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Einbruchsschutz wird auch finanziell gefördert

31. März 2017 | Von | Kategorie: Region |

Neu: Ab 500 Euro gibt es eine zehnprozentige Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau.

Region (MB). Seit dem 21. März können Wohneigentümer und Mieter auch für kleinere Sicherungsmaßnahmen eine Förderung erhalten. Nun kann bereits ab einer Investition in Höhe von 500 Euro ein Zuschuss bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragt werden. Bisher lag die Mindestinvestitionssumme bei 2 000 Euro. Der Lausitzer Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Schulze begrüßt die Änderung: „Die eigenen vier Wände stellen den persönlichsten Raum eines Menschen dar. Folglich führt ein Einbruch, neben materiellen Schäden, häufig zu großen Belastungen und Ängsten bei den Betroffenen. Es ist daher ein richtiger Schritt, die Förderung von Maßnahmen für den Einbruchschutz auszuweiten.“ Die Höhe des Zuschusses liegt bei 10 Prozent der investierten Mittel. Bei aufwendigen Einbruchschutzmaßnahmen ist ein Zuschuss von bis zu 1 500 Euro möglich. Private Eigentümer und Mieter können online einen Förderantrag bei der KfW stellen und erhalten eine schnelle Antwort.



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