Please enable / Bitte aktiviere JavaScript!
Veuillez activer / Por favor activa el Javascript![ ? ]
Forst: Altes Krematorium erkannt - Märkischer Bote - Märkischer Bote
Montag, 8. März 2021 - 01:43 Uhr | Anmelden
  • Forst: Altes Krematorium erkanntForst: Altes Krematorium erkannt

Forst: Altes Krematorium erkannt

Forst: Altes Krematorium erkannt
1°C
 

Anzeige

Forst: Altes Krematorium erkannt

30. Dezember 2012 | Von | Kategorie: Bilder aus dem alten Forst (Lausitz) |

Forst: Altes Krematorium erkannt

Das alte Krematorium steht auf dem Hauptfriedhof

Einst fanden hier Trauerfeiern statt / Rätselfotos gesucht
Christina Rex schreibt: „Das Gebäude steht auf dem Forster Hauptfriedhof. Es ist das alte Krematorium. Unter den Arkaden sind Urnen in den Wänden eingelassen. Früher fanden hier Trauerfeiern statt. Heute gibt es dafür eine kleine Trauerhalle näher am Haupteingang, direkt an der Hauptachse.“
Wer noch weitere Informationen zu dem alten Krematorium hat, kann gerne sich noch an den Märkischen Boten wenden.
Wer glaubt, zuhause noch ein Rätselmotiv zu haben, kann dieses an forst@cga-verlag senden oder unter 0355 38131-40 anrufen.

Nachtrag:
Thomas Methe weiß noch etwas über das einstige Forster Krematorium. Er schreibt: „Das Rätselbild zeigt das 1929 fertiggestellte Krematorium auf dem Forster Hauptfriedhof.
Der Architekt für dieses Bauwerk war Dr. Kühn. Er war auch für andere Bauwerke in der Stadt Forst und Umgebung zuständig, so auch für das im Jahr 1929 erbaute Gymnasium in der Jahnstraße. Rechts im Bild sieht man die Spitzbogen am Krematorium, welche auch Kolumbarium genannt werden. Dahinter befinden sich die Grabtafeln. In Nischen, auch Mauern genannt, können hier die Urnen nach Feuerbestattungen ihren Platz finden. Um einen bekannten Forster Maler und Grafiker zu nennen, der in diesen Mauern am Krematorium ruht, möchte ich auf Lothar Pfeiffer hinweisen, der 1925 in Forst geboren wurde. Er starb im Jahr 1988. Die ersten Gräber auf dem Forster Hauptfriedhof wurden aber bereits 1873 ausgehoben.
Die Friedhofskapelle erbaute man 1897. Die beiden Bäume, die man auf dem Foto vor dem Krematorium sieht, stehen heute nicht mehr.“




Anzeige

Schreibe einen Kommentar

 

Ich habe die Datenschutzerklärung der Cottbuser General-Anzeiger Verlag GmbH gelesen und akzeptiere diese mit dem Versenden des Kommentares.


Das könnte Sie auch interessieren