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Forst: Die Malxe verlieh den Namen - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Forst: Die Malxe verlieh den Namen

5. Mai 2017 | Von | Kategorie: Bilder aus dem alten Forst (Lausitz) |

Forst: Die Malxe verlieh den Namen

Antwort A war richtig – Wir hatten in unserer letzten Ausgabe das Dorf Mulknitz bei Forst gesucht

Leser erinnern sich an das Dorf Mulknitz mit seiner reizvollen Kirche.

Mehrere Leser haben die richtige Lösung zu unserem Rätselbild der vergangenen Woche gewusst. Dazu gehört auch Michael Maas. Er schreibt folgendes: „Mulknitz, niedersorbisch Małksa, ist ein Ortsteil von Forst. Benachbarte Orte sind Bohrau im Norden, Naundorf im Nordosten, Sacro im Osten, die Stadt Forst im Südosten, Klein Jamno im Süden sowie das zur Gemeinde Wiesengrund gehörende Gosda im Südwesten. Der Ortsname stammt vom Flüsschen Malxe, das durch das Dorf fließt. Mulknitz wurde am 6. Februar 1487 erstmals urkundlich erwähnt. Am 24. November 1643 wurde der Ort von der Armee des schwedischen Generals Lennart Torstensson überfallen und zerstört. Im Jahr 1898 wurde Mulknitz durch einen Brand erneut massiv zerstört.
Die Dorfkirche in Mulknitz wurde im Jahr 1927 erbaut. Die Orgel der Kirche stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und soll aus Bad Muskau stammen.“




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