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Sonntag im Revier

„Es geht um Menschen, nicht um Gigawatt und CO2-Mengen…“

Sonntag im Revier, Top-Themen | 23. Februar 2018 | Von | Keine Kommentare »
„Es geht um Menschen, nicht um Gigawatt und CO2-Mengen…“

Lausitzer Bergleute und Kraftwerker garantieren sicheren Strom und fordern sichere Perspektive     Region. Nach turbulenten Jamaika- und GroKo-Verhandlungen hat sich das politische Berlin zu parteiinternen Klausuren zurückgezogen. Atempause auch für Lausitzer Betriebsräte und IGBCE-Mahnwachen, die an den Verhandlungsorten Position bezogen hatten. In der Cottbuser Leag-Zentrale sprachen wir mit Frank Heinze und Uwe Teubner. Entspannt sieht anders aus. Die Leag-Betriebsräte Frank Heinze und Uwe Teubner
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Mühlroser wollen nach Schleife

Sonntag im Revier | 29. Dezember 2017 | Von | Keine Kommentare »
Mühlroser wollen nach Schleife

80 Prozent für neuen Standort / Ab Januar beginnt die Vormerkaktion. Mühlrose (MB). Mit klarer Mehrheit haben sich die Bewohner von Mühlrose für eine Fortführung der Standortuntersuchung in Schleife entschieden. Dieses Ergebnis der Standortbefragung wurde in Mühlrose den Einwohnern, sowie den Vertretern von Behörden, des Freistaates Sachsens, des Landkreises Görlitz und der Gemeinde Schleife vorgestellt. Mehr als 80 Prozent der Mühlroser hatten sich an der Befragung
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Cottbus: „Energiewende europäisch denken“

Sonntag im Revier | 29. Dezember 2017 | Von | Keine Kommentare »
Cottbus: „Energiewende europäisch denken“

LEAG sieht sich bestens für das nächste Vierteljahrhundert gerüstet. Cottbus (trz). Das Lausitzer Bergbau- und Energieunternehmen LEAG unterstützt die Energiewende. Das stellt Vorstandsvorsitzender Dr. Helmar Rendez klar. Allerdings könne derzeit noch nicht gesagt werden, wie in fünf bis sechs Jahren die weitere Versorgungssicherheit gewährleistet wird. Der Grund: Bis dahin gehen bundesweit die Kernkraftwerke außer Betrieb. Zudem soll nach dem Willen der Politik eine massive Reduzierung der
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Jänschwalde: „Väterchen Frost“ kann jetzt kommen

Sonntag im Revier | 29. Dezember 2017 | Von | Keine Kommentare »
Jänschwalde: „Väterchen Frost“ kann jetzt kommen

Bergleute sind bestens auf den Winter vorbereitet. Jänschwalde (trz). Respekt haben die Lausitzer Bergleute vor dem Winter, aber keine Angst. Denn die Kumpels sind bestens für die kalte Jahreszeit gerüstet. Seit dem Herbst laufen die Vorbereitungen, damit Kohleförderung und Transport auch bei strengen Minustemperaturen reibungslos funktionieren. „Wenn im August die Rosen blühen, beginnt der Bergmann an den Winter zu denken“, lautet eine alte Redewendung. Tatsächlich
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Nur ein Kamm und doch Identität

Sonntag im Revier | 25. August 2017 | Von | Keine Kommentare »

Die Stiftung Lausitzer Braunkohle unterstützt Stalag-VIII-Projekt erneut. Region (MB, mk). Die Luft ist schwül und voller lästiger Insekten. Der Boden ist weich und rutschig vom Regen der vergangenen Tage. 22 junge Menschen aus ganz Europa machen sich dennoch mit Schippe, Spaten, Harke, Bürste oder Pinsel auf die Suche nach Fundstücken des einstigen Kriegsgefangenen-Stammlagers VIII A, welches eng mit der Geschichte der Stadt Görlitz verknüpft ist.
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Schwarze Pumpe: Eissporttradition lebendig erzählt

