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Archiv für Februar 2011

Cottbus heißt jetzt Hochschulstadt

Cottbus | 27. Februar 2011 | Von | Kommentare deaktiviert für Cottbus heißt jetzt Hochschulstadt
Cottbus heißt jetzt Hochschulstadt

Drei Gutachter trafen sich im Preis zum beabsichtigten Stadionverkauf Cottbus. Die Bürgeranfrage zum Stadionverkauf hatte Mittwoch einige Zuschauerplätze im Oberrang der Stadtverordnetenversammlung gefüllt. Aber die Antwort fiel unspektakulär und in respektierlichem Rechtsdeutsch aus. Die Kernaussage: Der Preis für das in seinen Baulichkeiten doch recht alte Stadion (die neuen Tribünen gehören schon Energie) ist unabhängig vom augenblicklich wirtschaftlich recht erfolgreichen Nutzer zu finden. Wer würde das
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Sparkasse klettert zu Null-Risiko-Rekorden

Wirtschaft | 27. Februar 2011 | Von | Kommentare deaktiviert für Sparkasse klettert zu Null-Risiko-Rekorden
Sparkasse klettert zu Null-Risiko-Rekorden

Cottbus. Die Auszeichnung zur „Besten Bank in Cottbus“ stellt Sparkassenchef Ulrich Lepsch als das wichtigste Ereignis für sein Institut im vergangenen Jahr heraus: „Dieses Urteil von Focus Money ist eine Draufsicht von außen, das macht es so wertvoll“, erklärt er. Um Eigenlob kommen er und sein Führungsteam auch bei dieser Bilanz-Pressekonferenz für das Jahr 2010 nicht herum: „Vor dem Schuldensumpf der EU-Länder blieben auch in
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Zum Geburtstag ein neues Theater

Region | 27. Februar 2011 | Von | Kommentare deaktiviert für Zum Geburtstag ein neues Theater
Zum Geburtstag ein neues Theater

Zum 20. Geburtstag wurde Piccolo eingeweiht Start für Umgestaltung der Bahnhofstraße Cottbus (ha). Gestern Abend wurde das neue Kinder- und Jugendtheater Piccolo am Erich-Kästner-Platz in der Bahnhofstraße feierlich eingeweiht. Der Termin war lange geplant, denn auf den Tag genau vor 20 Jahren wurde das Piccolo-Theater gegründet. Bürgermeister Frank Szymanski überreichte dem Theaterleiter Reinhard Drogla den Schlüssel, zu den Gratulanten gehörte auch Martina Münch in ihrer
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Zeit für den Baumschnitt

Cottbus | 27. Februar 2011 | Von | Kommentare deaktiviert für Zeit für den Baumschnitt
Zeit für den Baumschnitt

Noch ist vom Altmarkt und aus der Sandower Straße die Uhrzeit am Gerichtsturm zu erkennen. Sobald die Knospen sprießen, ist es vorbei damit. Das wichtigste profane Wahrzeichen der Stadt (neben dem Spremberger Turm) verschwindet mit seiner blauen Uhr und den goldenen Ziffern und Zeigern hinterm Blätterdach. Sehr schade! Wäre zu Gunsten des schönen Turmes nicht ein fachgerechter Rückschnitt der Baumkronen auch in Pücklers Sinn, der
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Cottbus. Drei Gerberhäuser kennzeichnen die Uferstraße. Restauriert und wieder bewohnt sind sie häufiges Fotomotiv

Bilder aus dem alten Cottbus | 27. Februar 2011 | Von | Kommentare deaktiviert für Cottbus. Drei Gerberhäuser kennzeichnen die Uferstraße. Restauriert und wieder bewohnt sind sie häufiges Fotomotiv
Cottbus. Drei Gerberhäuser kennzeichnen die Uferstraße. Restauriert und wieder bewohnt sind sie häufiges Fotomotiv

Gerberhäuser wieder restauriert / Spreewasser für den Gerberberuf notwendig / Kraftwerk ist heute Museum Unser Leser Jens Pumpa schickte uns die Antwort per Mail: „Auf dem Stadtplan von 1720 sind sie bereits eingetragen – die Gerberhäuser. Die Loh- und Weißgerber benötigten für ihr Handwerk das Wasser des Mühlgrabens. Die Fachwerkhäuser wurden so konstruiert, dass auf einer offenen Galerie im Obergeschoss und im Dachgeschoss mit Lüftungsklappen
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Forst. Wohnhaus von Stadtbaurat Dr. Rudolf Kühn, Skurumer Straße um 1929

