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Damals war's Niederlausitz: Mit Gottes Segen in die Biker-Saison - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Damals war’s Niederlausitz: Mit Gottes Segen in die Biker-Saison

5. April 2019 | Von | Kategorie: Bilder aus der alten Niederlausitz |

Das Bild kam passend: Diesem Sonntag ist hier Start in die Motorradsaison.

Damals war's Niederlausitz: Mit Gottes Segen in die Biker-Saison

A war richtig, es ist Forst 1993

Rainer Höhne aus Welzow berichtet: „Am 25. Februar 1945 brannte die Kirche nach Granatenbeschuss aus, wurde komplett Opfer von Flammen, danach stürzte die Kirche sein. 1952 wurde der Turm der Stadtkirche provisorisch abgedeckt und gesichert. 1991/ 1992 erfolgte die Restaurierung des Kirchturmes, und 1992 war am ersten Advent die feierliche Turmeinweihung. Im Turmeingang befindet sich jetzt auch eine neue Gedenkstätte.“
Wolfgang Marlow aus Forst, Jamnoer Hauptstraße, schreibt: „Der Fotograf steht mitten auf dem Platz der Promenade. Das Bild ist nach der Wende geknipst, denn die Kirche hat ihre neue Spitze wieder bekommen, Zu sehen sind auch drei Westautos, und die HO-Lebensmittel-Verkaufsstelle Ecke Promenade/Cottbuser Straße ist schon abgerissen. Links in der ehemaligen Häuserzeile befand sich eine Annahmestelle für Dienstleistungen aller Art, zB. Laufmaschenaufnahme der Nylonstrümpfe, und danach kam eine öffentliche Toilette. In dem Haus mit dem weißen Anstrich befand sich ein Laden, wo ich immer Schnur für das Drachensteigen kaufte. Heute befindet sich auf dieser Stelle der Optikerladen von Frau Butzke. Auf der linken Seite des Bildes sieht man die Rückseite des Konsumkaufhauses.“
Dieter Leubauer aus Cottbus war klar: „Erkennungsmerkmale von Städten sind meist ihre Kirchen. Da ich fast alle Kirchen in der Region Cottbus schon fotografiert habe, war es leicht, den gesuchten Ort zu benennen.“ Er schickt uns Bilder von Kirchen von Spremberg und Großräschen, aber eben auch die von Forst.
„Die Kirche ist seit 2013 barrierefrei zugänglich. Sehr sehenswert sind die farbigen Glasfenster und die Gruft mit Särgen aus dem 16. Jahrhundert“, erwähnt Rainer Wollmann aus Kolkwitz, und Jens Pumpa aus Cottbus ergänzt: „Die farbigen Fenster in der Apsis mit Tuchmotiven stammen von dem Berliner Künstler Helge Warme, der auch den Altarhintergrund mit 144 unterschiedlichen Glasplatten gestaltete. Hier in Forst findet diesen Sonntag, 7. April, um 14 Uhr der Biker-Gottesdienst zum Auftakt in die Motorradsaison statt.“

Weitere historische Beiträge aus der Niederlausitz finden Sie hier!




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