getan. Nun soll auch das Wohnumfeld aufgewertet werden. Dafür benötigt die Stadt aber Fördergelder Foto: M.K.

Nach der Wahl hat sich der Bürgermeister Bengt Kanzler viel vorgenommen.

Vetschau (mk). Seit vergangenem Sonntag steht fest: Der alte Vetschauer Bürgermeister ist auch wieder der Neue. Mit 51,7 Prozent setzte sich Bengt Kanzler (CDU) gegenüber seinem Herausforderer Uwe Jeschke (SPD) knapp durch. Die Aufgaben, die vor ihm liegen, sind keine Kleinen. Auf die Frage, was er zuerst anpacken will, antwortet er so: „Zu nennen sind da der Antrag auf Aufnahme in das Fortsetzungsprogramm zum Stadtumbau, um eine gute Fördermittelgrundlage für die Gestaltung der Neubau-Wohnquartiere einschließlich der Aufwertung des Wohnumfeldes zu haben. Daneben steht die auch weiterhin beabsichtigte bauliche Aufwertung des Schulzentrums im Fokus. Ebenso die Planung der Sanierung der Turnhalle in Missen und Baumaßnahmen im Ortsteil Ogrosen (Anbau Dorfgemeinschaftsraum an Feuerwehrdepot) und Umbau eines Gebäudes zum Dorfgemeinschaftshaus im Ortsteil Laasow.“
Auch in der Stadt stehen viele Veränderungen an. Zu nennen sind hier der Neubau des REWE-Marktes samt Drogerie auf dem Gelände des ehemaligen Kulturhauses sowie der Bau eines
Kreisverkehres an der Calauer Kreuzung. Für all jene, die in Feierlaune sind und den richtigen Ort für Feste mit 20 bis 60 Personen suchen, bietet Stephanie Thiel das passende Angebot. Seit vergangenem Jahr ist sie Inhaberin des „Restaurant Slawenburg“. Qua-lität, frischte Zutaten und regionale Produkte stehen im Burg-
restaurant an erster Stelle. Brot, Brötchen und Kuchen wird hier selbst gebacken und das Fleisch vom Schwein und Rind kommt aus der Region, ebenso wie das Wild aus heimischen Wäldern. Von Medaillons vom Schweinefilet an Apfel-Meerrettichsauce, glasierten Karotten und Drillingskartoffeln bis zum Slawenburg(er) reicht die Speisekarte. Dabei wird wie die eigene
Currysauce viel selbst gemacht. Geöffnet ist das Restaurant von 11 bis 16 Uhr. „Geschlossen
wird erst, wenn uns der letzte
Gast verlässt“, sagt die Inhaberin.
Das Restaurant mit Terrasse im Innenhof ist auch ideal für Feiern ab 20 Personen.


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