Sonntag im Revier, Sport | 25. August 2017 | Von | Keine Kommentare »
Schwarze Pumpe: Eissporttradition lebendig erzählt

Ausstellung zu Weißwassers „Lausitzer Füchse“ in Schwarze Pumpe. Schwarze Pumpe (MB). Eine Wanderausstellung zum 85. Jubiläum des Eissports in Weißwasser ist beim Sponsorenabend des Eissportvereins „Lausitzer Füchse“ auf der Reinert-Ranch eröffnet worden. Nach dieser ersten Station wird sie ab dem 28. August auch für zwei Wochen im Foyer des LEAG-Kraftwerks Schwarze Pumpe zu sehen sein. Der Weißwasseraner Grafiker und Fotograf Moises Mogollones lässt dabei in
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Wo das Spreewasser 2018 genau geregelt in den Cottbuser Ostsee fließen wird

Sonntag im Revier | 25. August 2017 | Von | Keine Kommentare »
Wo das Spreewasser 2018 genau geregelt in den Cottbuser Ostsee fließen wird

Im Einlaufbauwerk oberhalb des Wehrs Lakoma stecken viele Ideen der Ingenieure / Arbeiten verlaufen planmäßig. Region (mk). Tausende Kinder machen es gerade in der Ferienzeit vor: Sie bauen an den Stränden mit ihren Schippen kleine Kanäle und Zuläufe und beobachten dann das in ihre Bauwerke einströmende Wasser. Einfach die Schippe in die Hand nehmen und beherzt loslegen – das geht natürlich beim künftigen Zulauf für
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Lausitz-Strukturentwicklung gemeinsam gestalten

Sonntag im Revier | 28. April 2017 | Von | Keine Kommentare »

LEAG-Vorstand Dr. Helmar Rendez ist Kandidat bei der IHK-Wahl / Gute Verkehrsinfrastruktur. Region (MB). Vom 5. Mai bis 15. Juni sind die Mitglieder der Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus aufgerufen, eine neue Vollversammlung zu wählen. Unter den Kandidaten im Cluster Industrie und Bau ist auch LEAG-Vorstand Dr. Helmar Rendez. Die Wahl zur IHK-Vollversammlung gilt als wichtige Richtungswahl für die Region. Vor dem Hintergrund der Energiewende, dem
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Cottbus: „Mich reizt die Verantwortung“

Sonntag im Revier | 28. April 2017 | Von | Keine Kommentare »
Cottbus: „Mich reizt die  Verantwortung“

Karl Reiter hat als Jahrgangsbester Ausbildung bei der LEAG beendet / Studium soll folgen Cottbus (trz). Als „Elektroniker für Automatisierungstechnik“ darf sich Karl Reiter seit Kurzem bezeichnen. Der 22-Jährige hat seine eigentlich drei Jahre dauernde Ausbildung bei der LEAG bereits nach zweieinhalb Jahren abgeschlossen. Und das mit Bravour. Gemeinsam mit Anna Maria Zech (Kauffrau für Bürokommunikation) wurde der Weißen- berger als Jahrgangsbester unter den Winterauslernern
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Cottbus: Von Südamerika nach Schwarze Pumpe

Sonntag im Revier | 28. April 2017 | Von | Keine Kommentare »
Cottbus: Von Südamerika nach Schwarze Pumpe

Dayana Buitrago Ortega aus Kolumbien ist im Eisenbahnbetrieb der LEAG tätig. Cottbus. Nur etwas mehr als 20 LEAG-Mitarbeiter sind ausländischer Herkunft. Die Bürokauffrau Dayana Buitrago Ortega ist eine davon.  Neun Jahre war sie alt, als ihre Mutter mit ihr und ihrem Bruder ihre Heimat Kolumbien in Richtung Deutschland verließ. Über die Zentrale Erstaufnahmeeinrichtung in Eisenhüttenstadt kam die Familie nach Spremberg ins Asylantenheim. Ein eigenes Zuhause hatten
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