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Märkischer Bote » Bilder aus der alten Niederlausitz
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Bilder aus der alten Niederlausitz

Damals war’s Niederlausitz: Mit Holzschüben bis unter die Decke

Bilder aus der alten Niederlausitz | 15. Februar 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Mit Holzschüben bis unter die Decke

Das Eisenwarengeschäft Hilpert war in Zeiten der Knappheit gut sortiert. „Die Straßenbahn fährt durch die Sandower Straße in Höhe Oberkirchplatz“, stellt Ramiro Lehmann aus dem Cottbuser Schulweg richtig fest. „An das Eisenwarengeschäft Hilpert kann ich mich noch gut erinnern. Bis an die Decke reichten die Holzschübe, wo Schrauben, Muttern u.Ä. gut sortiert waren. Ich habe damals viele spezielle Sachen dort gekauft, die man sonst nirgends
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Damal’s wars Niederlausitz: Zwei Türme stehen im Stadtzentrum

Bilder aus der alten Niederlausitz | 8. Februar 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damal’s wars Niederlausitz: Zwei Türme stehen im Stadtzentrum

Viele Leser freuten sich über das Fotodokument aus der „Perle der Lausitz“. Unsere Rätselfrage „ Zwei Kirchtürme dicht beieinander – oder doch nicht?“ wurde gern aufgenommen und ausnahmslos richtig beantwortet. Klaus Jung aus Cottbus schrieb: „Erst hatte ich Senftenberg im Visier weil mir zwei Türme in Spremberg nicht in Erinnerung waren. Dank Google fand ich dann aber heraus, dass der abgebildete rechte Turm zur evangelischen
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Damals war’s Niederlausitz: Kraftwerk Peitz wurde Jänschwalde

Bilder aus der alten Niederlausitz | 1. Februar 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war’s Niederlausitz: Kraftwerk Peitz wurde Jänschwalde

Eine fachkundige Leserschaft weiß Genaues über den Stromriesen zu berichten. Gert Richter aus Alt-Deulowitz in Guben kennt sich diesmal genau aus: „Die Aufnahme zeigt das Kraftwerk von Osten her und ist kurz nach der Wende entstanden. Die Schornsteine rauchen zwar noch, jedoch sind vorn schon die Rauchgasleitungen zu sehen, die die Rauchgase nach den Elektofiltern übernehmen und zu den Rauchgas-Entschwefelungs-Anlagen (REA) leiten, die sich im
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Damals war’s Niederlausitz: Großvater Carl stakt auf der Pulsnitz

Bilder aus der alten Niederlausitz | 25. Januar 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war’s Niederlausitz: Großvater Carl stakt auf der Pulsnitz

Interessant ist die Barbara-Kirche im Hintergrund, die Georg Bähr umbaute. Der Ordnung halber bestätigen wir zunächst den Einwand von Luise Keller. Sie mailt: „Ortrand gehört nicht zur Niederlausitz, aber fühlt sich durch die Landeszugehörigkeit mit ihr verbunden.“ Das stimmt. Gefreut hat sich über das Bild Klaus Hauptvogel: „Wir sehen meinen Großvater Carl Hauptvogel den Kahn auf der Pulsnitz genau dort staken, wo sich heute am
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Forst hat sich ganz schnell gemausert

Bilder aus der alten Niederlausitz | 18. Januar 2019 | Von | Keine Kommentare »
Forst hat sich ganz schnell gemausert

Im Kern der Rosestadt wurden manche Lücken geschickt geschlossen. Die Forster selbst hielten sich bei dieser Rätselaufgabe zurück, aber es gab auch von dort Antworten, teils richtige, teils falsch. Genauer: Mehr falsch, denn die meisten Leser, auch von außerhalb, glaubten, dass es die Kaufland-Baustelle sei. Der Supermarkt entstand ja ganz in der Nähe gegenüber dem Rathaus. Hier aber haben wir es mit einem Wohn- und
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Damals war’s Niederlausitz: Mit 65 noch topfit auf 600-mm-Gleis

