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Wie spannend wird der Titelkampf in der spanischen La Liga?

Infotainment | Von | 3. August 2022

Fußballstadion

Bild: https://pixabay.com/de/photos/publikum-fu%c3%9fball-stadion-1866738/

Im vergangenen Jahr konnte sich Real Madrid in der spanischen La Liga frühzeitig sichern. Mit insgesamt 86 Punkten und einem satten Vorsprung von 13 Zählern auf Dauer-Kontrahent Barcelona galt die Meisterschaft als früh entschieden. Zur Saison 22/23 erhoffen sich die Fans allerdings mehr Spannung im Titelkampf, denn in diesem Jahr konnten sich die Katalanen namhaft verstärken. Auch Reals Stadt-Rivale Atletico Madrid möchte zur kommenden Saison wieder mehr Konstanz zeigen und bis zum Schluss im Kampf um den Titel mitmischen. Stellt sich nun die Frage, wer zur neuen Spielzeit die besten Chancen auf den Meistertitel auf seiner Seite hat.

Während Real als Titelverteidiger in die neue Spielzeit geht und selbstverständlich als Favorit gilt, hegen Barcelona-Fans nach aktuellem Stand große Hoffnung. Dies liegt allen voran am Transfer des Weltfußballers Robert Lewandowski vom FC Bayern München. Auf ihn werden große Hoffnungen ruhen. Während andere Transfers seitens der Fans als Glücksspiel angesehen werden, gilt der Pole als erhoffte Sofortlösung. Wie Glücksspiel-Freunde auf die Casino Sofort-Lösung stehen, wird Robert Lewandowski den Katalanen mit seinen Toren eine Menge Freude bereiten.

Der Favoritenkreis – 2-4 mögliche Titelkandidaten halten den Kreis klein

Selbstverständlich zählen in der spanischen La Liga der FC Barcelona und Real Madrid zu den festen Titelkandidaten. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass Atletico und der FC Sevilla zwar oben mitspielen können, aber es für den Titelkampf sehr eng wird. Die beiden Hausherren Spaniens konnten über das letzte Jahrzehnt ständig konstante Leistungen abrufen und meist bis zum Schluss um den Titel mitkämpfen. Diese Konstanz fehlt den Rojiblancos allerdings über mehr als eine Saison hinaus, während Sevilla in den letzten Jahren nie als ernstzunehmender Meisterkandidat galt.

Nichtsdestotrotz schreibt der Fußball bekanntlich seine eigenen Geschichten, weshalb auch Underdogs die großen Schlagen können. Das beste Beispiel ist hier noch immer Leicester City, welches im Sensationsjahr 2016 den Premier League Titel einfahren konnte. Folglich ist es vor der Saison mit Sicherheit kein Fehler, als Underdog in das Rennen zu starten.

Titelverteidiger Real Madrid im Check – Gelingt die erneute Meisterschaft für David Alaba und Co.?

Die vergangene Saison war für die Königlichen ein voller Erfolg. Die nationale Meisterschaft konnten sie sich mit 13 Punkten Vorsprung vor Erz-Rivale Barcelona sichern, während es in der Champions League ebenfalls zum Titelgewinn kam und dies trotz äußerst glücklichen KO-Spielen. Für David Alaba sollte sein Wechsel zu Real Madrid gleich zu einem vollen Erfolg werden. Stellt sich nun die Frage, ob der österreichische Titelsammler seine Serie in der kommenden Saison fortsetzen kann.

Mit Aurelien Tchouameni gaben die Madrilenen bislang erst für einen Spieler Geld aus. Diesen ließen sie sich mit 80 Mio. Euro allerdings einiges Kosten, während das Mittelfeld der Königlichen ohnehin als überbesetzt gilt. 80 Mio. € für einen Rotationsspieler auszugeben, können sich eben nur wenige Vereine erlauben. Anders allerdings sieht es bei den ablösefreien Transfers aus. Mit Antonio Rüdiger konnte sich der Hauptstadt-Klub einen gestandenen DFB-Innenverteidiger auf Weltklasse-Niveau sichern. Gemeinsam mit David Alaba wird er aller Voraussicht nach das zukünftige Innenverteidiger-Duo bilden, während der ebenfalls starke Eder Militao ebenfalls seine Einsatzzeiten bekommen wird.

