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Bilder aus dem alten Spremberg: Das Schloss und das beliebte „Kreisi“ - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Bilder aus dem alten Spremberg: Das Schloss und das beliebte „Kreisi“

15. November 2019 | Von | Kategorie: Bilder aus dem alten Spremberg |

„Da war richtig was los!“ erinnern sich die Juggebliebenen noch gern

Bilder aus dem alten Spremberg: Das Schloss und das beliebte „Kreisi“

Spremberg war diesmal richtig, also Buchstabe C

Undine und Lutz-Dieter Schultze  aus Drebkau-Oelsnig schreiben: „Wir geben mal damit an, dass wir als ehemalige Weißwasseraner / Thüringer, Cottbusser und jetzt in SPN wohnhafte Eheleute das Foto klar als der Stadt Spremberg zugehörig unter C zuordnen können. Herzliche Grüße.“ Danke. Die beiden haben Recht. Schön, dass sie ihren Blick für die Niederlausitz öffnen, weit über den eigenen Ort hinaus.
Auch Klaus Reiter vom Eschenweg in Cottbus kennt sich in der Niederlausitz aus: „Wieder sind wir in Spremberg und sehen das Kreiskulturhaus und das Schloss. Wenn man von der Kantstraße kommt und im Kreisverkehr rechts in den Schlossbezirk abbiegt, liegt beides auf der linken Seite. Mitte des 17. Jh. entstand dieses Gebäude als Reithalle des Schlosses. Um 1950 wurden viele Vereine gegründet und fanden dort ihr Zuhause. Erst hieß es Ressource, dann Gesellschaftshaus und später Kreiskulturhaus. In den oberen Räumen befand sich das Kreisgericht. Selbst Karl-Eduard von Schnitzler war damals beauftragt, den Eintritt ins Erwachsenenleben der Jugendweiheteilnehmer vor Ort zu kommentieren. Das ‘Kreisi’ war bis 2003 eine beliebte Diskothek. Das Schloss rechts entstand im 11. Jh. als romanische Wasserburg. Es diente bis 1997 der Verwaltung. Heute beherbergt es das Niederlausitzer Heidemuseum. Direkt daneben befindet sich der Schwanenteich.“
„Dieses Bild ist eindeutig zuzuordnen. Deshalb ist C) in Spremberg an der Spree die richtige Lösung“, findet  Klaus Jung aus der Hans-Beimler-Straße in Cottbus. H.-J. Klammer mailt: „In der Ausgabe vom 9.11.ist zweifelsfrei die Brücke über die Spree in Spremberg zu sehen. Es ist die Einmündung der Geschwister-Scholl-Straße in die Muskauer Straße. Das Bild ist wahrscheinlich nicht so alt wie der Trabant, der zu sehen ist, vermuten läßt. Im Hintergrund sieht man das Spremberger Schloss und links daneben das  ehemalige Jugendklubhaus, in dem ich, wie viel in meinem Alter, oft Samstag zu Tanz gegangen bin. Da war richtig was los.“
Reiner Höhne aus der Spremberger Straße in Welzow erzählt am Telefon: „Vorne ist der Nebenarm der Kleinspree zu sehen. Hinten befindet sich das Schloss in Spremberg. Zu DDR-Zeiten war es der Rat des Kreises. Der Mopedfahrer kommt aus der Muskauer Chaussee gefahren. Unten links ist das Haus der Jugend und der Gerichtssaal zu sehen. Der in der Fragestellung angedeutete Gärtnermeister Carl Ewig wurde am 31.5.1878 in Solingen geboren und ist am 23.6.1957 in Spremberg gestorben.“ Richtig – nachzulesen in seinem spannenden Lebensbericht im Buch „NIEDERLAUSITZ zwanzig-siebzehn“, das es im guten Buchhandel gibt.
Diesmal gewinnt Arno Sander.




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