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Damals war’s Senftenberg: Bis nach Lauta gelaufen

22. Dezember 2017 | Von | Kategorie: Bilder aus dem alten Senftenberg |

C war richtig – wir hatten mit der letzten Ausgabe Großkoschen erreicht

Leser erinnern sich ans Urlauberdorf Großkoschen am Senftenberger See.

Mehrere Leser haben die richtige Lösung zu unserem Rätselbild der vergangenen Woche gewusst. Dazu gehört auch Franz Bergmann. Er schreibt folgendes: „Es handelt sich eindeutig um Großkoschen. Ich habe den Ort sofort an der Kirche erkannt. Diese wurde vor 135 Jahren erbaut und besticht mit ihrem schlanken, weithin sichtbaren Turm. Vor dem Bau der Kirche mussten die Koschener zu den Gottesdiensten bis ins benachbarte Lauta laufen. Das müssen beschwerliche Touren gewesen sein, zumal der liebe Hergott längst nicht immer das Wetter mitspielen ließ.Ansonsten, so glaube ich auf dem Foto oben links zu erkennen, ist der Dorfkrug abgebildet. Das Gebäude gibt es heute auch noch, nicht aber mehr die Gaststätte. Diese steht seit vielen Jahren leer und gammelt vor sich hin. Vor einiger Zeit hatte eine Dresdner Firma das Anwesen erworben, doch passiert ist dort nichts. Man munkelt im Ort, dass es neue Pläne mit der Immobilien geben soll. Doch nichts Genaues weiß man nicht.“
Max Lindner liegt ebenfalls richtig: „Wir blicken auf vier Ansichten aus Großkoschen. Zu sehen sind unter anderem die Kirche, der alte Dorfkrug sowie die Ortsdurchfahrt. Durch den Senftenberger See hat sich Großkoschen in den vergangenen 45 Jahren massiv verändert und eigentlich auch schon vorher. Denn durch den Bergbau, der sich westlich des Ortes durch die Landschaft grub, verschwand die zu Koschen gehörende Hammermühle. Ebenso der Segelflugplatz Buchwalde sowie die direkte Verbindung nach Niemtsch.“




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