
Mit Modellen, Plänen und Talkrunden kommt das zukunftsweisende Projekt in die SpreeGalerie.
Region (hnr.) Ab 4. März findet der Ostsee mitten in der Cottbuser City statt. Der Ostseeförderverein eröffnet mit Unterstützung zahlreicher Sponsoren in der Spree Galerie das „Ostseefenster“, ein temporäres Informationszentrum auf 250 Quadratmetern. Neben großen Projektplänen und Modellen wird es hier jeweils montags spannende Talkrunden geben. Unter anderem wird sich Leag-Chefgeologe Ingolf Arnold, in dieser Angelegenheit auch Autor der Niederlausitz-Buchreihe, noch vor Flutungsbeginn mit der künftigen Wasserqualität befassen und technische Details erläutern.
Der Vorsitzende des Ostseefördervereins, Denis Kettlitz, erläutert: „Wir holen den Ostsee in die Innenstadt. Wir spüren den Wunsch der Cottbuser, mehr über dieses zukunftsweisende Projekt zu erfahren. Dies ermöglichen wir im Ehrenamt für acht Wochen in der Cottbuser Spree Galerie. Eröffnung ist am 4. März, 19 Uhr.“ Gleichzeitig findet dann an dieser Stelle der erste öffentliche Ostsee-Talk mit Bürgermeisterin Marietta Tzschoppe statt.
Bis 25. April soll dieses informative Fenster geöffnet bleiben. Möglich wird das durch großzügige finanzielle Unterstützung der Leag, die den See komplett fertig baut und an die Lausitzer Nutzer übergeben wird, aber auch mit Hilfe der LWG, der BTU, der Stadt Cottbus, der Spree Galerie selbst und weiterer Unternehmen. Der Reiseclub Cottbus, Wassersport-Koitz und weitere Beteiligte vermitteln mit Exponaten oder auch durch Spenden Urlaubsflair, wie es in nicht mehr sehr ferner Zukunft im Osten der Seestadt Cottbus zu erleben sein wird.
