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Cottbus: „Sandow“ war die richtige Lösung

26. Januar 2008 | Von | Kategorie: Bilder aus dem alten Cottbus |

Cottbus: „Sandow“ war die richtige LösungDiesmal gab es wieder viele Antworten, aber nur einige Leser haben ihre Erinnerungen mitgeteilt. Heinz Scholler war auch dabei: „Es ist ein sehr altes Bild von der Sandower Straße, wahrscheinlich zu Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden. Im Vordergrund ist die alte Sandower Brücke zu sehen. Diese Brücke wurde 1945 ein Opfer des Krieges, auch das im Bild befindliche Gebäude wurde durch die Sprengung der Brücke vernichtet. Ich kenne zwar den Consum-Spar-Verein, aber das Haus ist mir als Möbelhaus Zobel bekannt. Es war eines der besten Möbelhäuser zur damaligen Zeit in Cottbus. Im Hintergrund ist noch der Gerichtsturm zu sehen.“
„Das Bild zeigt uns die Sandower Straße/Ecke Am Spreeufer, da, wo heute der IHK-Parkplatz ist“, mailte uns Michael Kuhrt. „Im Vordergrund ist die Sandower Brücke mit dem markanten schmiedeeisernen Geländer. Ein Teil dieses Geländers wurde rekonstruiert und an der neugestalteten Spreeufer-Befestigungsmauer am ehemaligen Schlachthof aufgestellt.“
Manfred Rescher schickte eine Postkarte an die Redaktion:
„Glücklicherweise ist auf dem Foto noch der Schloss- oder Gerichtsturm zu sehen. Ich bin als kleiner Junge hier über die Ruinen gestolpert.“
Georg Müller schrieb:
„Damals ein stattliches Gebäude an der Brückenstraße, heute eine interne Parkgelegenheit der IHK an der Sandower Straße/Ecke Spreeufer – wie sich die Plätze wandeln. Damals führte hier, vom Sandower Tor aus, eine alte Handelsstraße nach Osten. Der im Bildvordergrund einsehbare Brückenbau mit den liebevoll gestalteten Eisengittern wurde dann durch eine breitere und tragfähigere Brücke abgelöst, die in Rekordzeit vom September 1931 bis zum Mai 1932 entstand und nunmehr auch die Weiterführung der Straßenbahn nach Sandow hinein ermöglichte.
Das Eckgebäude auf der Cottbuser Spreeseite, ein Gründerbau, beherbergte u.a. den Tapeziermeister Zobel mit einem für damalige Verhältnisse umfangreichen Möbelangebot. Zur Sandower Straßenseite war auch ein Restaurant etabliert.“
Dieter Lehnerth schrieb uns ebenfalls: „Das Foto muss wirklich sehr alt sein, denn diese Ansicht gibt es seit dem Krieg nicht mehr. Überhaupt gefallen mir alle Damals-Fotos sehr.“
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