FC Energie gewinnt die Partie gegen Spitzenreiter Carl-Zeiss Jena mit 3:1
Cottbus (trz). Wahnsinn in Cottbus: Der FC Energie hat die Spitzenpartie in der Regionalliga Nordost gegen Tabellenführer Carl-Zeiss Jena mit 3:1 gewonnen. Vor über 13 000 Zuschauern behalten die Lausitzer weiterhin den engen Kontakt zur Tabellenspitze.
Dabei begann der Vergleich wenig erfreulich. Denn obwohl die Gastgeber das Spiel machten, gelang Jena in der 13. Minute der 0:1-Führungstreffer. Allerdings zeigten sich die Rot-Weißen nur wenig geschockt. Sie drückten weiter auf die Tube. In der 33. Minute konnten dann die Cottbuser Fans jubeln. Marc Stein erzielte den verdienten Ausgleich. Mit dem 1:1-Unentschieden ging es in die Pause.
In der zweiten Hälfte wogte die Partie hin und her. Björn Ziegenbein traf bald zum 2:1. Dem Tor war eine Gelb-Rote Karte für einen Jenaer vorausgegangen. Das Spiel präsentierte sich immer aufgeregter.
Die Thüringer drückten auf den Ausgleich. Den Sack zu machte fünf Minuten vor Abpfiff Streli Mamba mit dem mehr als verdienten 3:1. Allerdings müssen die Cottbuser mehrere Wermutstropfen kosten. Nämlich die Gelbsperren für José-Junior Matuwila und Joshua Putze. Daher dürfen beide Akteure die nächste Partie am Sonntag, 9. April, in Fürstenwalde nur auf der Bank verfolgen.
Rückstand schrumpft
Jetzt haben die Cottbuser nur noch fünf Zähler Rückstand auf Tabellenführer Jena. So sind dank der noch ausstehenden acht Spiele der Staffelsieg und die damit verbundene Berechtigung für die Relegation zum Aufstieg in die 3. Liga nicht ausgeschlossen. Zudem hoffen die Lausitzer, dass Jena durch die Niederlage angeknackst ist und der Abstand zu den Cottbusern weiter zusammenschmilzt.
Heimspiel vor Ostern
Am Sonntag, 9. April, reisen die Cottbuser zu Union Fürstenwalde und wollen ab 14 Uhr in der dortigen S-OS-Arena den nächsten Dreier einfahren. Das nächste Heimspiel steht bereits am Gründonnerstag, 13. April, auf dem Programm. Dann empfangen die Lausitzer die TSG Neustrelitz. Anstoß ist um 19 Uhr im Stadion der Freundschaft. Die Fans sind natürlich herzlich willkommen.
