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Guben: Einkehren im „Bullenblick“ - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Guben: Einkehren im „Bullenblick“

3. Juni 2016 | Von | Kategorie: Bilder aus der alten Neißestadt Guben |

Guben: Einkehren im „Bullenblick“

In unserer letzten Ausgabe hatten wir die Wilhelm-Pieck-Straße, heute Gubener Straße, gesucht

Leser erinnern sich an die Wilhelm-Pieck-Straße im Gubener Zentrum:
Carola Ringelhann griff zum Hörer: „Zu sehen ist hier die Wilhelm-Pieck-Straße, heute Berliner Straße in Guben. Im Gebäude rechts (Nr.6) habe ich Anfang der 1980er-Jahre gewohnt. In diesem Haus gab es damals auch einen Buch- und einen Geflügelladen. Dahinter befand sich eine Gaststätte, die im Volksmund Polizeikneipe oder auch Bullenblick genannt wurde. Die Polizei befand sich gegenüber und ist auch heute noch dort zu finden. Ich erinnere mich auch an ein Kaufhaus. Dieses hatte drei Etagen – für damals also sehr groß. Im unteren Stockwerk war die Babyabteilung. Baumwollwindeln bekam ich nur mit dem Schwangerschaftsausweis und dann auch nur drei. Auf dem Foto noch nicht zu sehen ist der Fußgängerüberweg. Weiter hinten rechts auf dem Bild befand sich das Krankenhaus. Heute ist dort das Kursana-Altersheim zu finden. Viele Villen aus der Vorkriegszeit sind jetzt wieder richtig toll gemacht. Das ist ein schönes Areal geworden.“ Gewonnen hat Franz Bergmann aus Eisenhüttenstadt.




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