
Am Ströbitzer Friedhof hat das Stolpern am Buseinstieg jetzt ein Ende.
Cottbus (M.K./h.) Eines der größten Projekte des Vereins war die Gestaltung der Grabstätte der wendischen Familie von Mathes Klos, das im Juni fertig wurde. Der restaurierte Grabstein ist allein in wendischer Sprache beschriftet. Ebenfalls stark engagiert hat sich der Bürgerverein in der AG Abwasser. Viele Bewohner haben abflusslose Sammelgruben und zahlen nun den gleichen Kubikmeterpreis wie die kanalgebundenen (bisher das Dreifache). Eine riesige Ersparnis für viele Ströbitzer.
Im kommenden Jahr wird sich der Verein an der Sanierung des historischen Feuerwehr-Turmes beteiligen und auch das Projekt „Wacker 2020“ weiter begleiten. Einsetzten wollen sich die Ströbitzer auch für die Wilhelm-Nevoigt-Grundschule Ströbitz. Der geförderte öffentliche Spielplatz der Schule soll besser vor Vandalismus geschützt werden.
Stadtverordneter Rüdiger Galle freut sich mit dem Vereinschef, dass rechtzeitig vor Wintereinbruch die Bushaltestelle am Friedhof neu gebaut wurde. Wer bislang hier ausstieg, stürze ohne Hilfe förmlich in die tief liegende Wiese. Das hat nun ein gutes Ende. Die Firma Hellmann hat hier ordentliche Arbeit geleistet, bescheinigt der Fachmann.
