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Märkischer Bote » Damals war´s
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Damals war´s

Die Herzogin, dann Brühl

Bilder aus dem alten Forst (Lausitz) | 9. April 2021 | Von | Keine Kommentare »
Die Herzogin, dann Brühl

Frank Häder aus der Spremberger Straße in Forst (Lausitz) trägt nach: „Zu sehen ist das Schloss Jahn von Bieberstein in der Kirchstraße. Heute stehen dort links Wohnblöcke, rechts war viele Jahre ein Kindergarten, später Kita.“ Er erinnerte zudem an die Herzogin Luise-Elisabeth von Sachsen-Merseburg, die ab 1704 hier ihren Witwensitz nahm. Nach ihr kaufte Graf Brühl die Standesherrschaft und richtete im Schloss eine Tuch- und
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Altes Spremberg: Einst Traktoren, später Tanzpalast

Bilder aus dem alten Spremberg | 9. April 2021 | Von | Keine Kommentare »
Altes Spremberg: Einst Traktoren, später Tanzpalast

Es gab sie überall in der DDR – die Maschinen- und Traktoren-Stationen, die den Genossenschaftsbauern die Technik vorhalten sollten und in den 50er Jahren auch die ersten sowjetischen Mähdrescher zugeteilt bekamen. Ob in Spremberg, Forst, Guben, Senftenberg oder Cottbus – überall haben Erwachsene und Kinder damals gestaunt, als die Geräte bei den Maidemonstrationen durch die Straßen rollten. Unser Rätselfoto könnte bei solch einem Anlass entstanden
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Altes Forst: Das Forster Jahnschloss

Bilder aus dem alten Forst (Lausitz) | 2. April 2021 | Von | Keine Kommentare »
Altes Forst: Das Forster Jahnschloss

Hier legte Brühl die Saat für textilen Wohlstand. Die Aufgabe in der vorigen Ausgabe war schwer, aber für viele Forster und Kenner der Regionalgeschichte doch, zumal mit den textlichen Hinweisen, lösbar. Ines Krätsch aus der Jahnstraße in Döbern nennt gleich ihre Wissensquelle: „Im Jahrbuch Nr. 2 (NIEDERLAUSITZ 20-18, d.Red.) schildert Archäologe Jens Lipsdorf in seinem Beitrag ‘An den Brühlschen Fundamenten der Stadt Forst’ Befunde aus
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Bilder aus dem alten Guben: Alle kennen die Löwenbrauerei Kröll

Bilder aus der alten Neißestadt Guben | 26. März 2021 | Von | Keine Kommentare »
Bilder aus dem alten Guben: Alle kennen die Löwenbrauerei Kröll

Von den stattlichen Geschäftshäusern überstand keines den Straßenkampf. Viel Leser konnten das in den 1930er Jahren aufgenommene Foto zuordnen. S. Menzel aus der Klaus-Herrmann-Straße in Guben schreibt: „Ein schöner Blick der alten Hut- und Tuchmacherstadt an unserer Neiße. Es ist die Klosterstraße im Kreuzungsbereich Salzmarktstraße Richtung Große Neiße-Brücke sowie mit Centralhotel und Cafe Schönberger. Mitten im Herzen einer Stadt mit alter Handwerks-Tradition sowie Kulturstätten wie
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Bilder aus dem alten Cottbus: Burgstraße ist voller Geschichten

Bilder aus dem alten Cottbus | 19. März 2021 | Von | Keine Kommentare »
Bilder aus dem alten Cottbus: Burgstraße ist voller Geschichten

Die Cottbuser Burgstraße hatte viele Geschäfte, Werkstätten und eine Eisdiele. Kaum jemand lässt sie aus in seiner Antwort – die Eisdiele Pellegrini gleich vorn rechts in der Cottbuser Burgstraße, zuletzt von einer Cottbuser Familie mit hohem Qualitätsanspruch geführt; dann aber wurde ein bemerkenswertes französisches Bistro daraus, das leider nach wenigen Jahren schon einen „Nachnieter“ suchen musste, wie unser Cottbuser Leser Günther Aschenbach im Mai 2015
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Altes Senftenberg: „Bergbauhaus“ in der Bergbaustraße wurde abgerissen