Die Mannschaft der Königlichen ist äußerst qualitativ hochwertig, weshalb Abgänge von namhaften Spielern wie Luka Jovic, Gareth Bale, Isco und Marcelo kein Problem darstellen werden. Für die kommende Saison ist das weiße Ballett jedenfalls gerüstet, auch wenn nichts aus dem Transfer-Wunsch wurde, Kylian Mbappé in die spanische Hauptstadt zu transferieren.

FC Barcelona – Große Hoffnung auf Fifa-Weltfußballer Robert Lewandowski

Die Katalanen blieben in der vergangenen Spielzeit weit hinter ihren Erwartungen zurück, da es unter dem niederländischen Coach Ronald Koeman einfach nicht funktionieren sollte. Mit dem Trainer-Wechsel zu Barcas Mittelfeld-Legende Xavi kam nach einiger Zeit auch der Umschwung, doch gegen die konstanten Königlichen konnte der FC Barcelona letzten Endes nicht mithalten. Statt von anderen Teams gefürchtet zu werden, mussten sich die Katalanen des Öfteren in erniedrigenden Memes wiederfinden.

Nichtsdestotrotz hat die Entwicklung unter Barca-Legende Xavi großen Grund zur Hoffnung hinterlassen. Des Weiteren haben die Barcelona-Verantwortlichen im laufenden Transferfenster eine Menge Geld investiert. Mit Franck Kessié und Andreas Christensen konnten die Katalanen gleich 2 gestandene Profis ablösefrei verpflichten. Für den brasilianischen Rechtsaußen Raphina gaben die Katalanen satte 58 Mio. Euro aus, welche an Liga-Rivale Leeds United überwiesen wurden.

Zu guter Letzt allerdings konnte sich der FC Barcelona in langen Transferverhandlungen mit den hartnäckigen Bayern-Verantwortlichen einigen und den Fifa-Weltfußballer Robert Lewandowski 1 Jahr vor seinem Vertragsende herauskaufen. Ganze 45 Mio. Euro + 5 weitere Mio. € an Bonuszahlungen ließen sich den 33-jährigen Kosten. Nichtsdestotrotz konnte die Blaugrana ihre Mannschaft qualitativ aufstocken, sodass der kommende Meistertitel als festes Ziel vor Augen gilt.

Die Underdogs im Titel-Rennen – Atletico Madrid und der FC Sevilla

Zu guter Letzt folgen noch die beiden Underdogs im Titel-Rennen. Zwar schreibt der Fußball seine eigenen Geschichten, doch in diesem Fall gelten die Chancen als kaum existent. Der FC Barcelona hat im Sommer kräftig aufgerüstet, weshalb die Königlichen mit Sicherheit besonders angestachelt sind. Auf dem Transfermarkt haben sich die beiden Underdogs ebenfalls nicht signifikante verstärkt, während sich der FC Sevilla durch den Abgang von Diego Carlos eher verschlechtert hat.

Aus diesem Grund werden die Außenseiter eher die Champions League Plätze verteidigen, als dauerhaft im Meisterschaftskampf mitzuwirken. Die Chancen stehen zwar äußerst schlecht, doch zum Saisonstart beginnen alle Mannschaften bei 0 Punkten, während dieselbe Anzahl an Zählern zu sammeln ist. Geht es nach den Buchmachern, so haben Real Madrid und der FC Barcelona mit 2,2 und 2,25 identische Quoten. Verfolger Atletico kommt auf eine Gewinn-Quote von 7, während der FC Sevilla mit 21 bereits abgeschlagen auf dem 4. Platz liegt. Wer folglich auf den spanischen Meister der kommenden Saison tippen möchte, sollte sich bei den Underdogs keine großen Hoffnungen machen.

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