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Altes Guben: Alter Markt - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Altes Guben: Alter Markt

19. Oktober 2018 | Von | Kategorie: Bilder aus der alten Niederlausitz |

Hier schlug einst das Herz von Guben / Der Drei-Kaiser-Brunnen und Konditorei.

S. Menzel aus der Klaus-Herrmann-Straße in Guben bedankt sich für einen Gewinn und schreibt: „Es ist der Blick in eine sehr alte Stadt, Mittelpunkt, Herz, das auf der Ostseite unserer Neiße schlug.

Altes Guben: Alter Markt

Natürlich war Guben richtig, die Straßenbahn fuhr durch die
Mitte der Stadt über die Neißebrücke hinweg

Guben, mit Gubener Markt zu einer Zeit, wo es zwischen der Klosterstraße und der Herrenstraße noch Haltepunkte unserer Straßenbahn sowie Stellplätze von Droschken-Fuhrwerken gab. Unserer Gubener Markt, um 1920 mit Wohn- und Gewerbeviertel wie Kaufhäuser, Fernmelde-Postamt, Apotheke, Café Schmidt mit Konditorei, Gubener Rathaus mit Eingangsportal. Noch wunderschön im Mittelpunkt, vor unserer evangelischen Stadt- und Hauptkirche gelegen damals, der Zweikaiser Brunnen.“
Bernd Hunger aus der Kaltenborner Straße in Guben bestätigt: „Das ist oder war Guben – wir sind in der Klosterstraße mit Blick
zum Markt und dem Zwei-Kaiser-Brunnen, vorn links befindet sich das alte Gubener Rathaus.“
Dieter Seifert mailt uns: „Ich kenne diese alten Häuser nicht, aber ich bin mehrfach in Gubin gewesen und glaube, dass links das dortige Rathaus sein könnte. Das gibt es ja noch, und man kann im Ratskeller vorzüglich einkehren. Ansonsten ist die Gegend weitreichend kahl.“

Altes Guben: Alter Markt

K. Bender hat uns aus Freiberg geschrieben. Er war schon zum wiederholten Male in der Region und hat jetzt das Rätselbild erkannt: „Es ist das uralte Guben, jetzt Gubin, am Rathaus zu erkennen. Ich habe ein Foto von der Stelle, das ist nicht ganz so alt, erst zehn Jahre, und außerdem ist Frühling. Ich schicke Ihnen das gern, weil ich gute Erinnerungen habe.“

Ebenso per mail berichtet S. Müller: „Forst kann es nicht sein, obwohl da auch die Bahngleise durch die ganze Stadt gingen. Aber es gab keine Straßenbahnen, und hier begegnen sich ja gleich zwei. Es muss also Guben sein, vielleicht auch das heutige Gubin. Ich hoffe, ich habe richtig geraten und gewinne damit das Buch.“
Das hätten wir Ihnen auch gern gegönnt, liebe Frau Müller, aber erstens haben Sie Ihren Absender nicht geschrieben und zweitens war Fortuna anders gestimmt. Aber wir wünschen Ihnen Glück beim neuen Spiel.
Der Cottbus-Pendler Olaf Schreiber teilt uns mit: „Das Bild stammt aus Gubin. Aber mir gefällt es besser, wenn die Bilder nicht ganz so alt sind und man sich erinnern kann. Zum Beispiel auch Sachen aus den 1950er bis 1980er Jahren.“ Vielen Dank allen Schreibern und Anrufern.

Weitere Beiträge über das historische Guben und das Umland finden Sie hier!




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