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Spremberg: Als das Heckersche Haus umzog

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Spremberg: Als das Heckersche Haus umzog

3. Juni 2016 | Von | Kategorie: Bilder aus dem alten Spremberg |

Spremberg: Als das Heckersche Haus umzog

In unserer letzten Ausgabe hatten wir die Kreuzung Kantstraße/Muskauer Straße in Spremberg gesucht

Leser erinnern sich an Haustransport zum Niederlausitzer Heidemuseum:
Mehrere Zuschriften haben die Redaktion zum Rätselbild der vergangenen Woche erreicht. Dazu gehört auch Helga Reichstein. Sie schreibt: „Zu sehen ist der Transport des Museums von der Gartenstraße zum Schloss in Höhe der Kantstraße. Im Hintergrund befindet sich das Polizeigebäude. Bis zum Jahr 1945, so glaube ich, war dort das Finanzamt.“
Susanne Hertel merkt an: „Das abgebildete Bauernhaus stammt ursprünglich aus Groß Buckow, dort bekannt als das Heckersche Haus. Das alte Bauernhaus, Baujahr 1780, wurde bereits einmal umgesetzt: Zu Beginn der 1980er-Jahre musste es dem Tagebau weichen.  Das alte Haus wurde Stück für Stück abgetragen und im Heimatmuseum Spremberg in der Gartenstraße / Ecke Mittelstraße wieder aufgebaut. Von hier musste es wegen dem Umzug des Museums zum Schloss  wiederum auf Reisen.  Entgegen der ursprünglich geplanten Zerlegung des Hauses in seine Einzelteile und dem Wiederaufbau am neuen Standort im Schlossgarten, machte die Firma Bennert aus Thüringen den Vorschlag, das Haus in einem Stück umzusetzen. Es wurde gesichert, mit einem Trägerrost unterfangen, an den Kranhaken gehängt und mit einem Mobilkran über die Mauer zur Kesselstraße auf den Tieflader verladen, mit einem Sondertransport am 28. November 1998 zum neuen Standort gefahren und dort im Schlossgarten in der Muskauer Straße  wiederaufgebaut.
Unser Planungsbüro, die Aring Bauplanung GmbH, plante die Umbaumaßnahmen im  Schloss zur Einrichtung der neuen Museumsräume sowie zur Umgestaltung der Freianlagen zu einem kleinem Freilichtmuseum und durfte so den Umzug des alten Bauernhauses begleiten.“
H.-J. Klammer schreibt: „Es handelt sich um das Ende der Kantstraße an der Spreebrücke der Forster Straße. Im Hintergrund ist das Gebäude des ehemaligen VPKA zu sehen. links davon fließt die Spree. Das Haus, dass der Tieflader transportiert kenne ich allerdings nicht.
Gewonnen hat dieses Mal Susanne Hertel.    Glückwunsch!




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