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Cottbus: Fassadendemokratie

3. November 2017 | Von | Kategorie: Feuilleton |

Vortrag und Buchvorstellung von Ernst Wolff.

Cottbus (MB.) Ernst Wolff, 1950 geboren, wuchs in Südostasien auf, ging in Deutschland zur Schule und studierte in den USA. Er arbeitete in diversen Berufen, unter anderem als Journalist,
Dolmetscher und Drehbuchautor.
Die Wechselbeziehung von Wirtschaft und Politik, mit der sich der Spiegel-Bestseller-Autor seit vier Jahrzehnten beschäftigt, ist für ihn auch gegenwärtig von höchster Bedeutung.
Seit den politischen Umwälzungen von 1968 beschäftigt er sich vor allem mit den Themen Politik und Wirtschaft. Wegen der durch die Deregulierung herbeigeführten weltweiten Finanzialisierung konzentriert er sich seit Jahren
auf den in seinen Augen wichtigsten Bereich der globalen Gesellschaft: den Finanzsektor. Wolff lebt als freier Journalist in
Berlin, schreibt regelmäßig zu aktuellen Themen und hält weltweit Vorträge, die das aktuelle
Tagesgeschehen vor seinen finanzpolitischen Hintergründen beleuchten.
Er schrieb bisher unter anderem für die Frankfurter Rundschau, Huffington Post, Deutsche Wirtschaftsnachrichten, Telepolis, Finanzmarktwelt und Rubikon News. Sein Ziel ist es, die Mechanismen aufzudecken, mit denen die internationale Finanzelite die Kontrolle über entscheidende Bereiche unseres Lebens an sich gerissen hat: „Nur wer diese Mechanismen versteht und durchschaut, kann sich erfolgreich dagegen zur Wehr setzen.“
Er ist einer der Autoren von„Fassadendemokratie und Tiefer Staat: Auf dem Weg in ein autoritäres Zeitalter“.
Am Mittwoch, dem 8.November, liest er um 19.30 Uhr im QuasiMono, Cottbus, Erich-Weinert-Str. 2 (Nähe BTU). Der Eintritt ist frei.



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