Bilder aus dem alten Forst | 27. Februar 2011 | Von | Kommentare deaktiviert für Forst. Wohnhaus von Stadtbaurat Dr. Rudolf Kühn, Skurumer Straße um 1929
Forst. Wohnhaus von Stadtbaurat Dr. Rudolf Kühn, Skurumer Straße um 1929

Schiffsrumpf als Fabrikantenvilla / Besitzer fuhr einst zur See / Forst-Berge hinter der Brücke Paul Close erzählte am Telefon: „Auf dem Damals war’s – Bild der letzten Woche sieht man die ehemalige Fabrikantenvilla in der Skurumer Straße. Die gesamte Villa wurde in Form eines Schiffsrumpfes gebaut, da der Eigentümer selbst zur See gefahren ist. Sie war sehr gut ausgebaut und besaß viele Räume. Darum wurde
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Spremberg. Stieglitzweg auf dem Schomberg mit ‘Beamtenhäusern’

Bilder aus dem alten Spremberg | 27. Februar 2011 | Von | Kommentare deaktiviert für Spremberg. Stieglitzweg auf dem Schomberg mit ‘Beamtenhäusern’
Spremberg. Stieglitzweg auf dem Schomberg mit ‘Beamtenhäusern’

Beamtenhäuser und Turnhalle am Stieglitzweg Beliebter Spielplatz rund um die Häuser in der Drebkauer Straße / Eierwalleien im Garten Klaus Hentschel erzählte uns am Telefon: „ Wir wohnten im Haus Drebkauer Straße 16, rechts im Bild zu sehen. Die Zeit von 1960 bis 1967 gehört zu den schönsten Abschnitten meines Lebens. Das ganze Areal, war für uns Kinder ein riesiger Spielplatz. Auf der Wiese im
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Guben. Winzerhaus am Teichbornweg und Haagstraße

Bilder aus dem alten Guben | 27. Februar 2011 | Von | Kommentare deaktiviert für Guben. Winzerhaus am Teichbornweg und Haagstraße
Guben. Winzerhaus am Teichbornweg und Haagstraße

Gubener Winzer wurden zu Obstbauern / Typisches Winzerhaus erinnert an Weinbautradition / Fachwerkbau ist nicht mehr erhalten Diesmal gab es nur wenige Gubener, die eine Lösung versuchten. Doch Wolfgang Donat erkannte die schwer zu erkennende Aufnahme wieder und schreibt uns: „Der romantische Fachwerkbau befindet sich an der Gabelung der ehemaligen Haagstraße und dem Teichbornweg. Er trug die Nummer 2 und war das einzige Gehöft im
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Mehr Strom und Kohle

Wirtschaft | 26. Februar 2011 | Von | Kommentare deaktiviert für Mehr Strom und Kohle

Region. In den Vattenfall-Kraftwerken Schwarze Pumpe, Jänschwalde, Boxberg sowie Lippendorf wurden im letzten Jahr rund 55 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt, rund eine Milliarde mehr als 2009. Ebenfalls gestiegen ist die Produktion von Wärme für Industrie und Haushalte von zirka 3,1 im Jahr 2009 auf 3,6 Milliarden Kilowattstunden. Dafür wurde aus den vier Lausitzer Tagebauen rund eine Million mehr Kohle gefördert, in Summe waren es 55,7
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Die Doktor-Bagatelle

Kommentar | 26. Februar 2011 | Von | Kommentare deaktiviert für Die Doktor-Bagatelle
Die Doktor-Bagatelle

Um es vorweg zu nehmen: In seriösen Lokalredaktionen sind ein, zwei aus anderen Blättern abgeschriebene Artikelchen ausreichender Kündigungsgrund. Ohne wenn und aber. Das hat es – leider – auch bei uns schon gegeben. Die Diplom- und anderen Abschlüsse unserer Mitarbeiter sind hingegen solide Eigenleistungen. Nicht mit summa cum laude, also höchstem Lob, bedacht, aber doch gut bis sehr gut und inhaltlich durchweg nützlich für die
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