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Archiv für Februar 2012

Cottbus: Oberkirchplatz und die Kirche um 1932

Bilder aus dem alten Cottbus | 25. Februar 2012 | Von | Kommentare deaktiviert für Cottbus: Oberkirchplatz und die Kirche um 1932
Cottbus: Oberkirchplatz und die Kirche um 1932

Dachreiter ist hier Zeichen der Zeit / Das Türmchen markierte nach außen den Ort des Altarraumes Auch gute Cottbus-Kenner wie unser Leser Diethart Schulz haben sich diesmal verunsichern lassen. Das Motiv mutete tatsächlich älter an, als es wirklich ist. Auch das scheinbare Fehlen von Oberleitungen und Straßenbahnschienen half nicht weiter. Möglicherweise haben die Ansichtskartenverlage früher die optisch störenden Oberleitungen retuschieren lassen; die Schienen sind aber
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Forst: Auf der ihrer letzten Fahrt wurde die Jule von Forstern begleitet

Bilder aus dem alten Forst | 25. Februar 2012 | Von | Kommentare deaktiviert für Forst: Auf der ihrer letzten Fahrt wurde die Jule von Forstern begleitet
Forst: Auf der ihrer letzten Fahrt wurde die Jule von Forstern begleitet

Die Jule pfiff und stampfte /Forster erinnern sich gern an ihre Stadteisenbahn / Foto zeigt die letzte Fahrt Viola Schiemenz schreibt: „Bei unserem heutigen Rätselbild handelt es sich um die letzte Fahrt (31. August 1965) der Stadteisenbahn (auch schwarze Jule genannt) in der Albertstraße zwischen 14 und 15 Uhr. Am 8. Mai 1893 erfolgte die Inbetriebnahme der Forster Stadteisenbahn, die Spurweite war 1000 mm. Die
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Spremberg: Das Wohnlager 1 in Schwarze Pumpe

Bilder aus dem alten Spremberg | 25. Februar 2012 | Von | Kommentare deaktiviert für Spremberg: Das Wohnlager 1 in Schwarze Pumpe
Spremberg: Das Wohnlager 1 in Schwarze Pumpe

Foto zeigt Wohnlager Zum Foto aus Schwarze Pumpe gab es nur einen Einsender. Jens Bradler schreibt: „Zu sehen ist ein Minidorf vor dem Kulturhaus im Wohnlager 1. Die Aufnahme muss wohl aus den Anfängen der 60er Jahre stammen.“ Auch die Ortschronistin Sandra Mager, die mit der Zusendung des Fotos sich mehr Informationen versprach, weiß darüber hinaus lediglich, dass auf dem einstigen Wohnlager heute das Kraftwerk
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Guben: Cottbuser Straße Richtung Obersprucke, um 1950

Bilder aus dem alten Guben | 25. Februar 2012 | Von | Kommentare deaktiviert für Guben: Cottbuser Straße Richtung Obersprucke, um 1950
Guben: Cottbuser Straße Richtung Obersprucke, um 1950

Auf den Wiesen Schlittschuh gelaufen / Junger Radfahrer in der Cottbuser Straße erkannte sich wieder Obwohl sich die Straße erheblich verändert hat, wurde unser Rätselmotiv schnell gelöst. René Weimert schickte die Lösung gleich von seinem Handy aus. Und Wolfgang Donat mailt: „Es handelt sich um ein älteres Foto von der Cottbuser Straße. Links erkenne ich im Hintergrund die Berglehne und Obersprucke. Im Bild rechts müsste
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Vom sich Gönnen einer Idee

Kommentar | 25. Februar 2012 | Von | Kommentare deaktiviert für Vom sich Gönnen einer Idee
Vom sich Gönnen einer Idee

Ein Gelände so groß wie vier Fußballfelder. Doch darauf wächst kein Rasen sondern stehen Ruinen, die seit Jahren und Jahrzehnten brach liegen. Und mittendrin ein Ehepaar, das dieses Gebiet als Spielfeld für ihre Wirtschaftsideen erklärt. Die Rede ist vom Forster Stadtbahnhof. Brauerei, Baumarkt, Pension, Handelszentrum, Industriemuseum, Behindertenwerkstatt und und und sollen hier entstehen. Und zwar nicht irgendwann, sondern noch in diesem Jahr. Das Ehepaar sprüht
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Die alten Männer kommen

