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Reise zurück in die Kindertage - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Reise zurück in die Kindertage

16. Dezember 2016 | Von | Kategorie: Bilder aus dem alten Cottbus |

Reise zurück in die KindertageLeser erinnern sich an die Kreuzung Straße der Jugend / Bautzener Straße

Viel Resonanz fand unser Rätselbild auch diesmal. Wolfgang Schmidt schreibt: „Ich erkenne die Kreuzung Straße der Jugend /Bautzener Straße, denn hinter der Straßenbahn ist noch ein Stückchen Dach von der Haltestelle zu sehen. Die weiteren Häuser sind an den anderen beiden angegebenen Lösungen so nicht vorhanden. Ebenfalls nur hier ist der Stahlpfosten, verbunden mit einer Kette.“ Das ist ganz genau beobachtet!
Susanne Haupt meint: „An dieser Kreuzung war es bis vor einigen Jahren noch schwierig, unbeschadet über die Straße zu kommen. Dieser Unfallschwerpunkt ist nun durch Verkehrsinseln beseitigt worden.“
Renate Brinke schreibt: „Der Fotograf stand an der Ecke Straße der Jugend/Bürgerstr. und fotografierte Richtung Brauerei. Die Bahn fährt gerade an der Bautzener Straße vorbei. Eigentlich hat sich seit dem Foto an der Stelle nicht allzu viel verändert. Der kleine Park existiert noch, und auch das Haus ganz rechts im Bild sieht noch genau so aus. Es ist schön, immer ältere Bilder in Ihrer Zeitung zu entdecken.“
Genauere Infos zur Straßenbahn hat Ortwin Schulz: „Beim Triebwagen Nr. 3 handelt es sich um einen vierachsigen Kurzgelenktriebwagen (Kt4d) aus dem Werk CKD in Prag. Ausgerüstet mit zwei zweiachsigen Drehgestellen, zwei Gleichstrommotoren pro Drehgestell und Federspeicherbremsen und Schienenbremsen, könnten Züge aus bis zu drei Wagen gekoppelt werden.“
Herbert Ramoth arbeitet nach dem Ausschlussprinzip: „Wegen vieler Bäume scheidet der Brandenburger Platz aus. Beim Bonnaskenplatz ist es ähnlich. Die Lösung ist B), denn die Bautzener Straße mündet im spitzen Winkel in die Straße der Jugend.“
Klaus Reiter schreibt: „Bei diesem Bild werden meine Kindheitserinnerungen geweckt. Es entstand  auf Höhe der Straße der Jugend 158. Dies war mein Elternhaus. Rechts daneben befand sich ein kleiner Schmuckladen. Im Hintergrund geht die Südstraße links rein. Dort befand sich eine Altstoffsammelstelle. Ich glaube, der Name war ‘Glas-Rütz’. Vor der Straßenbahn zweigt die Bautzener Straße nach links ein. Hinter den Bäumen befand sich die Cottbuser Brauerei, wo mein Bruder arbeitete. Das Deputat musste schnell getrunken werden, sonst wurde es trüb. Diese Brauerei gab es seit 1918 als Vereinsbrauerei und ab 1925 als Kurmärkische und danach die bekannte Merkur-Brauerei. Leider war 1992 Schluss mit Bierbrauen. Die Etiketten besitze ich noch.“
Jens Pumpa merkt an: „Die Straßenbahn der Linie 4 verlässt die Haltestelle Marienstraße Richtung Innenstadt. Die Straßenbahntrasse nach Neu Schmellwitz wurde am 2. Oktober 1984 in Betrieb genommen. Der Triebwagen vom Typ KT4D mit der Nr.  3 wurde im Jahr 1979 erbaut.“
Vielen Dank allen fleißigen Schreibern. Gewonnen hat diese Woche Michael Kuhrt.

Herzlichen Glückwunsch!




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