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Es geht los - die aktiven Karnevalisten des FCMC freuen sich auf die bevorstehende Tage voller Rhythmus und Gags Spremberg (js/jk). „Spremberg- Spreelau!“ – dieser Schlachtruf ...

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Kolkwitzer Bürgermeister Fritz Handrow verabschiedet sich nach 28 Jahren in den Ruhestand Dienstältester Rathauschef der Region erklärt im Interview was ein Bürgermeister heute können muss Region ...

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Am 27. Januar startet die 26. Fastnacht / Am Abend wird „Auf Wacker“ gefeiert Ströbitz (hn, mk). Nach der Jubiläumsfastnacht im vergangenen Jahr (25!) mit 35 ...

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Lausitzer Prinzenpaar Steffen I und Janine I empfängt am Samstag 30 Vereine aus der Lausitz. Region (mk). Die Narren der Region scharren ungeduldig mit den Hufen. ...

Powerlocken locken ins Bergschlösschen

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„Ein Bürgermeister ist am wenigsten Repräsentationsfigur“

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Ströbitz lässt die Röcke fliegen

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Heiße Phase der Karnevalisten startet

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mehr aus Region


Guben lebt Partnerschaft mit GubinGuben lebt Partnerschaft mit Gubin|Guben | 19. Januar

Guben (MB). Gubens amtierender Bürgermeister Fred Mahro und der Gubiner Rathauschef Bartłomiej Bartczak haben für Freitag, 26. Januar 2018, Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Vereinsleben und Gesellschaft zum gemeinsamen Neujahrsempfang der deutsch-polnischen Eurostadt insGubiner Kulturhaus eingeladen. Zur Festveranstaltung über die Grenzen hinweg werden rund 160 Gäste erwartet – darunter beispielsweise Czesław Fiedorowicz, langjähriger Präsident der Euroregion Spree-Neiße-Bober, Spree-Neiße-Landrat Harald Altekrüger, Laatzens Bürgermeister Jürgen Köhne und die
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Powerlocken locken ins BergschlösschenPowerlocken locken ins Bergschlösschen|Spremberg, Top-Themen | 19. Januar

Es geht los – die aktiven Karnevalisten des FCMC freuen sich auf die bevorstehende Tage voller Rhythmus und Gags Spremberg (js/jk). „Spremberg- Spreelau!“ – dieser Schlachtruf ist bekannt, beliebt und bei manchem auch gefürchtet, denn die Spremberger verstehen zu feiern. Die 54. Session des Faschingsclubs des Motorsportclubs Spremberg e.V. ( FCMC) steht in den Startlöchern. Seit vielen Wochen laufen die Vorbereitungen. Ideen wurden entwickelt und
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„Ein Bürgermeister ist am  wenigsten Repräsentationsfigur“„Ein Bürgermeister ist am wenigsten Repräsentationsfigur“|Cottbus, Personen, Region, Top-Themen | 19. Januar

Kolkwitzer Bürgermeister Fritz Handrow verabschiedet sich nach 28 Jahren in den Ruhestand Dienstältester Rathauschef der Region erklärt im Interview was ein Bürgermeister heute können muss Region (mk). In vielen Städten der Lausitz wie Lauchhammer, Guben, Forst oder Drebkau stehen in diesem Jahr Bürgermeisterwahlen an. Im Interview erklärt der dienstälteste Rathauschef der Region, Fritz Handrow aus Kolkwitz, welche Anforderungen an dieses Amt bestehen und zieht zum
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Ströbitz lässt die Röcke fliegenStröbitz lässt die Röcke fliegen|Cottbus, Region, Top-Themen | 19. Januar

