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Märkischer Bote » Bilder aus der alten Niederlausitz
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Bilder aus der alten Niederlausitz

Damals wars Niederlausitz: Butter-Kuhnerts Villa

Bilder aus der alten Niederlausitz | 29. März 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals wars Niederlausitz: Butter-Kuhnerts Villa

Einige Zeit war im Keller ein feines Restaurant. A, B und C – alle Varianten wurden uns diesmal als Lösung vorgeschlagen, teils sogar B und C mit vielen Detail-Zugaben. Doch richtig war, wie zum Beispiel Klaus Reiter aus Cottbus schreibt, „die Villa in der Lieberoser Straße 7 (früher die 6). Sie wurde im klassizistischem Stil 1830 errichtet und gehörte dem Rittergutsbesitzer Johann Samuel Friedrich Müller.“
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Damals war’s Niederlausitz: Erinnerungen an die „Kleine Sonne“

Bilder aus der alten Niederlausitz | 22. März 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Erinnerungen an die „Kleine Sonne“

Auch der historische Schriftzug an der Seite zur Gartenstraße hat überlebt. Diesmal war es recht einfach, vielleicht zu einfach – jedenfalls gab es keine einzige falsche Einsendung. Rainer Wollmann aus Kolkwitz und Reinhard Borrmann aus Cottbus schrieben kurz und knackig: „Lösung A – in Spremberg“. Gisela Mallkowsky aus Hörlitz fand schon ein paar Worte mehr: „ Die Sonne gehört zwar als Kraftwerk zu Großräschen, aber
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Damals war’s Niederlausitz: Passte nicht ins neue Geschäftsmodell

Bilder aus der alten Niederlausitz | 15. März 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Passte nicht ins neue Geschäftsmodell

Der Verlust der eleganten Fußgängerbrücke bleibt der Fluch der Promenade. Die 1974 errichtete Fußgängerbrücke“, schreibt Dieter Leubauer aus Cottbus, „verband die Mokka-Mich-Eis-Bar ‘Kosmos’ über die Straßenbahngleise mit dem ‘Stadttor’ auf östlicher Seite. Sie war Teil des städtebaulichen Ensembles der Innenstadt mit den 1976/77 entstandenen Pavillons, dem ‘Sternchen’ und dem Springbrunnen. Das Ganze entsprach wohl nicht den Geschäftsmodellen westlicher Unternehmen, ihrer Lobbyisten und einheimischer Gefolgsleute. Es
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Damals war’s Niederlausitz: Hotel, Landratsamt, dann Schulamt

Bilder aus der alten Niederlausitz | 8. März 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Hotel, Landratsamt, dann Schulamt

Zur Blechenstraße hin entstand ein Verwaltungshaus, das überflüssig wurde. „Ehemals Landratsamt jetzt sind links neue Wohnungen, rechts noch ein Amt“, berichtet Herr Höhne aus Welzow, Spremberger Straße, und Uwe Gerstner mailt: „Landrat Hanisch hat das für den Landkreis Cottbus ausbauen lassen, den es dann bald nicht mehr gab.“ Dieter Leubauer fügt Fotos hinzu und schreibt: „Abgebildet ist der Gebäudekomplex Bahnhofstraße/Ecke-Blechenstraße. Dort befand sich bis zur
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Damals war’s alte Niederlausitz: Die frischen Brötchen: unvergessen!

Bilder aus der alten Niederlausitz | 1. März 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's alte Niederlausitz: Die frischen Brötchen: unvergessen!

