
Volkssolidarität schafft modernes Pflegeheim:
Forst (mk). Bereits Ende des Monats werden die ersten Bewohner ihre neuen Zimmer mitten in der Stadt in Besitz nehmen. Das Altenpflegeheim der Volkssolidarität Spree-Neiße, welches den Namen „Residenz Rosenstadt“ tragen wird, prägt nun das Innenstadt-Bild entscheidend mit. Modern und farbenfroh kommt der dreietagige Flachdach-Bau daher. Große Fenster bestimmen die Fassaden. Sechzig Bewohnern bietet das Gebäude Platz. Alle Zimmer sind Einzelzimmer und je 12 Bewohner bilden eine Wohngruppe. Diese teilen sich dann eine große Küche und einen Wohnbereich aber auch eine Terrasse. Hier kann gemeinsame Zeit verbracht werden. Zudem befindet sich auf jeder Etage ein großes Pflegebad. Eigene Toilette, Dusche und Waschbecken gehören zu den jeweils 17 bis 19 Quadratmeter großen Einzelzimmern dazu.
Innen sind die Wände in warmen Erdfarben gestrichen. Zum neuen Haus gehört auch ein Therapie -sowie Friseurraum. Selbst eine Caféteria mit Terrasse wird es geben. Schließlich verfügt die Residenz über eine eigene Küche. Die Terrasse befindet sich an der Amtstraße. Die dreitausend Quadratmeter große Fläche wird derzeit gestaltet. Ein Rundweg ist bereits angelegt und auch großer Kugelahorn wurde am Eingang in die Erde gebracht. Zwei Pergolen hinter der Residenz sollen mit Rosen bepflanzt werden. Bänke laden zum Sitzen ein.
Bereits bepflanzt ist im Innenhof ein großes Beet mit Rosen, sodass das neue Pflegeheim seinem Namen auch gerecht werden kann. Eine offizielle Einweihungsfeier wird es erst im kommenden Jahr geben. Forster, die einen kleinen Einblick in das Innenleben haben möchten, haben am 16. Dezember im Rahmen des Forster Adventstürchens Gelegenheit dazu. Derzeit bereitet die Heimleiterin Claudia Wallbaum den Umzug vor. Das alte Pflegeheim in der Straße Am Haag 46 steht zum Verkauf.
