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Archiv für Oktober 2012

Dies tun, jenes nicht lassen

Kommentar | 27. Oktober 2012 | Von | Kommentare deaktiviert für Dies tun, jenes nicht lassen
Dies tun, jenes nicht lassen

Die Rot-rote Landesregierung verkeilt sich in Starrsinn. Ein Jahr vor dem schon wieder wackligen Eröffnungstermin des Flughafens zeigt sie keinerlei Gefühl für das Blamable der Situation. Ganz Deutschland spottet über die fatalen Gates in der Kiefernheide. Ja: nicht nur Deutschland! Überall, wo Geschäftsflieger, zumindest in Europa, unterwegs sind, flüstert sich Berlin-Brandenburgs lächerlicher Flugplatzzirkus durch die Lounges, die exklusiven Warteräume also, in denen kluge Menschen besprechen,
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Cottbus: Am Gleis der guten Guste

Bilder aus dem alten Cottbus | 27. Oktober 2012 | Von | Kommentare deaktiviert für Cottbus: Am Gleis der guten Guste
Cottbus: Am Gleis der guten Guste

Am Gleis der guten Guste / Neben der Waisenschule fuhr die Spreewaldbahn Jürgen Klingmüller aus der Sandower Willy-Brandt-Straße erkannte präzise: „Es ist das Grundstück Berliner Straße 55, dessen Ost-Giebel direkt an den Gleisen der Spreewaldbahn stand. In einer Cottbuser Chronik wird die Übernahme der Waisenschule durch die Stadt Cottbus für den 1. April 1820 angezeigt. Bis Mitte der 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts wurde das
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Forst: Beliebtes Kino in Berge

Bilder aus dem alten Forst | 27. Oktober 2012 | Von | Kommentare deaktiviert für Forst: Beliebtes Kino in Berge
Forst: Beliebtes Kino in Berge

Beliebtes Kino in Berge / Schauburg war vor dem Krieg das kleinste Kino in Forst M. Mudlack erinnert sich gern an das Kino: „Das vorgegebene Rätselbild ist die ‘Schauburg’. Das Kino stand in der Pförtner Straße in Berge. Ich erinnere mich an den Film ‘Münchhausen’ mit Hans Albers, der aber erst für 18-Jährige zugelassen war. 1942 war ich 16 Jahre alt, bereits gemustert und besaß
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Spremberg: Trattendorfer Rangierlok

Bilder aus dem alten Spremberg | 27. Oktober 2012 | Von | Kommentare deaktiviert für Spremberg: Trattendorfer Rangierlok
Spremberg: Trattendorfer Rangierlok

Trattendorfer Rangierlok / Foto erinnert an Kraftwerk Arne Wern hatte das Foto nach Schottland von seiner Mutter zugesendet bekommen und antwortet von dort: „Also das Bild mit der kleinen Rangierlokomotive ist sehr schwierig und meine Antwort beruht lediglich auf Annahmen. Bei der Maschine handelt es sich um eine Kleinlokomotive Leistungsgruppe-II der Deutschen Reichsbahn. Diese Lokomotiven wurden hauptsächlich zum Rangieren geringerer Lasten, vor allem auf Betriebshöfen
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Guben: Die neue Mühle wurde zur Kaserne

Bilder aus dem alten Guben | 27. Oktober 2012 | Von | Kommentare deaktiviert für Guben: Die neue Mühle wurde zur Kaserne
Guben: Die neue Mühle wurde zur Kaserne

Die neue Mühle wurde zur Kaserne / Tuchfabrik erinnert an wirtschaftlichen Aufschwung in Guben Die Lösung war diesmal etwas leichter. So mailt Wolfang Donat: „Bei dem Bild handelt es sich um die ‘Große Neißebrücke’ mit Blick in die Klosterstraße. Links, gut versteckt hinter dem Fabrikschornstein der einstigen Driemelschen Tuchfabrik, ist der Turm der Stadt- und Hauptkirche zu erkennen. Rechts, das erste Gebäude, ist die alte
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Forst: Beste Forster Plinse

Bilder aus dem alten Forst | 20. Oktober 2012 | Von | Kommentare deaktiviert für Forst: Beste Forster Plinse
Forst: Beste Forster Plinse