Bilder aus der alten Niederlausitz | 11. Januar 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Mit 65 noch topfit auf 600-mm-Gleis

Aus der einstigen Pioniereisenbahn wurde die allseits beliebte Parkeisenbahn. Aus Neuhausen/Spree schreibt uns Jörg Wittich: „1954 wurde die damalige Pioniereisenbahn eingeweiht, zum gleichen Tag eröffnete damals auch der Tierpark. Das Bild zeigt den Bahnhof am Tierpark. Abfahrt war damals im Eliaspark, dort wo die schwarzen Blockhäuser standen. Erst viel später wurde die Strecke zum Bahnhof Sandow verlängert, ich glaube, das war zur BuGa 1995. Seitdem
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Damals war’s Niederlausitz: Im Herzen des Spreewaldes gelegen

Bilder aus der alten Niederlausitz | 4. Januar 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Im Herzen des Spreewaldes gelegen

Auch Theodor Fontane kannte und schätzte das Örtchen Lehde. Zunächst bedanken wir uns an dieser Stelle für die vielen guten Wünsche für das neue Jahr, die das Team des „Märkischen Boten“ besonders im Zusammenhang mit der Rätselauflösung erreichten. Natürlich werden wir „Damals wars“ weiterführen – gern auch mit Ihrer Unterstützung in Form von Anregungen, Erinnerungen und alten Bildern. Ja, bei der Auflösung des Rätsels kommt
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Damals war’s Niederlausitz: Seit 45 Jahren ohne die Straßenbahn

Bilder aus der alten Niederlausitz | 28. Dezember 2018 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Seit 45 Jahren ohne die Straßenbahn

Cottbus – die einstige Kaiser-Friedrich-Straße aus Sicht der Bahnhofstraße. Richtig, wir waren in der Cottbuser Karl-Liebknecht-Straße. „Als das Bild entstand, hieß sie noch Kaiser-Friedrich-Straße und die Straßenbahn fuhr hier lang“, erkannte Jörg Wittich aus der Buckower Straße in Neuhausen/Spree, und auch Christopher Klaus aus der Otto-Hurraß-Straße in Lauchhammer und viele andere Lausitzer kennen dass alte Cottbus.„Heute gibt es dort das Blechen-carré und Galeria Kaufhof“, erklärt
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Damals war’s Niederlausitz: Der Stuck im bekannten Dianazimmer

Bilder aus der alten Niederlausitz | 21. Dezember 2018 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Der Stuck im bekannten Dianazimmer

Das Schloss Lieberose kennen viele Lausitzer – 2019 ist dort ein Jubiläum. Ines Krätsch aus der Jahnstraße in Döbern und viele andere Leser, vor allem aber Leserinnen, erkannten das Motiv, denn im Schloss Lieberose war ja auch einmal ein Lehrlingswohnheim für Mädels, die es später „das Grab ihrer Jugend“ nannten. Präzise mailt Klaus Reiter: „Es handelt sich um das Renaissanceschloss Lieberose. Erstmals wurde dieses Wasserschloss
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Damals war’s Niederlausitz: Die „kleine Frauenkirche“

Bilder aus der alten Niederlausitz | 14. Dezember 2018 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Die „kleine Frauenkirche“

Das ist eine der Besonderheiten der NIEDERLAUSITZ-Reihe: Der Herausgeber macht es sich zur Aufgabe, „ruhende Schätze“ zu heben. In diesem Falle handelt es sich um ein Manuskript von Kurt Just aus Heinersbrück, der nicht mehr lebt. Über viele Jahre hat er Material über sein Heimatdorf Beitsch, jetzt Biecz in Polen, gesammelt. Da nun die Kirche dort ihr 300jähriges Jubiläum begeht, fand es Eingang in das
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