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Bismarckturm in Spremberg teilweise eingerüstet

Reparaturarbeiten am Spremberger Bismarckturm
Derzeit bringen heimische Firmen den Spremberger Bismarckturm auf Vordermann. Foto: Detlef Bogott

Reparaturarbeiten am Bismarckturm angelaufen.

Spremberg (MB). Der Spremberger Bismarckturm auf dem Georgenberg ist teilweise eingerüstet. Der Grund – er wird startklar gemacht für die beginnende Ausflugssaison.

Konkret bedeutet das: Feuchtigkeitsschäden werden ausgemerzt, alle Fenster werden aufgearbeitet und gestrichen, und auch die Kanzel auf der oberen Aussichtsplattform erhält einen neuen Anstrich. Die Feuchtigkeit wurde vor allem im kleinen Treppenturm bemerkt. Das Wasser ist offensichtlich durch undichte Fugen der Steinplatten auf dem Dach eingedrungen. Eine heimische Firma säubert derzeit die Fugen und dichtet sie anschließend ab. Im Verlauf des Jahres sollen noch das Mosaik an der Außenseite des Turms restauriert und der Innenraum des Turms gestrichen werden.

Der Bismarckturm zählt zu den Wahrzeichen der „Perle der Lausitz“ und ist ein beliebtes Ausflugsziel im Stadtpark. Aus einer Höhe von fast 21 Metern haben Besucher eine hervorragende Sicht ins Umland. Der Turm wurde 1903 erbaut und im Jahr 2012 umfassend saniert.

Er ist vom 1. Mai bis zum 31. Oktober an folgenden Tagen geöffnet: mittwochs von 9 bis 12 und samstags/sonntags von 14 bis 18 Uhr.

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