Am 27. Januar startet die 26. Fastnacht / Am Abend wird „Auf Wacker“ gefeiert Ströbitz (hn, mk). Nach der Jubiläumsfastnacht im vergangenen Jahr (25!) mit 35 Paaren wünschen sich die Ströbitzer auch in diesem Jahr viele Paare, die tanzend durch den Cottbuser Ortsteil ziehen möchten. Auch Zuschauer sind am Straßenrand gern gesehen, wenn die Mädchen mit ihren wunderschönen wendischen Trachten und den „Herrlichkeiten“ an ihrer
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Das war für uns doch die Autostadt!Das war für uns doch die Autostadt!|Bilder aus dem alten Forst, Bilder aus dem alten Guben, Bilder aus dem alten Senftenberg, Damals war´s, Forst & Döbern, Guben, Senftenberg & Seenland | 19. Januar

Den Begriff Großräschen verbinden Lausitzer noch immer mit großer Freude Wie schlau! Heinz Bergmann aus der Gubener Ecke hat die Internet-Seiten der angegebenen Orte aufgerufen und bei Großräschen „exakt die Kirche genau in der Mitte“ gefunden, wie er schreibt. Die hat sich in 100 Jahren nicht verändert. „Aber“, schreibt er, „für uns damals (vor 1990, d.Red.) war Großräschen die ‘Autostadt’. Wer nach ca 20 Jahren
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weitere Beiträge aus Bilder aus dem alten Forst & Bilder aus dem alten Guben & Bilder aus dem alten Senftenberg & Damals war´s & Forst & Döbern & Guben & Senftenberg & Seenland


mehr aus Wirtschaft


Mühlroser wollen nach SchleifeMühlroser wollen nach Schleife|Sonntag im Revier | 29. Dezember

80 Prozent für neuen Standort / Ab Januar beginnt die Vormerkaktion. Mühlrose (MB). Mit klarer Mehrheit haben sich die Bewohner von Mühlrose für eine Fortführung der Standortuntersuchung in Schleife entschieden. Dieses Ergebnis der Standortbefragung wurde in Mühlrose den Einwohnern, sowie den Vertretern von Behörden, des Freistaates Sachsens, des Landkreises Görlitz und der Gemeinde Schleife vorgestellt. Mehr als 80 Prozent der Mühlroser hatten sich an der Befragung
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Cottbus: „Energiewende europäisch denken“Cottbus: „Energiewende europäisch denken“|Sonntag im Revier | 29. Dezember

LEAG sieht sich bestens für das nächste Vierteljahrhundert gerüstet. Cottbus (trz). Das Lausitzer Bergbau- und Energieunternehmen LEAG unterstützt die Energiewende. Das stellt Vorstandsvorsitzender Dr. Helmar Rendez klar. Allerdings könne derzeit noch nicht gesagt werden, wie in fünf bis sechs Jahren die weitere Versorgungssicherheit gewährleistet wird. Der Grund: Bis dahin gehen bundesweit die Kernkraftwerke außer Betrieb. Zudem soll nach dem Willen der Politik eine massive Reduzierung der
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Jänschwalde: „Väterchen Frost“ kann jetzt kommenJänschwalde: „Väterchen Frost“ kann jetzt kommen|Sonntag im Revier | 29. Dezember

Bergleute sind bestens auf den Winter vorbereitet. Jänschwalde (trz). Respekt haben die Lausitzer Bergleute vor dem Winter, aber keine Angst. Denn die Kumpels sind bestens für die kalte Jahreszeit gerüstet. Seit dem Herbst laufen die Vorbereitungen, damit Kohleförderung und Transport auch bei strengen Minustemperaturen reibungslos funktionieren. „Wenn im August die Rosen blühen, beginnt der Bergmann an den Winter zu denken“, lautet eine alte Redewendung. Tatsächlich
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Beste Chancen für einen Berufsstart in der LausitzBeste Chancen für einen Berufsstart in der Lausitz|Top-Themen, Wirtschaft | 10. November

Erstmals gibt es mehr Ausbildungsplätze als Suchende. Region (mk). Hoffentlich finde ich einen Ausbildungsplatz. Dieser Gedanke spukte bei vielen Schülern noch vor ein paar Jahren im Kopf herum. Heute, so belegen die Zahlen der Handwerkskammer Cottbus, der Industrie-und Handelskammer Cottbus und der Agentur für Arbeut Cottbus sind die Chancen in das Berufsleben zu starten so gut wie selten zuvor. So stehen im Agenturbezirk Cottbus 3829
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Senftenberg: Viel los in den „nassen Löchern“Senftenberg: Viel los in den „nassen Löchern“|Wirtschaft | 10. November