Reiner Höhne aus der Spremberger Straße in Welzow weiß richtig: „Neupetershain gehört zum Landkreis OSL. Im Ort gab es drei Glashütten: Faber, Hoffmann und Butzler. Diese gibt es aber nicht mehr. Es gab auch mal viele Geschäfte und Gasthäuser in Neupetershain. Und es gibt noch Neupetershain-Nord direkt an der Strecke Cottbus-Senftenberg.“ An etwas höchst Bemerkenswertes erinnert sich Rainer Wollmann vom Tannenweg in Kolkwitz-Hänchen: Neben dem
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Damals war’s Niederlausitz: Der Flugbetrieb wurde 1994 eingestellt

Bilder aus der alten Niederlausitz | 22. Februar 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Der Flugbetrieb wurde 1994 eingestellt

Knapp 40 Jahre Fluglärm, dann gab es nur noch laute Partymusik. Diesmal sind alle drei Vorschläge als Lösungen angeboten worden. Auch erfahrene Kenner wie Klaus Reiter und andere schrieben: Diesmal konnte ich nur raten. Knut Noack aus der Straße der Freundschaft in Lauchhammer fand die richtige Lösung, und der „Flugzeug-Narr“ Josef Kauczor aus der Cottbuser Karl-Liebknecht–Straße tastete sich ran: „Für das Cottbuser Flugplatzmuseum ist (leider)
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Damals war’s Niederlausitz: Mit Holzschüben bis unter die Decke

Bilder aus der alten Niederlausitz | 15. Februar 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Mit Holzschüben bis unter die Decke

Das Eisenwarengeschäft Hilpert war in Zeiten der Knappheit gut sortiert. „Die Straßenbahn fährt durch die Sandower Straße in Höhe Oberkirchplatz“, stellt Ramiro Lehmann aus dem Cottbuser Schulweg richtig fest. „An das Eisenwarengeschäft Hilpert kann ich mich noch gut erinnern. Bis an die Decke reichten die Holzschübe, wo Schrauben, Muttern u.Ä. gut sortiert waren. Ich habe damals viele spezielle Sachen dort gekauft, die man sonst nirgends
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Damal’s wars Niederlausitz: Zwei Türme stehen im Stadtzentrum

Bilder aus der alten Niederlausitz | 8. Februar 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damal’s wars Niederlausitz: Zwei Türme stehen im Stadtzentrum

Viele Leser freuten sich über das Fotodokument aus der „Perle der Lausitz“. Unsere Rätselfrage „ Zwei Kirchtürme dicht beieinander – oder doch nicht?“ wurde gern aufgenommen und ausnahmslos richtig beantwortet. Klaus Jung aus Cottbus schrieb: „Erst hatte ich Senftenberg im Visier weil mir zwei Türme in Spremberg nicht in Erinnerung waren. Dank Google fand ich dann aber heraus, dass der abgebildete rechte Turm zur evangelischen
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Damals war’s Niederlausitz: Kraftwerk Peitz wurde Jänschwalde

Bilder aus der alten Niederlausitz | 1. Februar 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war’s Niederlausitz: Kraftwerk Peitz wurde Jänschwalde

Eine fachkundige Leserschaft weiß Genaues über den Stromriesen zu berichten. Gert Richter aus Alt-Deulowitz in Guben kennt sich diesmal genau aus: „Die Aufnahme zeigt das Kraftwerk von Osten her und ist kurz nach der Wende entstanden. Die Schornsteine rauchen zwar noch, jedoch sind vorn schon die Rauchgasleitungen zu sehen, die die Rauchgase nach den Elektofiltern übernehmen und zu den Rauchgas-Entschwefelungs-Anlagen (REA) leiten, die sich im
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Damals war’s Niederlausitz: Großvater Carl stakt auf der Pulsnitz

Bilder aus der alten Niederlausitz | 25. Januar 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war’s Niederlausitz: Großvater Carl stakt auf der Pulsnitz

Interessant ist die Barbara-Kirche im Hintergrund, die Georg Bähr umbaute. Der Ordnung halber bestätigen wir zunächst den Einwand von Luise Keller. Sie mailt: „Ortrand gehört nicht zur Niederlausitz, aber fühlt sich durch die Landeszugehörigkeit mit ihr verbunden.“ Das stimmt. Gefreut hat sich über das Bild Klaus Hauptvogel: „Wir sehen meinen Großvater Carl Hauptvogel den Kahn auf der Pulsnitz genau dort staken, wo sich heute am
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