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Unterwegs in der Spremberger Gartenstraße - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Unterwegs in der Spremberger Gartenstraße

15. Februar 2019 | Von | Kategorie: Spremberg |

Vielseitige Dienstleistungsangebote unmittelbar in Zentrumsnähe.

Unterwegs in der Spremberger Gartenstraße

Im „Forever Joung Kosmetikstudio“ heißt es: Zurücklehnen, Entspannen und in der eigenen Haut Wohlfühlen | Fotos: J.Schötz

Spremberg (js/jk). Wer aus Spremberg in Richtung Cottbus mit dem PKW fährt, der kennt die Berliner Straße als Magistrale. Aber nur wenige Meter weiter in Richtung Hauptspree schlängelt sich nahezu parallel zur Berliner Straße die Gartenstraße, die nicht weniger interessant ist. Vor dem Kreisel am Rainer-Scheudeck-Platz heißt sie noch Lindenstraße, wird im weiteren Verlauf von der Lassowstraße/Mittelstraße unterbrochen und mündet – rechts und links immer „grüner“ werdend – schließlich als kleiner Nebenweg in die Berliner Straße. Handwerker, Bildungsträger und Dienstleister unterschiedlicher Art haben hier zentrumsnah ihr Domizil. Nahezu zeitgleich zogen vor sechs Jahren in die Gartenstraße 2 das Kosmetikstudio Forever Joung und das Versicherungsbüro Concordia Claudia Bennewitz ein. Jeannett Federau kann als Kosmetikerin auf 20 Jahre Berufserfahrung zurückblicken, davon 11 Jahre in Selbständigkeit. In stilvoller Wohlfühlatmosphäre kann man bei ihr und ihrer Mitarbeiterin dem stressigen Alltag entfliehen, abschalten und sich verwöhnen lassen. Dabei bietet sie sowohl die klassischen Einzelbehandlungen am Gesicht, den Händen und Füßen, Massagen, Makeup und Anti Aging an als auch aufeinander abgestimmte „Fühl Dich Wohl“- Spezialbehandlungen bei denen Frau, aber auch Mann sich bis zu drei Stunden rundum verwöhnen lassen kann. Bei Jeannette Federau ist aber auch jener Kunde gut aufgehoben, der ganz spezielle Probleme hat wie zum Beispiel Narben, Pigmentstörungen, Dehnungs- und Schwangerschaftsstreifen, Cellulite oder Falten.

Unterwegs in der Spremberger Gartenstraße

Mathias Rost und sein Team der Kuhlee GfT-Bestattungen GmbH sind einfühlsame Helfer in schweren Stunden

Versicherungs-Expertin Claudia Bennewitz gleich nebenan setzt vom Grunde her auf dasselbe Prinzip: persönliche Beratungen sind bei ihr ganz wichtig. Das schätzt sie auch am Versicherungsanbieter Concordia, der einst aus der Landwirtschaftsberatung heraus entstand – „ein kleiner feiner Verein“ für Privat – und Geschäftskunden, unkomplizierte direkte und damit schnelle Kontakte zur Versicherung, man kennt sich untereinander. „Alles ist bei Concordia möglich – aber nichts muss“ – so ihr Prinzip. In persönlichen Beratungsgesprächen klärt Claudia Bennewitz alle Notwendigkeiten ab. Dienstags und donnerstags ist sie im Büro, ansonsten immer über das Handy erreichbar.
In der Gartenstraße 5 ist das Traditionsunternehmen Kuhlee, GfT-Bestattungen GmbH anzutreffen.
Mathias Rost ist als Leiter in Spremberg schon seit vielen Jahren Gesicht des Hauses und steht mit seinem fünfköpfigen Team in den schwersten Stunden des Lebens jederzeit einfühlsam und mit einem großen Erfahrungsschatz bereit. Die Trauerfeier kann auf dem Friedhof, aber auch in den Räumen der eigenen Trauerhalle stattfinden – das können nicht viele Unternehmen anbieten. Auch ein Abschiedsraum, um sich am offenen Sarg zu verabschieden, ist hier vorhanden. Natürlich gehen die Mitarbeiter auch auf besondere Wünsche der Hinterbliebenen ein, so stand zum Beispiel auch schon mal zur Trauerfeier ein Motorrad mit in der Halle. Traditionell sind Feuer- und Erdbestattungen, aber auch Kristall- oder Baumbestattungen möglich. Einen Friedwald gibt es in Spremberg zwar noch nicht, aber in Cottbus und Döbern – das Bestattungsunternehmen Kuhlee kann Beerdigungen bundesweit organisieren.

Unterwegs in der Spremberger Gartenstraße

Hauptanliegen der pädagogischen Betreuung im ASF ist, dass Kinder mit Handicap an normalen Tätigkeiten teilhaben können

Der Albert-Schweitzer-Familienwerk Brandenburg e.V. (ASF) ist in der Gartenstraße neben dem „Lausitzer Haus des Lernens“, der Grundschule des ASF, auch im Albert-Schweitzer-Haus an der Ecke zur Mittelstraße ansässig. Hier hat die „Tafel“ ihren Sitz gefunden, es gibt den Offenen Jugendclub, die Kontakt- und Informationsstelle Selbsthilfe (KISS), die Frühförderstelle und die Tages- und Ferienbetreuung. Die pädagogische Betreuerin Annett Neugebauer küm- mert sich hier liebevoll um Kinder mit Beeinträchtigung vom Schuleintritt bis zum 14. Lebensjahr, je nach Rechtsanspruch. Das kann stundenweise nach der Schule, aber auch ganztags während der Ferien in Anspruch genommen werden. Große Aufregung herrscht, wenn wieder eine betreute mehrtägige Ferienfahrt ansteht. Dann geht es mit einem Fahrzeug des ASF raus aus Spremberg, letztes Jahr zum Beispiel nach Seifhennersdorf. An diesem Angebot können auch
Kinder ohne Behinderung teilnehmen. Derzeit gibt es hier eine schöne zusammengewachsene Gruppe, klein und harmonisch – aber auch neue Interessenten werden gern aufgenommen.

Unterwegs in der Spremberger Gartenstraße

Eckhard Bauer, Gastronom aus Leidenschaft, hat im „Kaffee Wiesenschlösschen“ Süßes und Deftiges im Angebot

Etwas weiter draußen „im Grünen“ lädt Eckhard Bauer im „Kaffee Wiesenschlösschen“ in der Gartenstraße 11 zu Kaffee und Leckereien ein. Mittwoch bis Freitag ist ab 15 Uhr geöffnet, Samstag ab 14 Uhr und Sonntag bereits ab 10 Uhr. Besonders beliebt sind die hausgemachten Buttermilchplinsen. Aber es geht auch durchaus deftiger zur Sache, nämlich dann, wenn Schlachtefest, Sommerfest oder die Himmelfahrtsveranstaltung anliegen. Auch für private Feiern kann man die Räumlichkeiten mieten: im Winter sind bis zu 35 Personen möglich, im Sommer durch den Garten bis zu 60 Personen. Am Sonntag, 24. Februar, findet das erste Schlachtefest in diesem Jahr statt. Dazu wird ab 11 Uhr Schlachteplatte aufgetischt, so richtig mit Grützwurst, Wellfleisch, Leberwurst, Sauerkraut und Fleischwurst -alles vom heimischen Fleischer. Ein Tipp aus Erfahrung: bitte vorher unbedingt telefonisch Plätze reservieren!

Weitere Beiträge aus Spremberg und Umgebung finden Sie hier!




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