Ein historischer Streifzug über den Jüttendorfer Anger in Senftenberg. Senftenberg (trz). Senftenberg dürfte in der Lausitz wahrscheinlich jeder kennen. Aber Jüttendorf, Neusorge und Thamm? Diese drei Orte sind längst in der Seestadt aufgegangen. Doch ohne sie wäre Senftenberg ein Stückweit ärmer. Am bekanntesten dürfte der Jüttendorfer Anger sein. Er erstreckt sich westlich der Senftenberger Altstadt. Der Begriff „Jüttendorf“ stammt laut Ortsnamensforschern vom sorbischen Begriff „Kuten“
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mehr aus Sport


Nachwuchs|Sport | 19. Januar

Die F-Jugend ( 6 bis 8 Jahre) des Kahrener SV sucht weitere Spieler. Ziel des Vereins ist es, die Mannschaft in der neuen Saison zum Punktspielbetrieb anzumelden. Wer Lust hat, kann sich ab sofort beim Kahrener SV anmelden. Das Training findet jeden Dienstag und Donnerstag von 17 bis 18.30 Uhr auf dem Kahrener Sportplatz statt. Zudem besteht die Möglichkeit, ein bis zweimal im Monat ein
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FCE wartet auf Treffer|Sport | 19. Januar

Cottbus (MB). Rückblickend auf die zwei Tests gegen die Drittligisten Hallescher FC und 1. FC Magdeburg sagte Claus-Dieter Wollitz: „Wenn man innerhalb von vier Tagen zwei Mal 0:4 verliert, kann man nicht zufrieden sein. Wir waren zwar bemüht, aber ohne Durchschlagskraft. Wir müssen wieder mehr investieren und den Gegner unter Druck setzen. Stattdessen sind wir oft nur hinterhergelaufen und waren auch gedanklich zu langsam.“ und
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Fußball: Energie kassiert vier Tore|FC Energie Cottbus | 12. Januar

Im Testpiel gegen den Halleschen FC (Liga 3) bezahlt Cottbus Lehrgeld. Cottbus (MB). Zum ersten von insgesamt vier Vorbereitungsspielen auf die Rückrunde der Regionalligasaison 2017/2018 empfing der FC Energie den Halleschen FC am Mittwochnachmittag im Stadion der Freundschaft.Das Spiel begann gleich mit einer „kalten Dusche“, als ausgerechnet der frühere FCE-Akteur Mathias Fetsch das 1:0 für die Gäste markieren konnte. Danach übernahm der FCE die Initiative,
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Cottbus: Budenzauber lockt wieder in die LausitzarenaCottbus: Budenzauber lockt wieder in die Lausitzarena|Sport | 29. Dezember

Der SG Groß Gaglow lädt am 6. und 7. Januar 2018 wieder ein zum Hallenfußballturnier. Cottbus (MB/jk) Ein ereignisreiches und spannendes Wochenende erwartet die Freude des runden Leders kurz nach Neujahr in der Cottbuser Lausitzarena. Schon zum 35. Mal veranstaltet der SG Groß Gaglow das große Hallenfußballturnier. Am 6. und 7. Januar 2018 werden jeweils von 9 bis 20 Uhr packende Wettkämpfe in allen Altersklassen
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Spremberg: Leipzig entführt PokalSpremberg: Leipzig entführt Pokal|Sport | 29. Dezember

