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Eine Busreise nach Forst - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Eine Busreise nach Forst

6. April 2018 | Von | Kategorie: Bilder aus dem alten Forst (Lausitz), Damals war´s |

Eine Busreise nach Forst

Richtig war A – Forst

 

„Das ist natürlich Forst“, weiß Arno Schulz aus Guben. „An der Kreuzung links geht es nach Guben, rechts in Richtung Kirche.
Ich werde nie meine erste Ausfahrt vergessen. Ich fuhr mit dem Motorrad aus Richtung Guben geradewegs über diese Kreuzung, und zwar falschrum in die einstige
Einbahnstraße. Hat mich damals drei Ostmark gekostet, das waren noch moderate Preise! Die Eckgebäude sehen heute anders aus, entweder toll umgebaut oder neu erichtet, wie auch das gesamte Stadtzentrum.“
Dr. Jochen Winkler aus der Geschwister-Scholl-Straße in Altdöbern erinnert sich: „Auf meinem Weg zur damaligen EOS (1959-1963) musste ich diese Kreuzung, aus der kleinen Leipziger Straße kommend, mit dem Fahrrad immer überqueren.“ Auch Gisela Mallkowsky aus Hörlitz und viele andere kanntern sich aus.
Ganz genau weiß es Heinz Lü- decke aus der Biebersteinstraße in Forst: „Damals war links (nicht zu sehen) der Busbahnhof. Schön der „IKARUS 66“. Links war die Chemische Reinigung Wagner und hinter der Blumenstraße das Einrichtungshaus Schöneich, geleitet von der Familie Dottke. Deren Sohn war Klassenkamerad meines Sohnes, beide waren dicke Freunde. Rechts war ein Laden für Haushaltsgeräte jeglicher Art.
Gewonnen hat Knut Noack aus Lauchhammer.




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