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Märkischer Bote » Bilder aus der alten Niederlausitz
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Bilder aus der alten Niederlausitz

Damals war’s: Echt oder vielleicht eine Fälschung?

Bilder aus der alten Niederlausitz | 30. August 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war’s: Echt oder vielleicht eine Fälschung?

Der Wegweiser auf dem Senftenberger Markt irritiert manche Leser. Frank Häder aus der Spremberger Straße in Forst (Lausitz) freut sich, dass er gleich den Senftenberger Markt erkannte. Werner Lehmann aus der Karl-Marx-Straße in Spremberg erklärt hierzu: „Die Stadt/Amt Senftenberg war bis 1815 sächsische Grenzstadt und nach dem Wiener Kongress wurde sie der Mark Brandenburg/Preußen mit der Niederlausitz, heute sagt man dem Land Brandenburg, zugeordnet. Die
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Damals war’s Niederlausitz: E. Wochatz ist das Gesicht seiner Stadt

Bilder aus der alten Niederlausitz | 28. Juni 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war’s Niederlausitz: E. Wochatz ist das Gesicht seiner Stadt

Viele tippten auf Forst, andere fanden über Personen zum richtigen Ort Traditionsfeste gab es auch früher schon; aber seit der Wende erlebten und erleben sie einen ungeahnten Aufschwung. Unser Rätselbild ist ein Zeugnis aus den 90er Jahren, als die historischen Verkleidungen im großen Stil begannen. Ein erstaunlich großer Anteil der Zuschriften traut Forst so viel Folklore zu, aber richtig war Spremberg. Hilfreich waren den meisten
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Damals war’s Niederlausitz: Es stinkt nicht mehr am Mühlgraben

Bilder aus der alten Niederlausitz | 21. Juni 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war’s Niederlausitz: Es stinkt nicht mehr am Mühlgraben

Im Gegenteil: In romantischer Lage gibt es jetzt schöne Ferienwohnungen. „Am Cottbuser Mühlengraben standen diese Häuser der Loh- und Weißgerber, und wer heute dort entlang geht, sieht diese Häuser viel schöner – rekonstruiert und ansehenswert“, schreibt Wolfgang Schmidt aus der Potsdamer Straße in Cottbus. Und weiter: „Durch Preußens König Fr. Wilhelm I. wurde 1726 der Oberbaudirektor Gerlach aus Berlin beauftragt, einen Plan für die Bebauung
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Damals war’s Niederlausitz: Schloss in polnischer Niederlausitz

Bilder aus der alten Niederlausitz | 31. Mai 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Schloss in polnischer Niederlausitz

Die Rokoko-Schlossanlage im heutigen Brody ist gut bekannt. Viele Einsendungen kamen auch diesmal bei uns an, und wieder waren alle richtig – vielen Dank fürs Mitmachen! Jens Pumpa schrieb: „Das Schloss Pförten ist eine Schlossanlage im Stil des Rokoko in der polnischen Stadt Brody, ehemals Pförten in der Niederlausitz. Das Schloss wurde 1680 an Stelle der mittelalterlichen Burg Pförten errichtet. 1741 bis 1749 wurde es
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Damals war’s Niederlausitz: „..bin richtig hingerissen“

Bilder aus der alten Niederlausitz | 26. April 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: „..bin richtig hingerissen“

…von einer zarten Radierung der Klosterkirche. Wir hatten zum Osterfest als Rätselmotiv eine Künstlerarbeit ausgesucht, deren feine Stimmung durchaus Resonanz gefunden hat. Renate Brinke aus Cottbus schreibt: „Lieber Bote, nun endlich wieder ein Bild, das ich gut erkenne. Es ist A – die Cottbuser Klosterkirche richtig. Die Mädchen stehen genau am Eingang, und man hat einen wunderbaren Blick auf die Oberkirche, zu dem Zeitpunkt noch
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Damals war’s Niederlausitz: Hier gab es einst die beliebten Bälle

Bilder aus der alten Niederlausitz | 18. April 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Hier gab es einst die beliebten Bälle

Wegen der Umgehungsstraße kennen nur noch wenige Leute die alte Ortslage. Wir hatten unsere „Letzte Seite“ in der vergangenen Woche der dem „Cottbuser Ostsee-Boten“ zugeordnet, und so blieben wir auch mit unserem Rätselbild in der Nähe des künftigen Sees. Friedhard König schreibt uns: „Buchstabe C ist zutreffend. Das alte Gasthaus von Willmersdorf kann seiner Zweckbestimmung nicht mehr gerecht werden. Nachdem sich kein Betreiber mehr gefunden
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Damals war’s Niederlausitz: Nur eine von drei Glocken überlebte

Bilder aus der alten Niederlausitz | 12. April 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Nur eine von drei Glocken überlebte

Die Kirche von Groß Lieskow blieb vielen Niederlausitzern in Erinnerung. „Abgebildet ist die ehemalige Kirche von Groß Lieskow“, erklärt Arno Schulz aus Guben und geht analytisch vor: „ Obwohl ich sie nie sah, bleibt nur der 1982 abgebaggerte Ort übrig. Die Kirche von Horno ist es nicht; diese durfte ich noch kennenlernen. Der Ort Wolkenberg fiel dem Tagebau Welzow Süd ca. ab 1990 zum Opfer
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Damals war’s Niederlausitz: Mit Gottes Segen in die Biker-Saison

Bilder aus der alten Niederlausitz | 5. April 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Mit Gottes Segen in die Biker-Saison

Das Bild kam passend: Diesem Sonntag ist hier Start in die Motorradsaison. Rainer Höhne aus Welzow berichtet: „Am 25. Februar 1945 brannte die Kirche nach Granatenbeschuss aus, wurde komplett Opfer von Flammen, danach stürzte die Kirche sein. 1952 wurde der Turm der Stadtkirche provisorisch abgedeckt und gesichert. 1991/ 1992 erfolgte die Restaurierung des Kirchturmes, und 1992 war am ersten Advent die feierliche Turmeinweihung. Im Turmeingang
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Damals wars Niederlausitz: Butter-Kuhnerts Villa

Bilder aus der alten Niederlausitz | 29. März 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals wars Niederlausitz: Butter-Kuhnerts Villa

Einige Zeit war im Keller ein feines Restaurant. A, B und C – alle Varianten wurden uns diesmal als Lösung vorgeschlagen, teils sogar B und C mit vielen Detail-Zugaben. Doch richtig war, wie zum Beispiel Klaus Reiter aus Cottbus schreibt, „die Villa in der Lieberoser Straße 7 (früher die 6). Sie wurde im klassizistischem Stil 1830 errichtet und gehörte dem Rittergutsbesitzer Johann Samuel Friedrich Müller.“
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Damals war’s Niederlausitz: Erinnerungen an die „Kleine Sonne“

Bilder aus der alten Niederlausitz | 22. März 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Erinnerungen an die „Kleine Sonne“

Auch der historische Schriftzug an der Seite zur Gartenstraße hat überlebt. Diesmal war es recht einfach, vielleicht zu einfach – jedenfalls gab es keine einzige falsche Einsendung. Rainer Wollmann aus Kolkwitz und Reinhard Borrmann aus Cottbus schrieben kurz und knackig: „Lösung A – in Spremberg“. Gisela Mallkowsky aus Hörlitz fand schon ein paar Worte mehr: „ Die Sonne gehört zwar als Kraftwerk zu Großräschen, aber
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