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Landrat will als Türöffner fungieren

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Landrat Harald Altekrüger, JFV FUN-Vorsitzender Gunnar Geilich, der amtierende Bürgermeister Fred Mahro und Mitbegründer des JFV FUN, Veit Kalinke (v.r.), sprachen vor Ort über das Projekt Foto: Carolin Bablich

Altekrüger unterstützt JFV FUN bei Platzprojekt:
Guben (C.B.). Der Landrat des Landkreises Spree-Neiße, Harald Altekrüger, besuchte am Mittwoch die Sportanlage in der Kaltenborner Straße. Der Jugendförderverein Fußballunion Niederlausitz (JFV FUN) hat einen der Fußballplätze für fünf Jahre von der Stadt gepachtet, bereits wieder hergerichtet und gemeinsam mit der Stadt eine Flutlichtanlage errichtet. Da dort aber noch einiges zu tun ist, informierte sich Harald Altekrüger vor Ort, inwiefern sich auch der Landkreis in das Projekt einbringen könnte.
„Das Gelände des SV Chemie Guben hat schon alle Höhen und Tiefen durchlebt. Gerade sind wir auf einem guten Weg nach oben. Klassisch sind die Vereine für ihre Plätze zuständig. In diesem Fall hat sich die Stadt auch mit eingebracht, um zu unterstützen und den Platz wieder herzurichten“, erklärt der amtierende Bürgermeister Fred Mahro.
Im Frühjahr soll der fertige „Bolzer“ den JFV FUNlern übergeben werden, zu denen die vier Vereine 1. FC Guben, BSV Guben Nord, SV Wellmitz und SV Pinnow gehören. „Wir haben insgesamt 15 Mannschaften und etwa 270 Kinder und Jugendliche im Spielbetrieb. Deshalb ist es besonders wichtig, endlich einen schönen und zentral gelegenen Fußballplatz zu erhalten“, so JFV FUN-Vorsitzender Gunnar Geilich. Damit bald der Trainingsbetrieb laufen kann, will sich auch Landrat Harald Altekrüger mit einbringen. „Ich werde als Türöffner bei potentiellen Sponsoren fungieren und Überzeugungsarbeit leisten“, sagte er.

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