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Cottbus: Von der Staats-Chaussee zur Geschäftsstraße - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Cottbus: Von der Staats-Chaussee zur Geschäftsstraße

20. Mai 2016 | Von | Kategorie: Cottbus |

Straße der Jugend wurde mit Schinkel-Methode vermessen / Christuskirche an der Bahnbrücke

Cottbus: Von der Staats-Chaussee zur Geschäftsstraße

Wunderschöne Gardinen, Flächenvorhänge, Applikationen und Accessoires bietet Kristina Miatke in ihrem Fachgeschäft für geschmackvolle Innendekorationen

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Ein interessanter Bau ist auch das heutige Jugendzentrum Glad-House. Er wurde 1846 als „Bürger-Kasino“ erbaut, der Haupteingang befand sich seinerzeit an der Ecke zur Feigestraße Fotos: BeWe

Cottbus: Von der Staats-Chaussee zur Geschäftsstraße

Die Mitarbeiter der ISAHR-Niederlassung Cottbus beraten ihre Kunden in allen Fragen zum Haus- und Wohnungsbau, beim Kauf und Erwerb von Wohneigentum und bieten einen umfangreichen Makler- und Finanzierungsservice

Cottbus (bw). Einst war die heutige Straße der Jugend eine Staats-Chaussee, damals konzipiert und ausgebaut nach einer vom berühmten Baumeister Karl Friedrich Schinkel erfundenen Meilenmessung. Sie begann am Rudolf-Breitscheid-Platz und führte als Dresdener Straße und wichtiger Handelsweg bis nach Bautzen und weiter ins Böhmische. Wer sich etwas Zeit nimmt und in Archiven und Chroniken der Cottbuser Stadtgeschichte stöbert, wird feststellen, dass einige Gebäude an der nach Süden führenden Ausfallstraße eine interessante Geschichte aufweisen. Dazu gehört auch die Katholische Christuskirche kurz vor der Überführung der Bahn. Kaum zu glauben, dass der Bau dieses Gotteshauses mit der Stationierung einer Militäreinheit der Preußen und dem damit verbundenen Anstieg der Zahl von Katholiken in Cottbus verbunden ist. Der Neuzeller Pfarrer Florian Birnbaum – Cottbus gehörte damals zum Kirchenbezirk Neuzelle – setzte sich sehr für die Errichtung dieses Sakralbaus ein, der dann 1850 als Kirche „Zum Guten Hirten“ geweiht wurde. Mit dem Bau der größeren Marienkirche in der heutigen Adolph-Kolping-Straße und deren Weihe 1934 verlor der Kirchenbau an Bedeutung. Inventar und Kirchenschmuck wurden ausgebaut, die Räume mehr als Lager genutzt und das Gemeindeleben eingestellt. Erst 1965 begannen erste Arbeiten, das Gebäude wieder für eine kirchliche Nutzung zu erschließen. Zwei Jahre später fand die erneute Weihe des in „Christuskirche“ umbenannten Gotteshauses statt.
Die Straße der Jugend hat sich in den letzten Jahren zu einer lebendigen Dienstleister- und Geschäftsstraße entwickelt. An der Ecke zur Waisenstraße beraten die Spezialisten der Cottbuser ISAHR-Niederlassung in den Sparten Hausbau, Wohnungsbau und Maklerservice und helfen zukünftigen Bauherren, Besitzern von Wohneigentum und Käufern, richtige Entscheidungen zu treffen. Mit einer mehr als 20jährigen Markterfahrung werden hier optimale Lösungen in allen Immobilienfragen geboten. Das persönliche Gespräch steht dabei immer im Mittelpunkt.
Das Büro „die finanzagentur“ des Versicherungsmaklers Andreas Schackz hat an der Ecke Straße der Jugend/Görlitzer Straße seinen Platz gefunden. Bei dem erfahrenen Berater können Interessenten Versicherungen von A(uto) bis Z(ahnersatz) bekommen. Auch hier stehen richtige Beratung und ein kompetenter Vergleich aller notwendigen Versicherungen durch den Fachmann stets zugunsten der Kunden im Vordergrund.
In der heutigen Zeit der modernen Büro- und Kommunikationstechnik tritt schnell Chaos ein, wenn vorhandene EDV-Technik ausfällt. Hier hilft Sven Köppe, Inhaber des Fachgeschäfts „SIT – System- & Informationstechnik“. „Ich biete neben dem Verkauf moderner Rechnertechnik einen umfangreichen Werkstattservice, habe mich auf Datenrettung spezialisiert und konfiguriere Computersysteme sowohl für gewerbliche als auch private Kunden.“ Gleichzeitig ist Sven Köppe EDV-Sachverständiger und in allen Fragen zu Wert- und Gerichtsgutachten kompetenter Partner. „Manchmal sind es kleine Fehler mit großer Wirkung, die Ärger machen. Dann kann ich sicher helfen“, so der EDV-Fachmann.
Um guten Geschmack geht es im Fachgeschäft für schöne Innendekorationen „akzent“ von Kristina Miatke. Eine Vielzahl von Gardinenstoffen, Flächenvorhängen und wunderschönen Applikationen und Accessoires stehen zur Auswahl. „Im eigenen Nähstudio werden Gardinen nach Maß gefertigt und angebracht. Auch liefern wir den passenden Sonnen- und Insektenschutz für jedes Fenster nach Aufmaß vor Ort sowie sämtliches Zubehör. Von der Gardinenstange bis zur passenden Dekoration ‚alles rund ums Fenster“ ist unser Motto“, erklärt Kristina Miatke.




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