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Den Seeboden begehen

Faszinierend ist es anzuschauen, wie im ehemaligen Cottbuser Tagebau Nord- wo einst die Förderbrücke stand- nun dutzende Laster die Erdmassen hin und her bewegen. Im Rahmen des Cottbuser Ostsee-Festes am 15. Juli besteht letztmalig die Gelegenheit, den künftigen Boden des Cottbuser Ostsees trockenen Fußes zu erkunden. Von 9 bis 14 Uhr ist dies mit Start an den Jänschwalder Tagesanlagen möglich. Vorher oder danach kann am Mauster Kiessee nebenan das Ostsee-Fest gefeiert werden F: M. Klinkmüller

Letztmalig offene Baustelle am 15. Juli.

Region (mk). Es ist ein einmaliges und letzmaliges Erlebnis: Wer bequem zu Fuß auf dem Seeboden des künftigen Cottbuser Ostsees wandeln möchte, hat am 15. Juli im Rahmen des 12. Ostsee-Festes dazu Gelegenheit. Von 9 bis 14 Uhr ermöglicht die LEAG einen Tag der offenen Baustelle.
Zu erleben ist eine Landschaft im Wandel mit technischem Geräteeinsatz in neuen Dimensionen. Mit dem Mannschaftstransportwagen wird dabei zum Seeboden hinunter gefahren, wo Rüttelverdichter bei der Arbeit und Erdmassen in Bewegung zu sehen sind. Im Angebot ist hier auch ein Powerwalking vom Festgelände zur Seeinsel mit Strandbar und Karibik-Feeling. Ein Piratenschiff für die Kleinen lädt zum Toben und Hüpfen ein. Ostseespezialitäten wie die Grubenpfanne und frischer Fisch, Eis und viele Köstlichkeiten mehr sorgen für Stärkung.
Ganz wichtig: Eine eigene Anfahrt zum Festgelände ist nicht möglich . Der Transfer erfolgt ab den Jänschwalder Tagesanlagen (An der B 97 zwischen A 15 Abfahrt „Roggosen“ und Heinersbrück).

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