Kommentar | 25. Februar 2012 | Von | Kommentare deaktiviert für Die alten Männer kommen
Die alten Männer kommen

Wer im Glashaus sitzt… Nun, niemand wird pauschal gegen alte Männer lästern. Die meisten Jünglinge enden eben in dieser Rolle. Und füllen sie dann vielleicht so charmant aus wie der Cottbuser Werner Bär, der elegante Kleidung und gepflegten Tanz mag und Hochzeitsmessen und Bälle organisiert. Letztere mit wohltätigem Hintergrund, wobei über die Jahre schon 200000 Euro zusammen kamen. Kompliment, Herr Bär. Der Mann ist 75.
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Guben: Altsprucke mit Blick Richtung Stadtzentrum, um 1960

Bilder aus dem alten Guben | 18. Februar 2012 | Von | Kommentare deaktiviert für Guben: Altsprucke mit Blick Richtung Stadtzentrum, um 1960
Guben: Altsprucke mit Blick Richtung Stadtzentrum, um 1960

Auf den Leiterwagen aufgesprungen / Altsprucke bot Bauern gute Versorgung / Viele Eigenheime entstanden Unser diesmal schwieriges Rätselbild wurde von mehreren Gubenern erkannt, obwohl unser Tipp fälschlicherweise in die entgegen gesetzte Richtung führte. Ernst-Dieter Karpinski mailt berichtigend: „Auf dem Bild links der Egelbusch, so heißt die Straße, (Intelligenzberg im Volksmund) geht es zur Obersprucke. Von dem Fotopunkt aus (rückwärts laufend) geht es die Birkenallee, heute
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Gute Seiten schlechte Seiten

Kommentar | 18. Februar 2012 | Von | Kommentare deaktiviert für Gute Seiten schlechte Seiten
Gute Seiten schlechte Seiten

Die Schlacht um den Spremberger Schriftsteller Erwin Strittmatter ist geschlagen. Die Stadt wird ihn zu seinem Geburtstag nicht ehren. Die Frage nach Gewinnern und Verlierern stellt sich nicht. Im Prinzip hat sich fast nichts geändert. Der Schriftsteller ist für sein literarisches Werk nach wie vor anerkannt und dass seine Biografie nicht fleckenlos ist, war auch vor der Diskussion bekannt. Wo liegt also der Sinn der
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Versalzene Straßen

Kommentar | 18. Februar 2012 | Von | Kommentare deaktiviert für Versalzene Straßen
Versalzene Straßen

Die Stadt Cottbus schüttet an Eistagen 35 Tonnen Salz auf ihre Flachlandstraßen. Rund 900 Tonnen sind für die nächsten Wochen noch eingelagert. Und auch private Straßenpfleger salzen kräftig mit. Baumärkte bieten russisches Salz in Säcken jetzt besonders preisgünstig. Umweltschützer bäumen sich auf gegen diesen Frevel. „Streusalz ist Gift für Boden und Bäume“, meint Robin Wood. Salz verdichtet den Boden, verdrängt Nährstoffe und erhöht den PH-Wert.
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Forst: Tuchfabrik weckt viele Erinnerungen

Bilder aus dem alten Forst | 18. Februar 2012 | Von | Kommentare deaktiviert für Forst: Tuchfabrik weckt viele Erinnerungen
Forst: Tuchfabrik weckt viele Erinnerungen

In der Fabrik haben viele Leser noch gearbeitet / Tuche wurden zu DDR-Zeiten an C&A verkauft Wolfgang Schenk schreibt: „Mit diesem Ratebild haben Sie meine Erinnerungen an meinen geliebten Großvater wachgerufen. Er arbeitete hier bei C. A. Groeschke in der gleichnamigen Straße in der Walke. Auf dem Ratebild links sieht man das Heizhaus mit einem Haufen Braunkohle davor, danach folgte in der Straßenkurve die Walke
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