Beste Forster Plinse / Gaststätte in Mulknitz war und ist ein beliebter Ausflugsort der Gegend Thomas Methe aus Forst schreibt: „Das aktuelle Rätselbild zeigt die Gastwirtschaft in Mulknitz am Osteingang. In den 20er Jahren wurde die Gaststätte von Gustav Pfitzmann käuflich erworben. Sie war zu dieser Zeit Ausflugsgaststätte und ein Tanzlokal und hieß Gustav Pfitzmann’s Gasthaus. Gustav Pfitzmann, und später seine Tochter Lotte mit ihrem
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Spremberg: Schornsteine dienen der Orientierung

Bilder aus dem alten Spremberg | 20. Oktober 2012 | Von | Kommentare deaktiviert für Spremberg: Schornsteine dienen der Orientierung
Spremberg: Schornsteine dienen der Orientierung

Schornsteine dienen der Orientierung / Fabriken gehörten zum Spremberger Stadtbild Hans-Joachim Nevoigt schreibt: „Gasometer und die Ev. Kreuzkirche sind auf dem alten Foto die Orientierungspunkte. Auch die Fabrikschornsteine gehören dazu. Der rechte Schornstein könnte zur Tuchfabrik Jäckel gehört haben. Später Behälterbau in den Betriebsgebäuden. Die linken Schornsteine gehören zur Tuchfabrik Senkel in der Gärtnerstraße, die den Bomben zum Opfer fiel. Die dazu gehörende Villa wurde
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Informieren um zu irritieren

Kommentar | 20. Oktober 2012 | Von | Kommentare deaktiviert für Informieren um zu irritieren
Informieren um zu irritieren

Einen Tipp hat die Landtagsabgeordnete Monika Schulz-Höpfner mit Wahlkreis in Guben an alle Leser. Bis zum 2. November kann sich unter www.netzentwicklungsplan.de über die Abschaltung der Atomkraftwerke und den damit verbundenen Netzausbau informiert und diskutiert werden. Wer sich mit dem Klick auf die Netzausbau-Seite ein aufgehendes Licht in der eigenen statt in der vom Aussterben bedrohten glühenden Birne erhofft, wird jedoch enttäuscht. Für die 400
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Cottbus: Ein Chemielabor im „Kaiser-Adler“

Bilder aus dem alten Cottbus | 20. Oktober 2012 | Von | Kommentare deaktiviert für Cottbus: Ein Chemielabor im „Kaiser-Adler“
Cottbus: Ein Chemielabor im „Kaiser-Adler“

Ein Chemielabor im „Kaiser-Adler“ / Fritz Herms gründete Hotel in den 20ern / Bahn zog nach dem Krieg ein Der Hinweis der Straße hat viele Rätselfreunde auf die richtige Spur gebracht. So tippte Klaus Herold aus Cottbus in seiner Mail wie viele weitere Leser: „Die Antwort C ist richtig. Es handelt sich um die ­Doppel-Hausnummer Bahnhofstraße 29/30. Das Hotel ‘Kaiser-Adler’ gehörte bereits in den 1920er
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Guben: Coschen-Seitwanner Brücke wurde 1896 erbaut und 1945 abgebrannt

Bilder aus dem alten Guben | 20. Oktober 2012 | Von | Kommentare deaktiviert für Guben: Coschen-Seitwanner Brücke wurde 1896 erbaut und 1945 abgebrannt
Guben: Coschen-Seitwanner Brücke wurde 1896 erbaut und 1945 abgebrannt

Coschener hielt Brückenschicksal fest / Heimatbund-Reise führte zu einem Zeitzeugen der Coschener Brücke Wolfang Donat korrigiert mit seiner Lösung gleich die Fragestellung: „Guben hatte bis 1945 zwar viele Brücken, bei der Abbildung handelt es sich aber um den Bau der Brücke zwischen Coschen und Seitwann, 7,5 Kilometer nördlich von Guben. Die Regionalgruppe des Gubener Heimatbundes erfuhr bei einem Besuch in Coschen von dem damals 92-jährigen
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