Asahi landet bei Mammut-Cup auf 2. Platz. Spremberg (MB). Am zwölften Internationalen Mammut Cup der U 9/11 haben über 150 Kinder aus zwölf Vereinen und drei Ländern teilgenommen. Die weiteste Anreise hatten dabei die Prager Judoka. Der Judoclub Leipzig holte sich nach Platz 2 im Vorjahr knapp die Trophäe vor dem Gastgeber und Titelverteidiger KSC Asahi Spremberg. Platz 3 ging an die Judoka von Kuzushi
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Das war für uns doch die Autostadt!Das war für uns doch die Autostadt!|Bilder aus dem alten Forst, Bilder aus dem alten Guben, Bilder aus dem alten Senftenberg, Damals war´s, Forst & Döbern, Guben, Senftenberg & Seenland | 19. Januar

Den Begriff Großräschen verbinden Lausitzer noch immer mit großer Freude Wie schlau! Heinz Bergmann aus der Gubener Ecke hat die Internet-Seiten der angegebenen Orte aufgerufen und bei Großräschen „exakt die Kirche genau in der Mitte“ gefunden, wie er schreibt. Die hat sich in 100 Jahren nicht verändert. „Aber“, schreibt er, „für uns damals (vor 1990, d.Red.) war Großräschen die ‘Autostadt’. Wer nach ca 20 Jahren
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Damals war’s Cottbus: Das ist der markante SpitzhelmDamals war’s Cottbus: Das ist der markante Spitzhelm|Bilder aus dem alten Cottbus, Damals war´s | 19. Januar

Viele Leser erkennen die ehemalige Dorfmitte von Krieschow Offenbar war es diesmal nicht allzu schwierig: „Ich tippe auf C Kirche Krieschow“, schrieb Susanne Haupt kurz und knapp. Etwas ausführlicher meldete sich Klaus Reiter: „Nicht unweit von Cottbus liegt Kolkwitz – Krieschow, wo diese Kirche steht. Sie hat eine lange Geschichte. Bereits 1170 gab es dort ein kleines Gotteshaus. Der Name Krieschow leitet sich aus dem
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Damals war’s: Immer Lust auf eine EinkaufsfahrtDamals war’s: Immer Lust auf eine Einkaufsfahrt|Damals war´s | 12. Januar

Viel Anerkennung für die Rettung der großen Stadtkirche in Guben/Gubin. Ja, das war überraschend für unsere Leser im Seenland und im Süden des Spree-Neiße-Kreises, dass dieses „Damals war’s“-Motiv gar nicht aus ihre Nähe kam. Und die Gubener hatten es natürlich leicht, den die Frankfurter Straße war schon zu DDR-Zeiten ihre Vorzeige-Meile. Jedenfalls glaubt das Klaus Stolper: „Die Häuser waren nicht so gut renoviert wie jetzt,
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Damals war’s Cottbus: Im Volksmund Webschule genanntDamals war’s Cottbus: Im Volksmund Webschule genannt|Bilder aus dem alten Cottbus | 12. Januar

Unsere Leser erinnern sich an auch den Brand im Jahre 2010. Viele Leser wussten, um welches Gebäude es sich handelt, und fast alle drückten ihr Bedauern über den jetzigen Zustand aus. So schrieb Klaus Reiter aus Cottbus: „Wir sehen hier ein historisches Gebäude, die königlich preußische höhere Textilschule in der Webschulallee. Ein Fabrikantenverein, der sich 1876 gründete, war sehr daran interessiert, Fachleute in Weberei und
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Damals war’s Senftenberg: Einst Ruine, jetzt WohnhäuserDamals war’s Senftenberg: Einst Ruine, jetzt Wohnhäuser|Bilder aus dem alten Senftenberg | 29. Dezember

Leser erinnern sich an das verschwundene Gutshaus in Niemtsch. Mehrere Leser haben die richtige Lösung zu unserem Rätselbild der vergangenen Woche gewusst. Dazu gehört auch Bärbel Lenhartova. Sie schreibt folgendes: „Dieses Gutshaus in Niemtsch gibt es nicht mehr, es wird jetzt für Eigenheimbauten erschlossen. Ein Feuerteufel legte im Jahr 1991 sage und schreibe 18 Brände. Damit war es endgültig dem Verfall preisgegeben.“ Franz Bergmann schreibt: „Diesmal befinden
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