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Spremberg: Heute ein großes Ärgernis

27. Oktober 2017 | Von | Kategorie: Bilder aus dem alten Spremberg | | Teilen

In unserer letzten Ausgabe hatten wir sowohl die Spremberger Post als auch die Lange Brücke gesucht

Leser erinnern sich an die Spremberger Post an der Langen Brücke.

Mehrere Leser haben die korrekte Antwort zu unserem Rätselbild der vergangenen Woche gewusst. Dazu gehört auch Kerstin Großer. Sie schreibt folgendes: „Das Bild zeigt das ehemalige Postgebäude in Spremberg in der Langen Straße/Poststraße. Es ist ein Wahrzeichen unserer Stadt. Leider präsentiert sich das Haus baufällig, und Post sowie Postbank haben ihre Mietverträge gekündigt. Das ärgert natürlich die Spremberger sehr. Die Brücke führt von der Langen Straße zur Dresdener Straße. Dort war mal eine Brückensprengung angesetzt, was sich allerdings als Aprilscherz herausstellte. Ich war damals mit meinem Sohn dabei.“Mehrere Leser haben die korrekte Antwort zu unserem Rätselbild der vergangenen Woche gewusst. Dazu gehört auch Kerstin Großer. Sie schreibt folgendes: „Das Bild zeigt das ehemalige Postgebäude in Spremberg in der Langen Straße/Poststraße. Es ist ein Wahrzeichen unserer Stadt. Leider präsentiert sich das Haus baufällig, und Post sowie Postbank haben ihre Mietverträge gekündigt. Das ärgert natürlich die Spremberger sehr. Die Brücke führt von der Langen Straße zur Dresdener Straße. Dort war mal eine Brückensprengung angesetzt, was sich allerdings als Aprilscherz herausstellte. Ich war damals mit meinem Sohn dabei.“Franz Bergmann schreibt: „Es handelt sich natürlich um die Spremberger Post sowie um die Lange Brücke. Die Post muss um die vorvorige Jahrhundertwende erbaut worden sein. Das Gebäude mit dem markanten Telegrafenturm ist stadtbildprägend. Bis zum 17. August konnten dort die Spremberger ihre Briefe, Päckchen und Pakete abgeben bzw. abholen. Dann war von einem Tag auf den anderen geschlossen. Baufälligkeit wurde als Ursache benannt. Jetzt ist die Post komplett eingerüstet, aber mehr ist meines Erachtens noch nicht passiert. Stattdessen haben jetzt die Einheimischen nur Ärger und lange Wege, wenn sie die Post-Dienstleistungen in Anspruch nehmen wollen. Hoffen wir, dass sich bald was ändert.“


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