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Cottbus: Radsportler schon immer klasse

24. November 2017 | Von | Kategorie: Bilder aus dem alten Cottbus | | Teilen

Richtig war natürlich Antwort A – Wir hatten in unserer letzten Ausgabe die heutige Straße der Jugend gesucht

Viele Leser haben die Antwort zu unserem Rätselbild der vergangenen Woche gewusst. Dazu gehört auch Herbert Ramoth. Er schreibt: „Das Foto des ‘Rad-Renn-Clubs 1928’ zeigt den Festzug, der sich stadtauswärts auf der heutigen Straße der Jugend bewegt. Unverkennbar ist im Foto links oben die Unterführung zu sehen. Die Häuserreihe, die noch heute fast vollständig erhalten ist, ist ein weiteres Indiz für die Lösung. Außerdem war nur in dieser Straße die Straßenbahn zweigleisig. Meine Vermutung zum Foto: Da das Bild vom ‘Rad-Renn-Club 1928’ stammt, kann es sich meiner Meinung nach um ein Radsportereignis von größerer Bedeutung handeln. Die Cottbuser Rennfahrer waren auch schon zu dieser Zeit im deutschen Radsport bekannt und erfolgreich. So belegten sie im 100-km-Mannschaftszeitfahren im Jahr 1932 in Nürnberg einen hervorragenden 3. Platz. Auch bei den Rennen ‘Cottbus-Görlitz-Cottbus’ und bei den deutschen Meisterschaften wurden schon damals vordere Plätze belegt. Cottbus hat eine lange und erfolgreiche Radsporttradition.“
Bescheid weiß auch Klaus Herold: „ Für mich ist das die damalige Dresdener Straße. In der Dresdener Straße 29 hatte Richard Jännsch ein Lebensmittelgeschäft. Auch die Bahn-Unterführung der Berlin-Görlitz- Strecke ist deutlich erkennbar. Die Straßenbahn verkehrte zweigleisig. – Um welche Festlichkeit es sich handelt??? Das wissen vielleicht noch alte Cottbuser.“
Auch Renate Brinke kennt sich aus: „Der festliche Zug bewegt sich aus der der Stadt hinaus. Man hat gerade die Eisenbahnunterführung passiert. Rechts müdet die die damalige Wintergartenstraße, die heutige Görlitzer Straße, ein. Man erkennt das ‘Hotel Dresden’. Das Haus links daneben wurde im Krieg zerstört und nicht wieder aufgebaut.“
Die richtige Lösung kannten auch Reinhard Borrmann, Michael Kordon, Katrin Lehmann, Rainer Wollmann, Klaus Reiter, Dieter Kattusch, Wolfgang Bauch, Jens Pumpa und weitere Leser.
Vielen Dank allen fleißigen Schreibern.


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