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27. Januar 2017 | Von | Kategorie: Region |

Für die Lausitz bleibt eine schnelle Verbindung nach Berlin großes Ziel

Region (mk). Während das Spreewalddorf Raddusch auf der Grünen Woche bei der Staffelstabübergabe zum Dorf- und Erntefest für eine Wiederinbetriebnahme des Bahnhaltes warb, versuchte auch der Bundestagsabgeordnete Ulrich Freese am Montag, wichtige Bahnprojekte in der Lausitz anzuschieben. Im Gespräch mit dem Bahnvorstand Ronald Pofalla sprach er über die Zukunft des Cottbuser Bahnwerkes aber auch über den zweigleisigen Ausbau der Strecke Cottbus und Lübbenau. „Beim zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke Cottbus-Lübbenau werden die Planungen der Leistungsphase 1 und 2 im Jahr 2017 abgeschlossen, jetzt muss es darum gehen, dass sich die Bahn und das Land Brandenburg auf die Planungsphasen 3 und 4 verständigen, damit an dem Projekt zügig weitergearbeitet wird“, so Ulrich Freese.
Ein weiteres Thema mit Auswirkungen auf die Lausitz ist der Knotenpunkt Königs Wusterhausen. Diesen bezeichnet der Bundestagsabgeordnete als Nadelöhr für die zügige Anbindung der Lausitz an Berlin. Auch hier wurde die Notwendigkeit einer Zweigleisigkeit unterstrichen sowie eine direkte Anbindung der Lausitz an den Flughafen Berlin-Brandenburg angesprochen.




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