
Fundament für die Pfosten nicht unterschätzen:
Region (MB). Ob als Grundstücksgrenze, Sichtschutz oder optischer Hingucker – Zäune setzen Akzente und bringen Ordnung in den Garten. Langlebig und praktisch sollen sie sein. Im Fachhandel und Handwerk sind Zäune von bester Qualität zu haben, die dank modernster Beschichtungssysteme lebenslang pflegefrei sind. Doch nicht nur der sichtbare Teil des Zaunes ist wichtig. Wer am Fundament spart, tut dies am falschen Ende.
Jeder Zaun-Typ stellt bestimmte Ansprüche an die Verankerung und jeder Pfostenschuh muss individuell im Untergrund eingebettet werden. Im Handel gibt s aber gut Helfer, um die Pfeiler entsprechend den Bodenverhältnissen und den zu erwartenden Belastungen gerecht zu werden. Nützlich sind beispielsweise Betonquader, die es in verschiedenen Größen gibt und schon über Aussparungen für die gängigsten Pfostenmaße verfügen. Auch H- und U-Anker für stark beanspruchte Zaunelemente, wie beispielsweise Torpfosten, lassen sich mit dem Beton-Fertigfundament standfest fixieren. Nicht zu unterschätzen ist auch die Ausrichtung und Fixierung der Pfosten. Solche Betonquader lassen sich leichter auf eine vorbereitete planebene Fläche setzen und mit Schnur und Wasserwagen ausrichten. Wenn alle Steine gesetzt sind, werden sie mit Beton bis etwa zur Mitte ausgegossen. Nach dem Aushärten kann das ausgeschachtete Fundamentloch mit Erde aufgefüllt werden. Alternativ ist auch eine vollständige Verfüllung mit Beton möglich. Der Pfostenhalter steht kippsicher und nahezu unsichtbar im Boden, sodass die Montage des Zauns beginnen kann. Die Verwendung solcher Fundament-Steine bietet sich ebenso bei Fahnenmasten, Wäschespinnen oder Sitzgruppen aus Stahl an.
