Spremberg. Der Verein Pro Spremberg hat diese Woche sein Jahresprogramm besprochen. Alle Mitglieder sind sich einig, den in zehn Jahren – stilles Jubiläum war im Dezember – beschrittenen Weg fortzusetzen. Aus beruflicher, unternehmerischer und in gesellschaftlicher Arbeit gewachsener Erfahrung bringen sich Persönlichkeiten beratend zu Stadtwohl ein. Mit diesem Ziel gibt es regelmäßige Informationsgespräche mit dem Bürgermeister und anderen Entscheidern. In diesem Jahr stehen stadtgärtnerische und denkmalpflegerische Projekte sowie die Entwicklung des Gymnasiums im Fokus.
Positiv-kritisch begleitet wird der Weg zur Kupferstadt. Dort zeichnen sich riesige Flächen-Inanspruchnahmen ab. Pro Spremberg sagt: Die ökologische Situation der Stadt darf sich unter dem Mantel des Kupfers nicht gravierend verschlechtern.
