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Forst: Aus der Kirchstraße fotografiert - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Forst: Aus der Kirchstraße fotografiert

1. September 2007 | Von | Kategorie: Bilder aus dem alten Forst (Lausitz) |

Forst: Aus der Kirchstraße fotografiertObwohl das „Damals war´s-Foto“ einen Teil eines Neubaublock-Viertels zeigt, haben einige Leser doch genau erkannt, wo der Fotograf steht, nämlich in der Kirchstraße!
Erika Herzig schrieb uns dazu: „Beim Aufbau des Neubaublockes habe ich 1956 selbst mitgebaut und die Grube dazu mit anderen ausgehoben. Im Jahr 1958 sind wir damals dort hingezogen. Nebenan wohnte „ein kräftiger Genosse“, deshalb vielleicht auch die Fahnen. In dieser Zeit haben wir viele Aufbaustunden in der Genossenschaft geleistet. Am Giebel des Blockes steht heute eine große Buche, die haben wir damals gepflanzt.“
Klaus-Peter Rischbeck hat uns seine Erinnerungen ebenfalls am Telefon geschildert: „Man steht in der Kirchstraße und blickt in Richtung Goetheplatz. Der Wohnblock zeigt durch seine Fahnen, dass sicher an diesem Tag eine Parteifeier oder ein politischer Feiertag stattfindet. Das ältere Haus vorn wurde vor kurzem abgerissen. Dort befindet sich auch die Wohnungsbaugesellschaft. Links sieht man in Richtung zum Schlossgelände und zum Lindenplatz.“
Ch. Rex schrieb auf einer Postkarte: „Der Fotograf steht in der Kirchstraße. Im Hintergrund ist die Mühlengrabenbrücke und ein unfertiger Neubaublock am Lindenplatz/Lindenstraße. Ich selbst wohnte auch am Lindenplatz und diese Umgebung gehörte zu unserem Spielbereich. Auf dem Lindenplatz wurden die Hohlblockbausteine gelagert, die zum Bau des Wohngebietes gebraucht wurden.“
Stammleser Thomas Methe hat uns ebenfalls wieder seine Erinnerungen übermittelt: „Das Rätselbild zeigt die Kirchstraße/Ecke Heinrich-Werner-Straße. In der Kirchstraße, hier aber nicht zu sehen, ist auch die Katholische Kirche und davor die Einmündung in die Elisabethstraße. In der Heinrich-Werner-Straße befindet sich u.a. die Firma Mrose und dahinter gleich die Einmündung in die Parkstraße.“




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