Bilder aus dem alten Senftenberg | 12. März 2021 | Von | Keine Kommentare »
Altes Senftenberg: „Bergbauhaus“ in der Bergbaustraße wurde abgerissen

Neben dem Senftenberger Kreishaus hat sich das seenahe Bild gewandelt. Zu erkennen galt dieses Mal eine der jüngsten Aufnahmen in dieser „Damals war’s“-Rätselfolge. Sie stammt aus dem Archiv des unvergessenen Revier-Chronisten Hans Hörenz (1925-2020), der im NIEDERLAUSITZ-Jahrbuch 20-19 über das 1924 errichtete Kreishaus am Senftenberger Dubianweg, ursprünglich ein „Bergbauhaus“, berichtet hatte. Im Rätselbild ist es im Hintergrund zu sehen. Seit 1947 aus dem Bergbauhaus ein
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Die Cottbuser Unfall-Lok steht heute in Straupitz

Bilder aus dem alten Cottbus | 5. März 2021 | Von | Keine Kommentare »
Die Cottbuser Unfall-Lok steht heute in Straupitz

Schnellhefter-Lawine hinter dem alten Cottbuser Straßenbahn-Depot. Dieses Rätsel war für viele Leser eine „harte Nuss“. Jens Pumpa aus der Rostocker Straße in Cottbus konnte sie knacken: „Wir schauen von der Karl-Liebknecht-Straße, mit der Kreuzung der Waisenstraße im Vordergrund, in Richtung Westen. Im Hintergrund ist das Mittelganghaus an der heutigen Ewald-Müller-Straße (früher: Johannes-Dieckmann-Straße) erkennbar. Hinter der Lok ist eine Straßenbahn zu sehen. Die befindet auf dem
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Damals war’s: Radsportler bei Acksel

Damals war´s | 26. Februar 2021 | Von | Keine Kommentare »
Damals war’s: Radsportler bei Acksel

Am 20. Februar lösten wir ein Rätsel aus Großräschen auf. Es ging um Hubers Hotel, das Ulrich Acksel in DDR-Zeit zu einigem Ruhm geführt hatte. Dazu schreibt uns Horst Uibel aus Burg-Spreewald, Schlossbergweg: Auch ich war am 2. Mai 1986 anlässlich der Radsportfreundschaftsfahrt Cottbus-Zielona Gora – erstmals ohne Halt über die große Friedensbrücke in Guben – im vollen Haus mit Aktiven und Betreuern sowie den
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Altes Spremberg: Maidemonstration vor 70 Jahren in der Langen Straße

Bilder aus dem alten Spremberg | 26. Februar 2021 | Von | Keine Kommentare »
Altes Spremberg: Maidemonstration vor 70 Jahren in der Langen Straße

Aus Gotha berichtet H.-J. Klammer: „Es ist ein Teil der Langen Straße in Spremberg zu sehen. Der Blick geht von kurz vor dem Marktplatz bis zum Bullwinkel. Zu sehen ist rechts die Ecke Amaliengasse mit der Berg-Drogerie von Kurt Polske, bei dem ich mir 1963 eine der ersten automatischen Kameras aus DDR-Produktion (Pentacon Dresden) kaufte, die ich heute noch besitze. Neben Polske war ein Gemüsegeschäft,
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Bilder aus dem alten Forst: Drei Plätze in Forst

Bilder aus dem alten Forst (Lausitz) | 19. Februar 2021 | Von | Keine Kommentare »
Bilder aus dem alten Forst: Drei Plätze in Forst

Das Bild vom stattlichen Marktplatz der Rosenstadt hatte von dort niemand kommentiert. Hans-Jürgen Bernhard ergänzt „zur Ehrenrettung der Forster, auch wenn ich seit 13 Jahren in Cottbus wohne“ die Zuschriften: „Ich möchte feststellen, dass die Generation, die solche alten Fotos aus persönlichem Erleben kennt, fast ausgestorben ist. Selbst meine Mutter (Jahrgang 1933) kann sich nur bruchstückhaft an diese Zeit erinnern. Die Nachkriegsgeneration, zu der ich
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