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Lauchhammer: Dietmar Woidke verziert Lebkuchen

29. Dezember 2017 | Von | Kategorie: Senftenberg & Seenland | | Teilen

Die kleine Mia (4) aus Merzdorf (Landkreis Elbe-Elster) überreichte dem Ministerpräsidenten ein verziertes Lebkuchenherz Foto: Klinikum Niederlausitz/Daniela Graß

Ministerpräsident besucht Klinikum Niederlausitz in Lauchhammer / Jährlich 1800 Kinder behandelt

Lauchhammer (MB). Einer guten Tradition folgend hat Ministerpräsident Dietmar Woidke auch dieses Jahr kurz vor Weihnachten Einrichtungen besucht, in denen die Hilfe für andere Menschen im Mittelpunkt steht, so auch das Klinikum Niederlausitz. Das Klinikum Niederlausitz sichert mit seinen 1.200 Mitarbeitern die Versorgung von rund 20 000 stationären und 27 000 ambulanten Patienten. Am Standort Lauchhammer kam der Ministerpräsident bei einem Rundgang über die Stationen mit den Mitarbeitern des Klinikums und Patienten ins Gespräch.
Angefangen in der Notaufnahme erhielt er einen Einblick in das tagtägliche Krankenhausgeschehen.
Die Mitarbeiter erklärten ihm zum Beispiel den Einsatz von speziellen Wickelauflagen, berichteten über die Herausforderungen in der Notfallmedizin, die besonderen Anforderungen bei der Behandlungen von älteren und hochbetagten Menschen und auch ein Blick in den Kreißsaal der Geburtsklinik war möglich. Hier werden auch über die Feiertage zum Jahresende wieder zahlreiche Babys das Licht der Welt erblicken.
Lebkuchen verziert
Am Ende des Rundgangs stand ein Besuch der Klinik für Kinder-und Jugendmedizin auf dem Programm. In der Kinderklinik mit 25 Betten werden jährlich etwa 1800 Kinder und Jugendliche behandelt. Dietmar Woidke setzte sich kurzerhand mit an den Tisch, um gemeinsam mit den Kindern die Lebkuchen zu verzieren und mit den Eltern sowie den Stationsmitarbeitern ein wenig zu plaudern. Das war für die Kinder und Eltern eine willkommene Abwechslung. „Zu den Weihnachtsfeiertagen möchten natürlich alle am liebsten zu Hause und nicht im Krankenhaus sein und sofern das möglich ist und keine gesundheitlichen Einschränkungen mehr bestehen, werden die Kinder auch entlassen, damit sie dann zu Hause mit ihren Familien Weihnachten feiern können“, weiß Lydia Klunker, Pflegebereichsleitung der Kinderklinik. Als Überraschung überreichte der Ministerpräsident der Station Geschenke, und zwar Sitzsack, Puppenbett und Baufahrzeuge, alles was Kinderherzen begehrt und auf der Station gut gebraucht werden kann. Darüber freute sich das Team der Klinik sehr.


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