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Personen vom 30.05.2026

Venira Welijan / Foto: J. Heinrich

Mit jubelndem Applaus des bis auf den letzten Platz besetzten Großen Hauses des Staatstheaters ist am Ende der „Ballettgala“ am Sonnabend vor Pfingsten die Solotänzerein Vanira Welijan aus dem Ballettensemble des Hauses verabschiedet worden. In unzähligen Tanzrollen und szenischen Aufgaben hat sie seit dem 1. August 2006 ihr Cottbuser Publikum begeistert. 2008 wurde sie mit dem Max-Grünebaum-Preis ausgezeichnet. Als Weinina Weilijiang kam die hervorragend ausgebildete Tänzerin 2002 aus ihrer uigurischen Heimat nach Dresden, schloss die Palucca-Schule mit hervorragendem Ergebnis ab und fand anschließend unter Ballettdirektor Dirk Neumann ins Cottbuser Engagement.

 

 

 

 

 

Tim Campulka / Foto: Steve Seiffert CBpx

Der FC Energie und Tim Campulka haben sich auf eine weitere Zusammenarbeit verständigt und den im Sommer auslaufenden Vertrag verlängert. Damit wird der Abwehrspieler auch in der Zweitligaspielzeit 2026/2027 das Trikot des Vereins tragen. „Er ist ein zuverlässiger Verteidiger und absoluter Teamplayer, der unserer Mannschaft richtig guttut. Zudem hat auch er immer wieder betont, dass er sich bei uns in Cottbus sehr wohlfühlt und weiterhin ein Teil dieser Mannschaft sein möchte“, sagte Claus-Dieter Wollitz. Der 27-jährige Innenverteidiger absolvierte wettbewerbsübergreifend insgesamt 80 Pflichtspiele für den FC Energie, erzielte dabei acht Tore und bereitete zwei Treffer für seine Teamkollegen vor.

 

 

 

 

 

 

Alexander G. Schäfer / Foto: Bettina Keller

In der Spreewaldbibliothek „Mina Witkojc” in Burg ist bereits am Freitag, 29.05., um 19 Uhr Alexander G. Schäfer zu Gast. Der Sohn des beliebten DDR-Schauspielers Gerd E. Schäfer, versucht mit Hilfe von literarischen Texten und an Hand von Aussagen großer Zeitgenossen dem Geheimnis Ehe auf die Spur zu kommen. Eintrittskarten für 15 Euro gibt es in der Touristeninformation.

 

 

 

 

 

 

Tim Pröse / Foto: privat

Am Montag, 8. Juni, 19 Uhr, sowie am Dienstag, 9. Juni, 10 Uhr, stellt der Bestsellerautor Tim Pröse in der Stadt- und Regionalbibliothek Cottbus, Berliner Straße 13/14, sein Buch „Der Tag, der mein Leben veränderte“ vor. Darin erzählt er von Menschen, die aus tiefster Krise wieder zu sich selbst fanden. Er traf dafür Prominente wie Udo Lindenberg, aber vor allem Unbekannte, die Unglaubliches bewältigten: eine Frau, die ihren Suizidversuch überlebte, einen Kriseninterventions-Experten oder einen Holocaust-Überlebenden. Tim Pröse beschreibt das Wunder ihrer seelischen Widerstandskraft, ihrer Resilienz. Der Eintritt für die anlässlich der 3. Cottbuser Präventionswoche stattfindenden Veranstaltungen ist frei. Reservierungen sind möglich unter Telefon 0355/38060-24 oder www.bibliothek-cottbus.de.

 

 

 

 

Gers Rattel / Foto: CGA-Archiv

Im 90. Lebensjahr ist Anfang Mai der Fotograf

gestorben. Unermüdlich war er ein Leben lang mit dem Fotoapparat auf Motivsuche – und das zumeist höchst erfolgreich. Beruflich arbeitete er als Werbefotograf, seine Leidenschaft galt der Landschaft, den Porträts und vor allem der professionellen Aktfotografie. Seit den 50er Jahren waren Ratteis Fotografien in Cottbuser Monatskalendern, später in Zeitschriften, Journalen und Büchern zu finden. Mit größtem Interesse begleitete er die Szene der Bildenden Kunst. Sein fotografisches Werk wurde in vielen Ausstellungen auch international bewundert.

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