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Drei „Ostereier-Punkte“ zum Fest

6. April 2018 | Von | Kategorie: Cottbus, FC Energie Cottbus, Region, Sport | | Teilen

Energie Cottbus schlug am Ostersonntag den 1.FC Lok Leipzig mit 2:0

 

Mal wieder Ballett:So kann es gerne weitergehen – kein Zaudern nach der Niederlage gegen Meuselwitz, stattdessen ein verdienter Sieg Foto: FCE

 

Cottbus (MB). Der FC Energie war im Topspiel des 27. Spieltags gegen den 1. FC Lokomotive Leipzig personell auf der Höhe. Nur Tim Kruse musste nach einer Wadenprellung im Abschlusstraining passen. Ihn ersetzte Paul Gehrmann.
6.312 Zuschauern erlebten im Stadion der Freundschaft den absolute Willen, die Niederlage beim ZFC Meuselwitz vergessen zu machen. Den ersten Warnschuss setzte Fabio Viteritti in der zehnten Minute ab. Der FC Energie kombinierte und drückte die Gäste in deren Hälfte zurück. Der Distanzschuss von Marcelo de Freitas ging knapp am Tor vorbei (24.). Auch Lasse Schlüter versuchte sich aus der Ferne, doch wieder war Kirsten zu Stelle (36.).
Dann endlich: Fabio Viteritti setzte sich auf der rechten Außenbahn durch, zog in den Strafraum und passte das Leder in den Rücken der Abwehr. Dort verfehlte zunächst Marcelo de Freitas den Führungstreffer. Ein nochmaliger Versuch wurde geblockt, und diesen Ball bekam Maximilian Zimmer genau auf den Fuß und beföderte ihn zum 1:0 ins Tor (39.). Riesenjubel im Stadion. Während dieser Szenerie hatte der FCE sogar die Chance zum Doppelschlag. Es blieb 1:0 zur Pause.
Der FCE gab weiterhin klar den Ton an. Maximilian Zimmer setzte einen Schuss an die Unterlatte, aber der Ball sprang aus dem Tor heraus (50.). Ohne Torlinientechnik war das schwer zu beurteilen; das Schiedsrichtergespann legte sich fest: Kein Tor.
Marcelo de Freitas sein Glück in den vergangenen Wochen mehrfach versucht und war stets gescheitert. Nicht heute! Fabio Viteritti legte den Ball quer rüber und Marcelo versenkte ihn trocken, hart und flach ins linke untere Eck des Lok-Gehäuses. Das verdiente 2:0 für die Hausherren. Danach nahm das Cottbuser Team ein wenig das Tempo aus der Partie.
Alles in allem: Die Mannschaft des FC Energie überzeugte mit 70 Minuten sehenswertem Fußball.
Am 8. April tritt der FC Energieg beim SV Babelsberg 03 im Potsdamer Karl-Liebknecht Stadion an – dem Finalgegner im AOK-Landespokal Brandenburg.


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